Segel-Club Ludwigshafen
Ausstattung
Anlegemöglichkeiten
Dalben-Box
Bojen-Liegeplatz
Fingersteg
Land Liegeplatz
Infos & Fakten
- Klarierungshafen
- Meldesteg
- Stegbeleuchtung
- Schön gelegene Marina
- Infotafel
- Hunde erlaubt
- Parkplätze für PKW
- Parkplätze PKW nachts bewacht
- Parkplätze PKW abgeschlossen
- Parkplätze Trailer
- Parkplätze Trailer nachts bewacht
- Parkplätze Trailer abgeschlossen
- Nachts außerordentlich ruhig
- Nachts landseitig geschlossen
- Nachts überwacht
Services & Anschlüsse
- Frischwasser vom Liegeplatz nutzbar
- Überwiegend direkter Stromanschluss am Steg
- Internet am Liegeplatz
- Absauganlage Fäkalien
- Absauganlage Bilge
- Entleerung Chemietoilette
- Entsorgung von Sondermüll
- Entsorgung von Standardmüll
- Mülltrennung
- Tankstelle
- Kraftstoff
- Gasflaschenaustausch
- Bootshalle
- Liegeplätze Freigelände
- Slipanlage
- Slipanlage mit Seilwinde
- Travellift
- Schiffsausrüster
- Segelmacher
- Motorservice
- Werft
- Yacht-Charter
Verpflegung
- Brötchenservice
- Kiosk
- Supermarkt
- Imbiss
- Gaststätte
Sanitär & Wellness
- Waschbecken
- Toiletten
- Duschen
- Barrierefreie Sanitäranlagen
- Wäschetrockner
- Waschmaschine
- Sauna
- Solarium
- Dampfbad
- Beautysalon
- Sonstige Wellness-Angebote
Freizeit
- Fahrradverleih
- Autoverleih
- Hallenbad
- Freibad
- Badestrand
- Taucherflaschen
- Grillplatz
- Spielplatz
- Sonstige Freizeitangebote
Übernachten
- Hotel
- Ferienwohnung
- Campingplatz
- Wohnmobil-Stellplatz
Ansteuerung
- Betonnung
- Befeuerung
- Rot-/Grünbeschilderung
Kontakt
Gesprochene Sprachen: deutsch
Liegeplätze in der Nähe
Marina
Bojenfeld
Ankerplatz

Marina
Motorbootclub Pfalz Ludwigshafen
Bevor Ludwigshafen Mitte des 19. Jh. eigenständig wurde, diente die Stadt seit Beginn des 17. Jh. als militärische Schutzbefestigung für die rechtsrheinische Festung Friedrichsburg in Mannheim. Um diese Schutzbefestigung herum entstand eine kleine Handelsniederlassung, die 1859 Stadtrechte erhielt. Kunstliebhaber besuchen das Wilhelm-Hack-Museum mit seiner von Joan Miró gestalteten 55 m langen und 10 m hohen Außenfassade. Im Inneren ist klassische moderne und zeitgenössische Kunst zu sehen, dazu römisches und fränkisches Kunsthandwerk sowie Kunst des Mittelalters.

Marina
Motor-Yacht-Club Worms
Worms, eine der ältesten Städte Europas, ist vor allem als Nibelungenstadt bekannt, was im Nibelungen-Museum eindrucksvoll dokumentiert wird. Auch der spätromanische Dom St. Peter mit seiner reichen Innenausstattung, u. a. einem Hochaltar von Balthasar Neumann, ist eine Besichtigung wert. Die ehemalige Bischofskathedrale mit vier Türmen und zwei Kuppeln wurde 1200 fertiggestellt. Das Lutherdenkmal von 1868, eine burgähnliche Anlage am Lutherplatz, ist das größte Reformationsdenkmal der Welt. Die bewegte jüdische Vergangenheit von Worms repräsentieren Deutschlands älteste Synagoge (11. Jh.) und der Friedhof im restaurierten Judenviertel.

