Marina Saint-Valery-En-Caux

Die Hauptattraktion des Hafenstädtchens ist seine Lage, eingebettet zwischen den strahlend weißen, senkrecht aufragenden Kreideklippen der Alabasterküste. Sehenswürdigkeiten im Ort sind u. a. der kleine Leuchtturm von 1872 an der Hafeneinfahrt und das Fachwerkhaus Maison Henri IV aus dem Jahr 1540, das ein Museum beherbergt.

Kontakt

Gesprochene Sprachen: englisch

Quai du Havre
76460 Saint Valery-En-Caux, Frankreich

Öffnungszeiten

1. Januar bis 31. Dezember
Montag
08:00 bis 12:00
und 14:00 bis 17:00
Dienstag
08:00 bis 12:00
und 14:00 bis 17:00
Mittwoch
08:00 bis 12:00
und 14:00 bis 17:00
Donnerstag
08:00 bis 12:00
und 14:00 bis 17:00
Freitag
08:00 bis 12:00
und 14:00 bis 17:00
Samstag
08:00 bis 12:00
und 14:00 bis 17:00
Sonntag
08:00 bis 12:00
und 14:00 bis 17:00

Liegeplätze in der Nähe

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Bojenfeld
Ankerplatz
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Avant Port de FECAMP

Der Küstenabschnitt zwischen Le Havre und Le Tréport verdankt seinen Namen - Alabasterküste - den weißen Kreidefelsen, die hier 50 bis 130 m senkrecht aufragen. Bereits im 19. Jh. kamen die Künstler in Scharen hierher, um vor allem die Falaise dAval westlich von Étretat mit vorgelagerten Felstoren und -nadeln in ihren Bildern festzuhalten. Sehenswert in Fécamp ist das Palais Bénédictine, das sich Alexandre Le Grand ab 1880 erbauen ließ, um dort den Likör La Bénédictine zu brennen. Wer mag, kann sich durch die nicht gerade homogene Kunstkollektion und die Destillerie (mit Likörprobe) führen lassen. Im Neufundland-Museum erfährt man alles über die abenteuerliche Fischfang-Vergangenheit von Fécamp, vom Schiffsbau bis zu den Fangmethoden.
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Marina

Port de Plaisance Jehan Ango

Gelb ist die Farbe von Dieppe. Gelb wie die Ziegelsteine, aus denen die barocken Reederpaläste längs der Hafenkais gebaut sind. Die Palais künden vom einstigen Reichtum der Stadt, die als Piratennest und Handelsmetropole für Elfenbein Kasse machte. Die spannende Geschichte von Dieppe kann man am besten im mittelalterlichen Château Musée de Dieppe nacherleben. Neben Seefahrtskarten, Schiffsmodellen, Galionsfiguren und Navigationsinstrumenten gibt es dort eine der schönsten Elfenbein-Sammlungen Europas zu sehen. Die schmucke Altstadt schart sich um die Kirche St-Jacques. In dem Gotteshaus (12.-16. Jh.) erzählt ein Fries, die Mur des Sauvages, von den Abenteuern der hiesigen Seefahrer.
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