Maastricht Marina
Ausstattung
Anlegemöglichkeiten
Dalben-Box
Bojen-Liegeplatz
Fingersteg einseitig
Land Liegeplatz
Infos & Fakten
- Anzahl der Liegeplätze160
- Klarierungshafen
- Meldesteg
- Stegbeleuchtung
- Schön gelegene Marina
- Infotafel
- Hunde erlaubt
- Parkplätze für PKW
- Parkplätze PKW nachts bewacht
- Parkplätze PKW abgeschlossen
- Parkplätze Trailer
- Parkplätze Trailer nachts bewacht
- Parkplätze Trailer abgeschlossen
- Nachts außerordentlich ruhig
- Nachts landseitig geschlossen
- Nachts überwacht
Services & Anschlüsse
- Frischwasser vom Liegeplatz nutzbar
- Überwiegend direkter Stromanschluss am Steg
- Internet am Liegeplatz
- Absauganlage Fäkalien
- Absauganlage Bilge
- Entleerung Chemietoilette
- Entsorgung von Sondermüll
- Entsorgung von Standardmüll
- Mülltrennung
- Tankstelle
- Kraftstoff
- Gasflaschenaustausch
- Bootshalle
- Liegeplätze Freigelände
- Slipanlage
- Slipanlage mit Seilwinde
- Travellift
- Schiffsausrüster
- Segelmacher
- Motorservice
- Werft
- Yacht-Charter
Verpflegung
- Brötchenservice
- Kiosk
- Supermarkt
- Imbiss
- Gaststätte
Sanitär & Wellness
- Waschbecken
- Toiletten
- Duschen
- Barrierefreie Sanitäranlagen
- Wäschetrockner
- Waschmaschine
- Sauna
- Solarium
- Dampfbad
- Beautysalon
- Sonstige Wellness-Angebote
Freizeit
- Stadtzentrum0.4 km
- Fahrradverleih
- Autoverleih
- Hallenbad
- Freibad
- Badestrand
- Taucherflaschen
- Grillplatz
- Spielplatz
- Sonstige Freizeitangebote
Übernachten
- Hotel
- Ferienwohnung
- Campingplatz
- Wohnmobil-Stellplatz
Ansteuerung
- Betonnung
- Befeuerung
- Rot-/Grünbeschilderung
- SchiffslängeMax. 25 m
Kontakt
Gesprochene Sprachen: deutsch, französisch, niederländisch
Hoge Weerd 20
6229 AM Maastricht, Niederlande
Reservierung
Nicht möglich
Website
https://www.maastrichtmarina.nl/
Liegeplätze in der Nähe
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Bojenfeld
Ankerplatz

Marina
Port des Yachts de Liège
Berühmt und reich geworden ist Lüttich (Liège) bereits im 16. Jh. als Waffenschmiede. Das Musée dArmes (Waffenmuseum) am Ufer der Meuse veranschaulicht die Geschichte dieses Wirtschaftszweiges, der bis heute Bestand hat. Besonders sehenswert ist Lüttichs Innenstadt. Das Herz bildet die Place Saint-Lambert, benannt nach einer Kathedrale, die 1796 von den französischen Revolutionstruppen zerstört wurde. Berühmt ist auch der Sonntagsmarkt am Quai de la Batte. Ein weiterer Geheimtipp ist ein Spaziergang über die nahe Brücke Pont des Arches in das jenseits der Maasn (Meuse) liegende Viertel Outremeuse: Beim Bummel durch die ruhigen Wohnstraßen sind phantasievolle Jugendstilbauten mit dekorativen Details zu entdecken. Dass Liège das kulturelle Zentrum der Wallonie ist, zeigt sich übrigens auch an den vielen Museen.

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Port de plaisance de Visé
Das Städtchen Weset (Visé), das während des Ersten Weltkriegs fast vollständig zerstört wurde, besitzt eine sehenswerte Rekonstruktion des Rathauses aus dem 17. Jahrhundert im Stil der Renaissance. Die Kirche Collégiale Saints-Martin-et-Hadelin wurde ursprünglich von einer Tochter Karls des Großen gestiftet. Als Ausflug bietet sich ein Besuch der Kohlenzeche in Blegny an, wo man an Führungen in die Unterwelt der Förderstollen teilnehmen kann.

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Het Bassin ('t Bassin )
Seit dem Maastrichter Vertrag von 1992, der den Startschuss für die Einführung des Euro gab, ist der Name der Stadt zum Inbegriff für das gemeinsame Europa geworden. Sonst ist jedoch in der Hauptstadt von Limburg von Politik nicht viel zu spüren. Kirchen, Museen und alte Paläste verleihen der Römergründung (50 v. Chr.) ein historisches Gepräge, der Handel bestimmt die Gegenwart dieser Stadt. Das historische Zentrum liegt links der Maas. Sehenswert ist die romanische St. Servaasbasiliek, die mit ihrer von zwei Türmen flankierten Choranlage den Vrijthof, einen ehemaligen Friedhof und Hinrichtungsplatz, beherrscht. Sie entstand im frühen 11. Jh., ein Vorgängerbau wurde schon im 6. Jh. über dem Grab des Bischofs Servatius errichtet. Der Reliquienschrein dieses ersten Bischofs ist in der Schatzkammer zu sehen. Am rechten Maasufer liegt das Bonnefantenmuseum, ein modernes Backsteinensemble des italienischen Stararchitekten Aldo Rossi mit einem futuristischen, silberfarbenen Kuppelbau. Es beherbergt archäologische Funde und Malerei des 14.-17. Jh., u. a. von Pieter Brueghel d. Ä. und Peter Paul Rubens.

Marina
VVW Yakan VZW
Von Kanne ist es nur ein Katzensprung bis nach Maastricht, dessen Name zum Begriff für das gemeinsame Europa geworden ist, seit hier Anfang der 1990er-Jahre eine maßgebliche EU-Konferenz stattgefunden hat. Sonst ist jedoch in der Hauptstadt von Limburg von Politik nicht viel zu spüren. Kirchen, Museen und alte Paläste verleihen der Römergründung (50 v. Chr.) ein historisches Gepräge, der Handel bestimmt die Gegenwart dieser Stadt. Das historische Zentrum liegt links der Maas. Sehenswert ist die romanische St. Servaasbasiliek, die mit ihrer von zwei Türmen flankierten Choranlage den Vrijthof, einen ehemaligen Friedhof und Hinrichtungsplatz, beherrscht. Sie entstand im frühen 11. Jh., ein Vorgängerbau wurde schon im 6. Jh. über dem Grab des Bischofs Servatius errichtet. Der Reliquienschrein dieses ersten Bischofs ist in der Schatzkammer zu sehen. Am rechten Maasufer liegt das Bonnefantenmuseum, ein modernes Backsteinensemble des italienischen Stararchitekten Aldo Rossi mit einem futuristischen, silberfarbenen Kuppelbau. Es beherbergt archäologische Funde und Malerei des 14.-17. Jh., u. a. von Pieter Brueghel d. Ä. und Peter Paul Rubens.