Brandenburger und Berliner Gewässer

Ideale Wasserwelten in Berlin und Brandenburg

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Eine kurzweilige Mischung aus Boots-, Städte- und Kultururlaub erwartet Skipper in der Metropole Berlin und in den umliegenden Revieren an der Potsdamer Havel und den Brandenburger Havelseen.

Die Hauptstadt Berlin auf eigenem Kiel oder mit Charterboot auf der Spree oder einem der vielen Kanäle zu erkunden ist ein Highlight. Dabei kann dem Bundespräsidenten in den Garten geschaut und das Kanzleramt vom Wasser aus betrachtet werden. Selbst beschauliche Wasserwege mit viel Ruhe und Muße gibt es in der Metropole zu entdecken.
Skipper, die Berlin erstmals vom Wasser aus erleben, werden überwältigt sein von der weitläufigen, bezaubernden und interessanten Wasserlandschaft. Natur pur, pulsierendes Hauptstadtleben und his­torisch interessante Stätten – all dies kann quasi im Vorbeifahren erlebt werden.

Havelseen und Dahme

Idyllische Landschaften mit schilfbewachsenen Ufern an weiten Seen und romantischen Flussläufen wollen genossen, prachtvolle Schlösser und Gärten wie Charlottenburg und Sanssouci am Havel­ufer erkundet und historische Städte im Land Brandenburg erlebt werden. Die Potsdamer und Brandenburger Havelseen bieten den perfekten Urlaubsmix. Kunst- und Kulturliebhaber sollten aus­reichend Zeit für Landgänge einplanen.
Im südöstlichen Brandenburg locken Müggelspree und Dahme Richtung Königs Wusterhausen zum Schloss Friedrich Wilhelms I. und in die Natur zu traumhaften Ankerbuchten an ruhigen Ufern.

Mit dem Boot zum Kanzleramt

Auf der Spree von Spandau durchs Regierungsviertel und weiter auf der Dahme zum Müggelsee, dem größten See Berlins.

Spree Citytörn – Südlich der Zitadelle Spandau fließen Havel und Spree, die zur Spree-Oder-Wasserstraße (SOW) zählt, zusammen.
Spreeaufwärts geht es mitten hinein nach Berlin. An Steuerbord wird Schloss Charlottenburg passiert. Von der Sportbootliegestelle Charlottenburger Ufer (s. Nr. 17) sind Schloss und Park fußläufig zu erreichen. Richtung Regierungsviertel (hier ist UKW-Sprechfunk vorgeschrieben) häufen sich bald die Landmarken: Schloss Bellevue des Bundespräsidenten, das Kanzleramt, Humboldthafen, Reichstag, Schiffbauerdamm mit einer Sportbootliegestelle (s. Nr. 20), Museumsinsel, Berliner Dom, Stadtschlossbaustelle und Rotes Rathaus am Rande des Nicolaiviertels. Dieses ist von der Sportbootliegestelle Wallstraße (s. Nr. 21) im Spreekanal (SpK) hinter der Mühlendammschleuse gut zu erreichen. Nach dem Abzweig des Spreekanals wird die Spree breiter. Unter der neugotischen Oberbaumbrücke hindurch geht es am Badeschiff vorbei zur 30 m hoch aufragenden Skulptur des Molecule Man. Flussaufwärts liegt am linken Spreeufer eine Sportbootliegestelle (s. Nr. 22) gegenüber der Insel der Jugend und einer Wasserflugzeug-Startbahn. Bei km 26,3 der SOW zweigt der Britzer Verbindungskanal (BVK) nach Süden zum Teltowkanal (TeK) ab. Dieser ist die Umgehung der Berliner Innenstadt Richtung Potsdam. Bei km 28,3 des TeK, beim Hafen Britz-Ost, zweigt nahe der Autobahnbrücke an Steuerbord der Neuköllner Schifffahrtskanal (NK) ab. Durch die Selbstbedienungsschleuse Neukölln-Unterhafen geht es in den Landwehrkanal (LWK) und auf diesem zurück zum Ausgangspunkt in Spandau.

