Färjestaden Gästhamn

In Färjestaden endet die 6072 m lange Brücke über den Kalmarsund, die Öland mit dem Festland verbindet. Rund 9 km östlich von Färjestaden befindet sich Gråborg, die größte Fluchtburg Ölands mit rund 165 m Durchmesser. Erhalten sind die Ringmauer und das Torgewölbe. Die Anlage wurde zum Museumsdorf ausgebaut.

Kontakt

Gesprochene Sprachen: englisch, schwedisch

Norra Hamnplanen
38631 Färjestaden, Schweden

Öffnungszeiten

1. Januar bis 31. Dezember
Montag
08:30 bis 09:30
und 19:30 bis 20:30
Dienstag
08:30 bis 09:30
und 19:30 bis 20:30
Mittwoch
08:30 bis 09:30
und 19:30 bis 20:30
Donnerstag
08:30 bis 09:30
und 19:30 bis 20:30
Freitag
08:30 bis 09:30
und 19:30 bis 20:30
Samstag
08:30 bis 09:30
und 19:30 bis 20:30
Sonntag
08:30 bis 09:30
und 19:30 bis 20:30

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Mörbylånga Hamn

Landschaftliches Highlight im Südwesten von Öland ist die Kalksteinsteppe Stora Alvaret, die auf der Liste des UNESCO-Welterbes steht. Die Kalkfelsen liegen hier offen zutage oder sind nur von einer sehr dünnen Schicht Erde bedeckt. Im Frühjahr ist die Steppe mit einer Blütenpracht überzogen – u. a. wachsen hier zahlreiche Orchideenarten. Etwa im Zentrum der Steppe liegt der flache See Möckelmossen, der unter Naturschutz steht und vielen Vogelarten ein Quartier bietet.
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Kalmar Gästhamn

In Gamla Staden, der Altstadt von Kalmar, ziehen prächtige barocke und klassizistische Fassaden die Blicke auf sich. In der Mitte des Marktplatzes erhebt sich der Dom, der nach einem Entwurf von Nikodemus Tessin d. Ä. 1660-1703 erbaut wurde. Die Hauptattraktion von Kalmar ist zweifellos das Kalmar Slott, ein Schloss auf einer kleineren Insel südwestlich von Kvarnholmen. Hier wurde 1397 die Kalmarer Union besiegelt, die unter der dänischen Königin Margarete die drei nordischen Reiche Dänemark, Schweden und Norwegen einte. Der Bund sollte ein Gegengewicht zur mächtigen Hanse bilden. Nach mehreren An- und Umbauten im 16. und 18. Jh. und vorübergehender Funktion als Gefängnis und Schnapsbrennerei präsentiert sich das Schloss heute wieder in strahlendem Glanz mit Zugbrücke, Wassergraben und Burghof sowie kunstvoll geschnitzter und vergoldeter Innenausstattung.
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Borgholm Gästhamn

Etwa 5 km südlich der Inselhauptstadt erhebt sich das Borgholms Slott, das seinen Ursprung im 12. Jh. hat. 1572-92 wurde es nach Plänen von Nikodemus Tessin d. Ä. zu einem prächtigen Renaissanceschloss umgebaut, in dem bis 1709 die Könige hin und wieder residierten. Nach einem Brand im Jahr 1806 blieben nur noch die mächtigen Kalksteinmauern und vier Rundtürme stehen, von denen man einen schönen Ausblick hat. Etwas weiter südlich lockt die Villa Solliden mit ihrer prächtigen Parkanlage samt Rosengarten, Pavillon und Skulpturenensemble zahlreiche Besucher an. Das zugehörige weiße Schloss dient der Königsfamilie als Sommerresidenz und ist daher nicht öffentlich zugänglich.
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