Brohler Bootsclub e.V.

Andernach gilt als eine der ältesten römischen Siedlungen Deutschlands. Das Wahrzeichen der Stadt ist der "Runde Turm" (Mitte des 15. Jh.), der den südwestlichen Eckpunkt der Stadtmauer bildet. Der romanische Mariendom stammt in seiner heutigen Form aus dem 11.-13. Jh. Sehenswert sind insbesondere die reich gestaltete Westfassade sowie einige Kunstschätze im Inneren, wie z.B. der "Kaiseraltar" von 1475, das Basaltsäulentaufbecken aus dem 13. Jh. und die kostbare Eichenholzkanzel. Die spätgotische Christuskirche (erbaut 1245-1450) gilt als eine der wichtigsten rheinischen Minoritenkirchen und war über Jahrhunderte Begräbnisstätte der Stifterfamilie, des mittelrheinischen Adels und wohlhabender Bürger der Stadt. Ihre Wappen sind in den Kreuzgewölben angebracht. Am Rheinufer kann man den "Alten Krahnen von Andernach" bewundern, einen Hafenkran aus dem 16. Jh., der bis ins Jahr 1911 der Verladung von Weinfässern und von Mühl- und Tuffsteinen aus der Eifel diente.

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56626 Andernach, Deutschland

Öffnungszeiten

1. Januar bis 31. Dezember
Montag
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Dienstag
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Mittwoch
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Donnerstag
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Marina Winningen Mosel GmbH

Winningen ist ein bekannter Weinort mit engen, romantischen Gassen, die von blumen- und rebengeschmückten Fachwerkhäusern gesäumt sind. Er liegt malerisch inmitten von steilen Weinbergterrassen. Auf den Schieferböden gedeihen beste Rieslingweine. Zwischen Ende August und Anfang September findet hier jährlich das 10 Tage dauernde Moselfest, das älteste deutsche Weinfest, mit großem Feuerwerk statt.
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Motor Yacht Club Neuwied

Seit 1978 überspannt die sechsspurige Raiffeisenbrücke den Rhein bei Neuwied. Die Tragseilbrücke gilt als modernste aller Rheinbrücken. Das Wahrzeichen der Stadt ist der weithin sichtbare Pegelturm auf der 600 m langen Deichmauer. Unter ihm, unsichtbar im Mauerwerk verborgen, befindet sich eine Pegelanlage für den Deich. Nostalgische Gefühle kann ein Besuch im Deutschen Flippermuseum auslösen: Es ist gar nicht lange her, da gehörte der Flipper zum Inventar von nahezu jeder Kneipe. Das Museum versammelt über 50 faszinierende Flipperautomaten aus den 1930er Jahren bis zur Gegenwart, die z. T. von den Besuchern bespielt werden können. Dazu gibt es eine Fülle an Informationen.
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Motorbootclub Leutesdorf

Das Zolltor (1638) ist das Wahrzeichen Leutesdorfs. Hinter dem Torbogen beginnt die historische Rheinstraße, die von Fachwerkhäusern vorwiegend aus dem 17./18. Jh. gesäumt ist. Auffallend sind die wegen der Hochwassergefahr erhöhten Eingänge. Die Pfarrkirche St. Laurentius überragt weithin sichtbar die Gemeinde mit ihrem romanischen Turm. Der gotische Chorraum (etwa 1450) wird heute als Taufkapelle genutzt
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Wassersportverein Honnef

Der 321 m hohe Drachenfels bei Bad Honnef ist das Wahrzeichen des Siebengebirges. Mit seiner markanten Silhouette ist er seit mehr als hundert Jahren der Anziehungspunkt für Menschen aus aller Welt. Oben erwarten den Besucher eine Burgruine aus dem 12. Jh. sowie das Drachenfelsrestaurant. Hinauf gelangt man entweder zu Fuß über den steilen Eselsweg oder mit der historischen Zahnradbahn. Etwa auf halber Höhe befindet sich Schloss Drachenburg mit schönem Parkgelände und dem Museum für Naturschutzgeschichte.
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Segelkameradschaft Koblenz e.V.

Der alte Kern von Koblenz liegt an der Mosel, dort, wo heute noch die mittelalterliche Balduinbrücke auf kräftigen Pfeilern ruht. Unmittelbar daneben steht die Alte Burg, die 1276-1289 erbaut und Ende des 17. Jh. mit zwei Rundtürmen mit Zwiebelhauben versehen wurde. Sehenswert in der Altstadt sind auch die romanische Basilika St. Kastor, die zu großen Teilen aus dem 12. Jh. stammt, sowie die Florinskirche, eine zweitürmige, dreischiffige Pfeilerbasilika, ebenfalls aus dem 12. Jh. Erhalten blieben eine Reihe gotischer Glasgemälde im Seitenschiff. Schön flanieren kann man in den Kaiserin-Augusta-Anlagen, einer der schönsten Uferpromenaden des Rheins, angelegt 1865 von dem preußischen Gartenbaukünstler P. J. Lenné.
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