Rundtörn Köpenick

Die eintägige Rundtour (ca. 25 km) startet bei Schloss Köpenick und führt über Dämeritzsee, Müggelspree (MgS) und Großen Müggelsee zurück nach Berlin. Ab Köpenick befährt man die Dahme, die zur SOW gehört, bis in den zum Segeln idealen Langen See. An Backbord liegen die immerhin bis zu 114,7 m hohen Müggelberge. Bei km 44 der SOW geht es bei Schmöckwitz Richtung Nordost in den bei Seglern beliebten Seddinsee. Hier beginnt ein Charterrevier. Anschließend wird über den Gosener Kanal (GoK) der Dämeritzsee erreicht.
Östlich des Gosener Kanals erstreckt sich das größte Naturschutzgebiet Berlins, das seltene Farne und Blütenpflanzen schützt und ein Refugium zahlreicher Tierarten ist. Seeadler, Kraniche und der seltene Wachtelkönig können hier beobachtet werden.
Über den Dämeritzsee bei Erkner sind die Rüdersdorfer Gewässer (RüG) im Norden zu erreichen. Wegen geringer Wassertiefen kann die Müggelspree ab Dämeritzsee Richtung Ost nur von Sportbooten mit geringem Tiefgang befahren werden. An der Westseite des Dämeritzsees führt der Törn über die Müggelspree vorbei an der Kanallandschaft ›Neu Venedig‹ in den Kleinen und den Großen Müggelsee. Das Befahren der Kanallandschaft ›Neu Venedig‹ ist wegen geringer Wassertiefe (0,5 m) und sehr niedriger Brückenhöhen nicht zu empfehlen. Wochenendhäuschen und prächtige Villen säumen hier baumbewachsene Ufer. Der Große Müggelsee ist ein beliebtes Segelrevier, Motorboote dürfen die betonnte Fahrrinne nicht verlassen. Bei der Baumgarteninsel in Köpenick trifft die Müggelspree wieder auf die SOW. Backbord geht es zum Schloss Köpenick zurück, Steuerbord via „Alte Spree“ nach Berlin-Mitte.

Vom Seddinsee ins Umland

Ein Abstecher nach Süden verläuft von Schmöckwitz am Seddinsee in den Zeuthener See. Die Flussstrecke Notte der Dahme-Wasserstraße (DaW) führt Richtung Königs Wusterhausen, die Hauptstrecke durch die Schleuse Neue Mühle ins Charterrevier von Krimnick- und Krüpelsee. Kürzer ist der Rundtörn vom Zeuthener See über Großer Zug und Krossinsee nach Wernsdorf zur Steinfurter Schleuse. Nun leitet die SOW via Seddinsee zurück nach Berlin, und der Oder-Spree-Kanal (OSK) strebt nach Osten der Oder zu.

Berlin mit Spree, Havel und Dahme

Trubel beim Citytörn und beschauliche Naturerlebnisse zwischen Wannsee, Köpenick und den Wernsdorfer Gewässern.

Elf schiffbare Wasserstraßen mit fast 200 km Länge durchziehen Berlin. Die Spree erstreckt sich zwischen dem Dämeritzsee bei Erkner und der Mündung in die Havel in Span­dau über 46 km. Zwei Schleusen, in Charlottenburg und die Mühlendammschleuse, sind zu durchfahren, und die niedrigste Brückenhöhe mit 4,0 m wartet bei km 18,2. Die gemeinsam 6,7 km2 messenden Wannsee und Tegeler See im Westen und der alleine schon 7,5 km2 große Müggelsee im Osten sind beliebte Segelreviere.
Berliner Kanäle sind der Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal (BSK), Westhafenkanal, Charlottenburger Verbindungskanal und der Britzer Verbindungskanal (BVK), die in Summe 22 km Wasserstraßen bilden. Nur 3,63 m Durchfahrtshöhe lässt auf diesen eine Brücke in Tegel (km 30,8), und es gibt auch nur eine Schleuse in Plötzensee. Wichtiger ist der 10,9 km lange Landwehrkanal (LWK), den in Kreuzberg mit 3,3 m die niedrigste Brücke bei km 5,6 überspannt und dessen ­Pegel durch die Unter- und die Oberschleuse reguliert wird. Weiter südlich umgeht der Teltowkanal (TeK) die City auf 38 km Länge, mit der Schleuse Kleinmachnow und der Böckmannbrücke mit 3,69 m Durchfahrtshöhe am Griebnitzsee. Der durch Kreuzberg fließende 4 km lange Neuköllner Schifffahrtskanal (NK) besitzt nur eine Schleuse. Hier wartet die niedrigste Brücke mit 2,71 m Höhe bei km 3,61.
Im Südosten bieten sich reizvolle Törns an, u.a. auf Müggel- und Dämeritzsee und der Dahme, die ab Eichwalde als Dahme Wasserstraße (DaW) die Wernsdorfer Seenkette, den Möllenzugsee mit dem Charterrevier Krüpelsee und die Zernsdorfer Lanke umfasst.
An öffentlichen Sportbootliegestellen in Berlin dürfen Sportboote bis zu 24 Std. kostenlos – ohne Strom und Frischwasser – liegen. Rettungsleitern dürfen nicht mit Leinen belegt werden! Neun der insgesamt vierzehn Liegestellen sind als ADAC Infopoints eingerichtet. Hinweistafeln mit Kartenausschnitten nennen Telefon- und Notrufnummern, nahe Arztpraxen und Krankenhäuser, Verkehrsanbindungen, Sehenswürdigkeiten, Apotheken, Supermärkte, Schleusen und Bootstankstellen.

Brandenburg und Potsdamer Havel

Rund 180 Flusskilometer, über 40 Seen, Kanäle und verschlungene Flussarme warten im Havelland auf Freizeitskipper.

