Bootshafen Obertheres

Lohnenswert ist ein Abstecher in das nahe gelegene Haßfurt. Wahrzeichen der Stadt ist die "Ritterkapelle" am östlichen Altstadtrand. Im Inneren des spätgotischen Marienheiligtums mit seinem einschiffigen Langhaus (1431) sind Wappenschilder von fränkischen und schwäbischen Adelsgeschlechtern und historische Grabmale aus dem 15. bis 19. Jh. zu sehen. Das repräsentative Alte Rathaus (16. Jh.) beherrscht den Marktplatz. Rechts neben dem Eingang ist eine Art regionales Urmeter eingemeißelt, die 83 cm lange "Haßfurter Elle". An der Nordseite des Marktplatzes steht wuchtig und erhaben die spätgotische Stadtpfarrkirche mit zwei Statuen des Holzbildhauers Tilman Riemenschneider im Innern. Sehenswert sind außerdem die Türme der ehemaligen Stadtbefestigung: der "Fröschturm", ein spätmittelalterlicher Rundturm, sowie das obere und das untere Tor.

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Kontakt

Gesprochene Sprachen: deutsch

97531 Obertheres, Deutschland

Website

http://www.motorbootclub-obertheres.de/

Liegeplätze in der Nähe

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Bojenfeld
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Marina

Schweinfurter Yacht- u. Wassersportclub

Bei einer Besichtigung der ehemaligen Reichsstadt Schweinfurt stößt man auf zahlreiche gut erhaltene und schön restaurierte historische Gebäude. An der Südseite des Marktplatzes befindet sich das Rathaus, das in den Jahren 1570-1572 errichtet wurde und zu den wichtigsten profanen Renaissance-Bauwerken Süddeutschlands zählt. Ältestes Baudenkmal oberhalb der Nordseite des Marktplatzes ist die imposante St. Johannis-Kirche. Sie wurde 1237 erstmals erwähnt, zu Beginn des 15. Jh. entstand der gotische Chor. Direkt am Martin-Luther-Platz vor der St.-Johannis-Kirche steht das Alte Gymnasium (1582/82), das heute Sitz des Heimatmuseums ist. Der Schrotturm prägt seit fast 400 Jahren das Gesicht der südlichen Altstadt. Im 19. Jh. diente der Turm zur Herstellung von Schrotkugeln und erhielt dadurch seinen Namen.
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Bootshafen am Campingplatz Mainblick

Weinliebhaber und Feinschmecker treffen sich gerne in dem benachbarten, ummauerten Winzerstädtchen Dettelbach. Im Sommer trinken sie hier z. B. kräftigen Silvaner oder stärken sich mit fränkischen Wild- und Fischgerichten in einem der alten Traditionsgasthöfe. Zum Nachtisch gönnen sich fromme Genießer die Muskatzinen, ein Gebäck, das seit 100 Jahren zur Stärkung von Pilgern hergestellt wird, die die Wallfahrtskirche Maria im Sand besuchen. Mit ihrem skulpturengeschmückten Hauptportal, der prunkvollen Kanzel und dem spätbarocken Altar lockt die Kirche auch Kunstliebhaber an. Wahrzeichen Dettelbachs ist aber die Pfarrkirche mit ihren beiden ungleichen Türmen, der eine rund und niedrig, der Hauptturm hoch und kantig. Ungewöhnlich ist auch das spätgotische Rathaus mit schöner Freitreppe, das über den Dorfbach gebaut wurde.
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Trosdorfer Wasserski- und Freizeitvereinigung

Mit fast 3000 denkmalgeschützten Bauwerken ist die alte Bischofs- und Kaiserstadt Bamberg ein seltenes Beispiel unzerstörter Stadtkultur und zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Herzstück der Altstadt ist der imposante viertürmige Kaiserdom. In dem 1237 geweihten Bau bilden romanische und frühgotische Stilelemente spannungsreiche Kontraste. Charakteristisch ist der doppelte Grundriss: Zwei Chöre, der romanische Ostchor und der gotische Westchor, liegen einander gegenüber. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Innern des Doms gehören das Hochgrab Heinrichs II. und seiner Gemahlin, dessen Deckplatte von Tilman Riemenschneider gestaltet wurde, sowie das Denkmal des Bamberger Reiters (um 1240) und der von Veit Stoß geschnitzte Marien- oder Weihnachtsaltar. Stimmungsvoll ist das Viertel Klein-Venedig an der Regnitz mit seinen alten Fachwerkhäusern. Kein Häuschen der einstigen Fischersiedlung gleicht dem anderen, kein Dach, keine Gaube, kein Balkon passt sich der Höhe des Nachbarn an.
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Wassersportclub Obereisenheim

In der Volkacher Mainschleife gibt es die bekanntesten Frankenweine. Aber auch wegen seines attraktiven Stadtbildes gehört das nahe gelegene Volkach zu den meistbesuchten Städtchen im Fränkischen Weinland. Durch Weinberge führt ein angenehmer Spaziergang zu der spätgotischen Wallfahrtskirche Maria im Weingarten. Dort schwebt ein Meisterwerk Tilman Riemenschneiders, die Maria im Rosenkranz, unter dem Chorbogen. Er schuf sie zwischen 1521 und 1524 als sein letztes Marienbild.
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Marina

Yacht-Club-Eltmann

Sehenswert ist die spätbarocke Wallfahrtskirche Maria Limbach mit ihrer prunkvollen Innenausstattung. Sie wurde 1751-55 nach einem Entwurf von Johann Balthasar Neumann errichtet. Der Bauplan für die katholische Pfarrkirche St. Michael und Johannes der Täufer (1835-37) ist keinem geringeren als Leo von Klenze, dem Hofarchitekten König Ludwig I. von Bayern, zu verdanken. Der Unterbau des gotischen Turmes stammt noch aus dem 13. Jh.
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