Corona und Wassersport: Die Lage vor Ort.

Kim Burmeister im Videochat

Mittlerweile werden nahezu weltweit die Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 gelockert. Auch Wassersport ist in vielen Ländern wieder erlaubt. Wie sieht es aber in den Häfen aus? Wie ist die Lage vor Ort? Per Videochat geben Segler vor Ort Auskunft über die aktuelle Situation.

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Wir haben Kontakt zu Seglern gesucht, die auf ihren Booten sind und uns per Video-Chat von ihren Erlebnissen während der Corona-Krise berichten. Sie erzählen, wie es wegen Corona derzeit in den Revieren aussieht, welche Regeln gelten, was erlaubt ist und was nicht.

Im ersten Teil berichten Segler von der deutschen Ost- und Nordseeseeküste.

  • Markus Kastner bereitet sich an Bord einer Moody 44  in Rostock Hohe Düne auf eine 5 -jährige Langfahrt vor, die im kommenden Jahr starten soll.
  • Kim Burmeister, Bloggerin (“Sturm oder Flaute”). Kim lebt an Bord ihrer Becker 27 “Irmi” in Kiel.
  • Jörg Bahnsen, Hafenmeister des Arnisser Segelclubs (ASC) in Kappeln an der Schlei.
  • Dirk Krauss, Fotograf, Blogger und Liveaboard, der seinen Heimathafen in Holland (Zeeland) hat und derzeit nach einem Schlag entlang der Nordseeküste nun in Kappeln an der Schlei auf seiner Westerly 39 verweilt. 

 

Die Bild- und Tonqualität ist der jeweiligen WLAN-Verbindung in den Häfen geschuldet.

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