Die Potsdamer Havel (PHv) ist eine 28,6 km lange V-förmige Nebenstrecke der Unteren Havel-Wasserstraße (UHW). Die Potsdamer Havel erscheint dabei als eine Aneinanderreihung großer, oft flacher Seen, zwischen denen schmale Flussabschnitte liegen. Die Kilometrierung folgt nicht dem gewohnten Schema in Fließrichtung. Stattdessen verläuft die Zählung der PHv gegen die Fließrichtung und damit bergauf. Ihr km 0 liegt im Göttinsee, und sie mündet in die UHW im Jungfernsee nahe der Glienicker Brücke – der geschichtsträchtigen Agentenbrücke – und dem Teltowkanal (TeK). Hier beginnt die Hauptstrecke der UHW, die kürzeste Verbindung von Potsdam über den Fahrlander See zum Göttinsee.
Auf der Flussstrecke Potsdamer ­Havel gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 12 km/h, auf Seen und ab 250 m Breite 25 km/h bei mindestens 100 m Abstand zum Ufer.
Die geringste Durchfahrtshöhe ­beträgt in Werder 5,08 m, in Potsdam Neue Fahrt 5,32 m an der Langen Brücke und 5,20 m an der Eisenbahnbrücke. Auf der Alten Fahrt aber ist die Fußgängerbrücke nur 3,02 m hoch. Die Wassertiefen schwanken zwischen 90 und 140 cm.
Die Untere Havel-Wasserstraße verbindet Berlin-Spandau mit dem Jungfernsee. Dann folgt ihre Haupt­strecke dem Sacrow-Paretzer Kanal (SPK) in den Göttinsee und trifft dort wieder die Havel. Über Ketzin, Brandenburg an der Havel und Rathenow strebt die UHW bis Havelberg. Über den Elbe-Havel-Verbindungskanal wird schließlich die Einmündung in die Elbe bei km 148,43 km erreicht. Die Höchst­geschwindig­keiten entsprechen denen auf der Flussstrecke Pots­damer Havel.
Die Mittlere Havel, nach dem Zusammenfluss der Hauptstrecke mit der PHv, prägen große Seen, abkür­zende Kanäle und naturnahe Fluss­strecken unterhalb Ketzins, Flussmäander, Durchstiche und Inseln.
Der 34,6 km lange Havelkanal (HvK) verbindet den Göttinsee mit dem Nieder Neuendorfer See südlich von Henningsdorf. Der HvK ist mit nur einer Schleuse bei Schönwalde als Umfahrung von Potsdam und Berlin geeignet und zugleich die kürzeste Verbindung zwischen der UHW und dem Oder-Havel-Kanal. Auf dem HvK gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 9 km/h (örtlich teils geringer). Die Wassertiefe beträgt 2,5 m, die geringste Durchfahrtshöhe 4,5 m.

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Auf Fontanes blauer Havel

Das Wasserreich der Havel verbindet Berlin mit Potsdam, den Brandenburger Havelseen, der Inselstadt Werder und Rathenow.

Theodor Fontane – beschrieb einst die Region um Werder, Töplitz und Caputh: »Blaue Havel, gelber Sand, Schwarzer Hut und braune Hand, Herzen frisch und Luft gesund, Und Kirschen wie ein Mädchenmund.«
Der Törn von Spandau über Potsdam bis Rathenow ist je nach Variante zwischen 92 und 103 km lang, mit nur drei Schleusen (Vorstadtschleuse Rathenow, Bahnitz, Vorstadtschleuse Brandenburg). Bei Bahnitz beträgt die niedrigste Durchfahrtshöhe 4,58 m.

Spandau – Pfaueninsel

Im Süden von Spandau, ab km 4
der Unteren Havel-Wasserstraße (UHW), verbreitert sich die Havel mit vielen Inseln wie Lind-, Schwanen- und Kälberwerder. Idyllische kleine Badebuchten vor bewalde­ten Hügeln säumen die Szenerie. Über den Baumwipfeln ragt der 56 m hohe Grunewaldturm, ein beliebtes Ausflugsziel, hervor. Nächste Landmarke ist die 67 ha große Pfaueninsel mit ihrem pittoresken Schloss. Hier gibt es keine Anlegemöglichkeit für Sportboote. Entlang der Kladower Seestrecke mit der Sacrower Heilandskirche an Steuerbord wird im Süden die Potsdamer Havel an der Glienicker Brücke erreicht.