Marina
MYC-Heidelberg
Die alte Universitätsstadt Heidelberg, wunderschön ins Neckartal gebettet, gilt als Inbegriff der deutschen Romantik. Ihr Wahrzeichen ist das aus rotem Neckarsandstein erbaute Schloss, ein Paradestück deutscher Renaissance-Architektur. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg wurden große Teile des Schlosses zerstört, doch zeugen die erhaltenen Teile wie der Innenhof, die Große Terrasse und der Ottheinrichsbau mit dem Deutschen Apothekenmuseum immer noch von der einstigen Pracht. Die Hauptsehenswürdigkeiten in der barocken Altstadt sind die Alte Unversität mit ihrer ehrwürdigen Alten Aula, die prunkvolle Universitätsbibliothek, das Kurpfälzische Museum im Palais Morass (1712) und der Marktplatz mit der gotischen Heiliggeistkirche (1398). Den schönsten Blick auf die Stadt und das Schloss hat man vom Philosophenweg, einem Spazierweg über der nördlichen Neckarseite.

Marina
Motoryachtclub Kurpfalz Mannheim
Obwohl die einstige Residenzstadt Mannheim heute von Industrie geprägt ist, gibt es doch viel Historisches zu sehen. Überraschend ist das schachbrettartig angelegte Zentrum: Hier gibt es keine Straßennamen, sondern nur nummerierte Quadrate. Die Nummer bestimmt sich durch Lage zum kurfürstlichen Schloss, das im 17. Jh. im Stil von Versailles erbaut wurde. Der 450 m lange Bau ist nach Versailles die zweitgrößte Barockanlage Europas. Große Teile des Schlosses mussten nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs rekonstruiert werden. Sehenswert ist auch der Friedrichsplatz mit dem 60 m hohen, monumentalen Wasserturm (1886) aus gelbem Sandstein. Die Grünanlage mit Wasserspielen wird außerdem von schönen Jugendstilbauten, z. B. dem Rosengarten von 1903, gesäumt.

Marina
Motorboot-Club Speyer
Der aus Pfälzer Sandstein erbaute Kaiserdom zu Speyer, eine der größten romanischen Kirchen des 11. Jh., steht auf der Weltkulturerbe-Liste der UNESCO. Er misst von der Apsis im Osten bis zum Westwerk 134 m. Den Grundstein legte Kaiser Konrad II. um 1030, im Laufe der Jahrhunderte wurde das Gotteshaus immer wieder zerstört, geplündert und umgebaut. Die 1041 geweihte Krypta, in der vier Kaiser, drei Kaiserinnen und vier Könige begraben sind, präsentiert sich als Säulenhalle mit Kreuzgratgewölben aus gelben und roten Sandsteinquadern. Vom Dom führt die Maximilianstraße an zahlreichen mittelalterlichen Häusern vorbei bis zum Altpörtel (13. Jh.), das mit 55 m Höhe zu den höchsten Stadttoren Deutschlands zählt. Besuchenswert ist auch das Historische Museum der Pfalz, das eine umfangreiche Sammlung mit Exponaten von der Steinzeit bis zur Gegenwart beherbergt.

Marina
Motoryachtclub Germersheim
Von der einstigen Stadtbefestigung sind u. a. noch das Weißenburger Tor, das Zeughaus und das Ludwigstor mit dem Stadt- und Festungsmuseum erhalten. Letzteres zählt mit 40 Räumen zu den größten Museen in der Region. Dokumentiert wird vor allem die Geschichte der Stadt Germersheim, des Militärs, der Ziegelindustrie, Rheinfischerei, Tabakverarbeitung, Schnapsbrennerei u. a. Das Deutsche Straßenmuseum im Zeughaus ist europaweit eines von nur drei Museen, die sich in umfassender Weise mit dem Thema Straße und Straßenbau beschäftigen. Auf einer Ausstellungsfläche von ca. 5.000 Quadratmetern sind Exponate von der Frühzeit bis zur Gegenwart des Straßenbaus zu sehen.
Marina
Segler-Vereinigung Mannheim e.V.
Nur einige Kilometer entfernt westlich des Rheins liegt Frankenthal, im 18. Jh. die dritte Hauptstadt der Kurpfalz. Ihr ältestes Bauwerk ist die Ruine der ehemaligen Stiftskirche St. Maria Magdalena, das Gotteshaus eines Augustiner-Chorherrenstiftes, das 1119 gegründet wurde und heute am Rathausplatz liegt. Aus dem 18. Jh. stammen die beiden prächtigen Stadttore, das Wormser und das Speyerer Tor. Sie gehörten zur barocken Stadtmauer, die heute nur noch an einigen Stellen vorhanden ist.











