Merichas Dimotiiki Marina

Der Hafenort Merichas wirkt mit seinen breiten Gassen und den ziegelgedeckten Häusern ganz und gar nicht kykladisch. Doch ist hier ein breites Angebot an Tavernen zu finden, und an der zerfurchten Westküste liegen die schönsten Strände der Insel. Einen Ausflug in den Inselhauptort (Chora) mit seinen verschachtelten Häusern und den - dank eines alten Osterbrauchs - weiß aufgemalten Gassendekorationen sollte man aber nicht versäumen.

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Gesprochene Sprachen: griechisch

840 06 Merichas, Griechenland

Liegeplätze in der Nähe

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Bojenfeld
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Leivadion Dimotiiki Marina

Vom Hafenort Leivadion (Livadi) führt ein schmaler Treppenweg hinauf zur Chora, wie der Inselhauptort auch hier genannt wird. Sie teilt sich auf in Pano Chora (Unterstadt) und Kato Chora (Oberstadt). An der zentralen Platia der Unterstadt ist die Evangelistria-Kirche mit ihrer blauen Kuppel bemerkenswert. Die Oberstadt zieht sich in strahlendem Weiß rund um den Bergkegel. Je höher man kommt, desto enger werden die Gassen. Ganz oben auf dem Gipfel sind noch die Überreste des venezianischen Kastro erhalten. Von der Kirche Agios Konstantinos hat man einen herrlichen Blick auf die unterhalb liegende Kuppelkirche Agia Sophia und die Bucht von Livadi.
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Loutrá Dimotiiki Marina

Loutrá, der einzige Thermalbadeort der Kykladen, entstand bereits im 19. Jh. auf Initiative der Königin Amalia, die hier ein Kurhotel bauen ließ. Sie suchte die Quellen, die bereits in der Antike genutzt wurden, wohl wegen ihrer Unfruchtbarkeit auf. Im äußersten Norden der Insel, auf einem Steilfelsen über dem Meer, kann man die Überreste des 1567 aufgegebenen Inselhauptortes Paläokastro besichtigen. Der heutige Hauptort Chora, nur wenige Kilometer entfernt auf einem Hochplateau gelegen, hat alles, was ein typisches Kykladendorf ausmacht: weiße verschachtelte Häuser und ein Gassenlabyrinth mit steilen Treppen. Die auf das Pflaster und die Treppen gemalten Dekorationen in weißer Farbe werden jedes Jahr im Rahmen eines Osterbrauchs erneuert.
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