Raus zum Wannsee

Eine Variante bietet sich kurz nach der Insel Schwanenwerder bei km 11 der UHW, also noch vor der Pfaueninsel, an. Hier öffnet sich an Backbord der Große Wannsee mit dem Strandbad – das Badeparadies der Berliner und Touristen schlecht­hin. Diese Rundtörn-Variante von einigen Kilometern führt im Uhrzeigersinn durch den Kleinen Wannsee mit seiner beeindrucken­den Uferbebauung in ­Pohle- und Stölpchensee. Über den Grieb­nitzkanal, auch Prinz-Friedrich-Leopold-Kanal (PFLK) genannt, wird der Griebnitzsee erreicht. In den Griebnitzsee mün­det, aus Berlin kommend, der Teltowkanal (TeK). Vorbei an Schloss und Park Babelsberg an Backbord folgen wir dem Teltowkanal zum Tiefen See, in dem wieder an der Glienicker Brücke das Ende der Potsdamer Havel (km 28,3) erreicht ist.
Gen Süden ist das nächste Ziel Potsdam, die Landeshauptstadt Brandenburgs mit vielen Sehenswürdigkeiten. Besondere Highlights sind hier die Schlösser Sanssouci und Cäcilienhof.

Nach Werder an der Havel

Der direkte Weg nach Brandenburg lässt Potsdam aus und bleibt auf der Hauptstrecke der UHW, dem Sacrow-Paretzer Kanal (SPK).
Die längere, dafür schönere Route über die Potsdamer Havel nach Süden ist jedoch ein Muss für jeden Wassersportfreund. Hier geht man der Berufsschifffahrt aus dem Weg, trifft allerdings auf zahlreiche Sportboote und Ausflugsdampfer. Der Potsdamer Havel folgt die Route vom Tiefen See südwärts in den Templiner See, an dessen Ufer Albert Einstein seinen Sommersitz hatte. Weiter führt der Schlag vorbei an Caputh mit dem barocken Lustschloss des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg und durch das Caputher Gemünde in den Schwielowsee. Danach geht es in Richtung Werder an der Havel und Großer Zernsee. Nicht nur im Frühjahr, zur Zeit der Baumblüte, lockt das Obst- und Weinanbaugebiet um die Stadt zahlreiche Touristen an. Viele Orte lohnen einen ausgedehnten Landgang. So die Inselstadt Werder selbst, wo sich der Turm der Heilig-Geist-Kirche in den Himmel reckt, die Fontane eine ›Kleinstadtkathedrale‹ nannte. Anlege- und Versorgungsmöglichkeiten gibt es reichlich auf diesem Abschnitt. Die seenartigen Havelerweiterungen sind zudem ideale Segelparadiese mit ruhigen, idyllischen Ankerbuchten.

Kurs Brandenburg

Am Nordwestende des Zernsees befinden sich die ADAC Stützpunkte Ringel und Zernsee, nahe der Autobahnbrücke Zernsee (Durchfahrtshöhe ca. 10 m). Säum­ten bislang Villen und historische Orte die Ufer, so sind es jetzt Fischerdörfer in ländlicher Szenerie. Durch diese mäandert die Havel talwärts. Hier kommt man ohne Brücken und Schleusen bis nach Brandenburg an der Havel. Zuvor aber wird der Göttinsee erreicht, in den von Westen die UHW und von Norden der Havelkanal münden. Charterer müssen sich nun auf den Rückweg begeben, denn hier endet das Charterrevier der Potsdamer Havel. Weiter über Ketzin und ­Trebelsee havelabwärts ist der Sportbootführerschein Binnen Pflicht.
Durch die Osthavelniederung geht es nach Brandenburg a.d. Havel. Vor der Stadt öffnen sich dem Skipper zwei Wege. Brandenburger Stadtkanal und Niederhavel (Segelboote benötigen einen legbaren Mast) führen in die Stadt. Nördlich ist es der Silokanal, der durch die Vorstadtschleuse erreicht wird. Der Kanal mündet nordwärts die ¬wenig befahrene, langgestreckte Beetzseenkette. Diese ist wieder ein Charterrevier, welches im Nordosten des Sees endet. Westlich der Stadt Brandenburg sind die bei Segler und Charterer beliebten Havelseen: Breitlingsee, Möschener und Plauer See zu finden.

Rathenow

Kurs Nord führt vom Plauer See quer durchs Havelland bis Ra­thenow. Hier teilt sich die Havel in vier Arme und umarmt die kleine historische Stadt. Sie gilt als eine Wiege der optischen Industrie, wie im Optik-Industrie-Museum gezeigt wird. Im Ortsteil Böhne begegnet man wieder Theodor Fontane: Eines der Vorbilder seiner Effi Briest lebte als Baronin von Ardenne einige Jahre im hiesigen Schwedenhaus.

Törnvorschlag: Von Berlin in die Fontanestadt

Eine wundervolle Tour durch malerische Gegenden Brandenburgs bietet der Törn von Berlin in das Ruppiner Seenland mit dem Besuch der „preußischten aller preußischen Städte, Neuruppin, der Geburtsstadt Theodor Fontanes. Unterwegs warten viele attraktive Liegeplätze und Orte auf abwechslungsreiche Landgänge. Der Törn auf Fontanes Spuren, der etwa 2-3 Tage dauert, kann auf der Ruppiner Seenlandschaft noch um einige Tage erweitert werden.

Der Rhin führt vor allem in trockenen Zeiten an manchen Stellen nur 80 cm Wasser und ist teilweise stark verkrautet. Vor dem Törn sollte man sich also unbedingt über die aktuellen Wasserstände und Gegebenheiten informieren. Auf dem Bützsee sollte auch bei nur wenige Tiefgang unbedingt nach Betonnung gefahren werden, weil der See stellenweise sehr flach ist.

Marina Lanke

Ausgangspunkt des Törns ist die Marina Lanke in Berlin-Spandau. Mit 450 Liegeplätzen und einem kompletten Angebot rund um den Wassersport gilt sie als eine der modernsten Anlagen in Berlin. Mehrere Service- und Werftbetriebe, Segelmacher, eine Bootstankstelle, ein Bistro und eine citynahe Lage zeichnen die Marina Lanke aus. An den Stegen finden Boote bis 16 Meter Länge mit bis zu 3,50 Meter Tiefgang Platz. Parkplätze sind ausreichend vorhanden.

Die gute Lage und die ebenso gute Anbindung an den ÖPNV macht sie zum idealen Starpunkt der Reise.

Marina Spandau

Am ersten Tag wartet nur ein kurzer Schlag. Von der Marina Lanke geht es in nördlicher Richtung bei Km 4 (Pichelsdorfer Gemünd) in die Untere-Havel-Wasserstraße (UHW). Danach folgt eine Passage mitten durch Spandau. Hier teilt sich das Fahrwasser in die nach Osten abbiegende Spree-Oder-Wasserstraße (SOW) und die Havel-Oder-Wasserstraße (HOW), die weiter nach Norden führt. Hier erreicht man nur wenige Kilometer weiter die große Spandauer Schleuse, welche sich genau westlich der Zitadelle befindet. Um nach dem Durchfahren der 115 Meter langen Schleuse die Zitadelle zu besuchen, bietet sich die nördlich der Schleuse gelegene Marina „Wasserfreunde Spandau 04“ mit etwa 50 Liegeplätzen an. Die Ansteuerung des am Ostufer der HOW gelegenen Hafens ist problemlos. Ausschau halten sollte man in jedem Fall auf die hier oft sehr stark vorkommende Berufsschifffahrt.  Die nahe gelegene Zitadelle gilt als eine der besterhaltenen Festungen der Hochrenaissance. Die mittelalterliche Burg wurde im 16. Jahrhundert von einem mächtigen Festungsbauwerk umgeben. Heute dient die Anlage als Museum und Veranstaltungsort.

Für einen abendlichen Landgang bietet sich der Besuch der Altstadt von Spandau an, in der viele Kneipen und Restaurants zu finden sind.

Oranienburg

Am nächsten Tag geht es weiter nach Brandenburg, mitten in die Stadt Oranienburg.

In nördliche Richtung geht es weiter auf der HOW. Bei KM 3,2 erreicht man den Seenebenarm Tegeler See, der im Osten liegt. An dieser Stelle herrscht oft viel Verkehr von Sportbooten und der Berufsschifffahrt und es gilt, stets gut Ausschau zu halten. Weiter geht es nach Norden zum Nieder  Neuendorfer See, nach dessen Passage die HOW bei Flusskilometer 10 als Kanal weiter bis Oranienburg verläuft. Bei Km 20,8 in Pinnow teilt sich das Fahrwasser in den Oranienburger Kanal (links) und die Oranienburger Havel (rechts), welche direkt in die Innenstadt führt, die 5 Kilometer weiter erreicht wird. An Km 24,8 biegt nach Westen die Flussstrecke Oranienburger Havel ab, wo nach weiteren 2,5 Kilometern der Schlosshafen erreicht wird.

Die 82 Liegeplätze direkt am Oranienburger Schloss verfügen über ca. 1,60 Meter Wassertiefe und bieten Sportbooten bis 20 Meter Länge Platz. Zu beachten ist, dass in diesem Hafen das Liegegeld nur in bar entrichtet werden kann.  Alternativ bietet sich der Hafen des Wassersportzentrums Oranienburg an, der im Süden des Lehnitzsees liegt.  Der Hafen verfügt über 30 Plätze auf 2 Meter Wassertiefe und bietet eine gute Infrastruktur in zentraler Lage. Schiffsausrüster, Werftbetrieb und eine Tankstelle befinden sich in der Nähe. Auch ein Supermarkt ist fußläufig erreichbar.

Mit etwa 45.000 Einwohnern ist Oranienburg die fünftgrößte Stadt Brandenburgs. Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Oranienburg ist das wunderschöne Schloss. Hier gibt es viel zu entdecken. Für Kinder ist besonders die große Spiellandschaft mit vielen Angeboten ein beliebtes Ziel für den Landgang. Rund um das Schloss finden sich weitere Sehenswürdigkeiten, wie das Blumenthalsche Haus mit angeschlossener Gastronomie. Auch der Schlossplatz ist von zahlreichen historischen Gebäuden umsäumt In der Stadt laden zahlreiche gastronomische Betriebe und Geschäfte zu einem ausgedehnten Landgang ein. Hier bietet sich auch die Verproviantierung für die kommenden Tage an.

Kremmen

Von Oranienburg gelangt man auf der Flussstrecke Oranienburger Havel zum Kanalkreuz, einer Wasserstraßen-Kreuzung im Norden der Stadt. Bereits im frühen Mittelalter war die Havel ein wichtiger Transportweg für Waren aller Art. Das Aufstauen des Wassers für die ansässigen Mühlen führte zu einem Interessenskonflikt zwischen den Schiffern und Mühlenbetreibern. Deshalb wurde die Havel und ihre Arme rund um die Stadt kanalartig ausgebaut. Das Kanalkreuz besteht in seiner jetzigen Form bereits seit 1837. Hier treffen Ruppiner und Oranienburger Kanal zusammen. Nach dem Passieren des Wehres erreicht man die Kreuzung. Durch die Zerstörung der Schleuse Sachsenhausen und der Schleuse Friedenthal im zweiten Weltkrieg ist nur der südöstliche Schenkel im Oranienburger Kanal sowie der nordwestliche Schenkel des Ruppiner Kanals durchgängig befahrbar. Der Ruppiner Kanal führt nach Westen weiter auf der Route. Rund 156 Kilometer weiter wird die Wasserfläche „Kremmener Rhin“ erreicht, wo gleich hinter der Mündung des Kanals der Wasserwanderrastplatz „Kremmener Seelodge“ auf seine Gäste wartet.

Die sehr idyllisch gelegene Anlage verfügt über 15 Liegeplätze auf 1,50 Meter Wassertiefe und für Yachten bis 12 Meter Länge.

Die Kremmener Luch gehört zu den ökologisch wertvollsten Naturschutzgebieten in Deutschland. Die wundervolle Seelodge mit angeschlossenem Hafen ist ein beliebtes Veranstaltungszentrum für Hochzeiten und Feiern im Großraum Berlins. Auch die Crews der Yachten können je Umgebung in der Cafeteria oder dem Restaurant genießen. Die Anlage bietet einen Brötchenservice und verleiht Fahrräder, um die Umgebung zu erkunden. Einkaufsmöglichkeiten gibt es im rund 1 Kilometer entfernten Ort Kremmen.

Wustrau

Der weitere Weg zu den Ruppiner Gewässern führ über Kremmener Rhin und Bützrhin bis ins ca. 15 Kilometer entfernte Wustrau, wo der Yachthafen eine gute Anlegemöglichkeit bietet. Er liegt im Südwesten des Ruppiner Sees an der linken Uferseite (LU) bei km 30,8. Der Hafen bietet 35 Yachten bis 12 Meter Länge Platz, die Wassertiefe beträgt 2 Meter. Einkaufsmöglichkeiten und Gaststätten befinden sich im 500 Meter entfernten Ort Wustrau.

Für den Landgang bietet sich ein Besuch der ca. 1200 Einwohner zählenden Stadt Wustrau mit seinem prächtigen Schloss an. Im Sommer findet an der Uferpromenade das sogenannte Seefestival statt, bei dem das Sommertheater auf einer Bühne auf dem Wasser verschiedene Stücke in sehr schöner Umgebung aufführt.

Ein etwa zwei Kilometer langer Fußweg führt zur historischen Anlege rund um die Klappbrücke über den Rhinkanal in Altfriesack, die vorm Erreichen des Ruppiner Sees bereits passiert wurde. Ursprünglich stand hier bereits 1787 eine hölzerne Brücke nach holländischem Vorbild, die 1927 durch die heutige, im Jahre 1994 vollständig erneuerte Stahlbrücke ersetzt wurde. Sie bildet mit der alten Schleuse, dem Schleusenhaus und dem Wohnhaus ein denkmalgeschütztes Ensemble. Auch das kleine Fischerdorf Altfriesack ist äußerst sehenswert.

Neuruppin

Nur etwa 10 Kilometer nach Wustrau wird auf dem Ruppiner See in nördlicher Richtung die Stadt Neuruppin erreicht. Auf der linken Uferseite (LU) gleich nach dem Erreichen des Ortskernes befinden sich mehrere Anlegemöglichkeiten. Für Gäste bietet der Yachthafen Neuruppin/Sonnenufer Liegeplätze auf 3 Metern Tiefe und bis zu 15 Meter Länge. Der Hafen liegt mitten in der Stadt Neuruppin und bietet somit vielfältige Versorgungs- und Freizeitmöglichkeiten.

Der Geburtsort von Theodor Fontane ist auf dem Törn eines der Highlights. Die Stadt im klassizistischen Stil ist einen Besuch wert und es lohnt sich, hier einen Hafentag einzulegen. Natürlich steht hier alles im Schatten des berühmten Dichters Fontane. Daher sollte ein Besuch des Geburtshauses mit Löwen Apotheke natürlich nicht fehlen. Aber auch sonst hat die 30.000 Einwohner zählende Stadt vieles zu bieten. Sei es die fast vollständig erhaltene Stadtmauer mit teilweise mittelalterlichen Elementen oder die zahlreichen Denkmäler, unter anderem des auch in Neuruppin geborenen Architekten Karl-Friedrich Schinkel. In der Hauptsaison bietet Neuruppin eine große Anzahl kultureller Veranstaltungen an.

An jedem ersten Samstag im August findet auf dem Rhin bei Alt-Ruppin ein Bootskorso statt. Alle zwei Jahre werden in der Stadt dazu von September bis November die überregional beliebten Fontane Festspiele durchgeführt.

Stendenitz, Zermützelsee

Nach dem Verlassen Neuruppins geht es in nördliche Richtung auf dem Ruppiner See weiter in den Rhin und über den Mölchowsee und den Tetzensee weiter bis zum Zermützelsee, wo sich am Campingplatz Stendenitz bei km 51,2 am Westufer das nächste Etappenziel befindet. Die schön gelegene Anlage bietet 30 Sportbooten Platz. Die Wassertiefe beträgt jedoch lediglich 0,8 Meter. Tiefer gehende Yachten sollten dieses Ziel überspringen und direkt weiter zum Gudelacksee nach Lindow fahren.

Die kleine, im Sommer sehr belebte Hafenanlage bietet einen herrlichen Ausblick über den idyllischen Zermützelsee, der mit 1,2 km² Wasserfläche mitten in der sogenannten Ruppiner Schweiz liegt. Der Campingplatz bietet eine Einkaufsmöglichkeit, Waschmaschine und Trockner sowie einen Brötchenservice.

Lindow (Mark)

Die letzte Etappe des Törns in Fontanes Mark führt in nördlicher Richtung über den Zermützelsee und weiter auf dem Rhin, einem Nebenarm der Havel. Nachdem bei km 60 der Möllensee im Norden passiert wird, erreicht man nach einer kurzen Weiterfahrt auf dem Rhin den Gudelacksee. Dort wird zunächst nach Süden abgebogen und nach dem Passieren der Insel Werder geht es weiter nach Osten in den Yachthafen der Stadt Lindow. Rund um die Insel sollte unbedingt auf die Betonnung geachtet werden, weil es dort einige Flachstellen gibt.

Der Yachthafen Lindow ist ein Stützpunkt für Hausboote und verfügt über eine gute Infrastruktur. Hier gibt es ca. 70 Liegeplätze auf 2 Meter Wassertiefe für Yachten bis zu 15 Meter Länge. Kleine Boote können auch am renovierten Steg des nahe gelegenen Campingplatzes festmachen. Man sollte dies aber in jedem Fall vorher mit dem Betreiber absprechen.

Lindow hat den Beinamen „Stadt der drei Seen“, weil die ca. 3.000 Einwohner zählende Stadt vom Gudelacksee, Wutzsee und Vielitzsee umgeben ist. Der beschauliche Ort hat einen Supermarkt, mehrere Gaststätten und lädt zu Wanderungen durch die schöne Natur ein.

wie, wo, was

ADAC Stützpunkte

Stützpunkte – bieten Clubmitgliedern und Inhabern des Internationalen Bootsscheins (IBS) vom ADAC Vorteile. Diese Marinas sind an der Flagge der ADAC Sportschifffahrt und am Stützpunktschild zu erkennen.

Der Yachthafen Ringel ist der ADAC Stützpunkt in Töplitz, einem Ortsteil von Werder. Er liegt südöstlich der Autobahnbrücke der A 10 über die Havel bei Flusskilometer 7. An Feststegen mit Fingerstegen stellt die Marina 210 Liegeplätze bereit, hinzu kommen Landliegeplätze. Neben einer Diesel-Tankstelle gibt es technische Einrichtungen wie eine Fäkalienabsauganlage und einen Kran. Für das leibliche Wohl sorgt ein Restaurant. Frischwasser und Dusche sind in der Liegegebühr inklusive, Strom wird hingegen gesondert abgerechnet. ADAC Mitglieder oder Inhaber des IBS des ADAC erhalten 10 % Rabatt auf den Tagesliegepreis und technische Einrichtungen (z.B. Kran).

In Werder an der Havel liegt der ADAC Stützpunkt Marina Zernsee. In einer natürlichen Bucht am Westufer mit Blick über den Zernsee verteilen sich 160 Liegeplätze an Feststegen mit Fingerstegen. Trinkwasser, die Nutzung der Sanitäranlagen und sogar Strom sind in den Liegegebühren enthalten. ADAC Mitglieder mit ADAC IBS erhalten 10 % Rabatt auf Tagesliegeplätze.

Beschränkungen und Fahrregeln

Spreekanal – und Spree-Oder-Wasserstraße (SOW) sind vom Kanz­leramtssteg bis zur Oberbaumbrücke (km 14,1-20,7) für Kleinfahrzeuge ohne Maschinenantrieb und motorisierte Kleinfahrzeuge unter 5 PS (3,69 kW) gesperrt. Für Boote mit weniger als 15 PS (11,03 kW) ist der Sportbootführerschein Binnen erforderlich.
Die SOW darf im Regierungsviertel von Lessingbrücke bis Schleuse Mühlendamm (km 12,01-17,8) von 1.4. bis 31.10. zwischen 10.30-19 Uhr nur von Fahrzeugen mit UKW-Sprechfunk befahren werden. Ein Crewmitglied muss ein gültiges Funkzeugnis besitzen. Boote ohne Sprechfunk müssen spätestens um 10.30 Uhr in der Mühlenschleuse sein.
Der Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal (BSK) ist zwischen Westhafen und der Einmündung in die SOW (km 8,35-12,2) für Sportfahrzeuge gesperrt.
Der Landwehrkanal (LWK) darf von motorisierten Sportfahrzeugen über 5 PS nicht flussaufwärts (von Unter- in Richtung Oberschleuse) befahren werden. Nicht motorisierte und Fahrzeuge mit weniger als 5 PS dürfen maximal 6 km/h schnell fahren.
Auf dem Großen Müggelsee gilt ein Fahrverbot außerhalb der Fahrrinne für Sportboote mit in Betrieb gesetztem Verbrennungsmotor. Der Gosener Graben (GoG) ist für maschinengetriebene Boote gesperrt. Auf dem Griebnitzkanal (GrK) zwischen Teltowkanal und Stölpchensee ist Sportfahrzeugen über 2 m Breite die Talfahrt zur vollen Stunde bis längstens 20 Minuten, die Bergfahrt zu jeder halben Stunde bis 20 Minuten danach erlaubt.
Für Sportboote mit mehr als 3 m² Segelfläche ist auf Bundeswasserstraßen im Land Berlin (außer Zeuthener See und Dämeritzsee) der ›Sportbootführerschein Binnen unter Segel‹ erforderlich. Dies gilt auch im Land Bran­denburg auf der Unteren Havel-Wasserstraße (UHW) von der Nordspitze der Pfaueninsel bis km 16,4 und der Havel-Oder-Wasserstraße (HOW) von km 6,4 bis km 10,2 inklusive dem Nieder Neuendorfer See.
Es gilt Segelverbot auf folgen­den Wasserstraßen Berlins und Brandenburgs: SOW zwi­schen Spreemündung und Stralau (km 0,15-23,50), Flussstrecke Müg­gelspree vom Ostufer des Großen Müggelsees bis zum Westende des Dämeritzsees (km 7,0-11,39), UHW von der Spreemündung bis Pichelsdorfer Gmünd (km 0,0-4,0), Dahme-Wasserstraße (DaW) vom Süd­ende Möllenzugsee bis Nord­ende Kemnicksee (km 7,0-10,30), Notte, HOW mit Ausnahme km 1,0 -10,58.
Nachtfahrverbot gilt von 22-5 Uhr für Boote mit in Betrieb gesetztem Verbrennungsmotor auf diesen Seen: Kleiner Müggelsee, Die Bänke, Große Krampe, Kalk­see, Zernsdorfer-, Scharfe- und Sacrower Lanke, Petzien-, Glindow-, Lehnitz- und Kampnitzsee, Tegeler, Nieder Neuendorfer See (ab km 10,0) und Werbellinsee. Dauerliegeplätze dürfen auf kürzestem Weg angesteuert werden.

 

Service und Information:

Notrufnummer 112

ADAC Notrufzentrale München

Tel. +49 89 22 22 22

Wasserschutzpolizei

Berlin, Tel. +49 30 46 64 75 10 13,
Oranienburg, Tel. +49 33 01 850 03,
Brandenburg, Tel. +49 333 68 539 0,
Potsdam, Tel. +49 331 96 88 424

Wasser- und Schifffahrtsämter

www.wsa-berlin.wsv.de
www.wsa-brandenburg.wsv.de

Schleusen, Brücken, Liegestellen, Verkehrsinformationen, Pegel für Bundeswasserstraßen

www.elwis.de
www.pegelonline.wsv.de

Landesgewässer Brandenburg

www.lbv.brandenburg.de/service.htm

Wetterberichte

www.dwd.de/seewetter

Wind-, Wellenvorhersagen

www.windfinder.de

Yachtcharter:

Der ADAC hilft mit einem Buchungsportal bei der Suche nach einer Yacht oder einem Hausboot, das auch ohne Führerschein gefahren werden kann.

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