Die Inselhauptstadt Mytilini lockt mit dem Archäologischen und dem Byzantinischen Museum sowie zwei Sammlungen moderner Kunst Kulturreisende an. Ihre genuesische Burg auf einer Halbinsel im Nordosten der Stadt und das in einen Kiefernwald eingebettete antike Theater sind zusätzliche Attraktionen. Sehenswert ist außerdem das 27 m hohe römische Aquädukt bei Moria (2./3. Jh.), das über eine Länge von 170 m teils noch recht gut erhalten ist.
Ausstattung
Anlegemöglichkeiten
Dalben-Box
Bojen-Liegeplatz
Fingersteg
Land Liegeplatz
Infos & Fakten
Anzahl der Liegeplätze
320
Klarierungshafen
Meldesteg
Stegbeleuchtung
Schön gelegene Marina
Infotafel
Hunde erlaubt
Parkplätze für PKW
Parkplätze PKW nachts bewacht
Parkplätze PKW abgeschlossen
Parkplätze Trailer
Parkplätze Trailer nachts bewacht
Parkplätze Trailer abgeschlossen
Nachts außerordentlich ruhig
Nachts landseitig geschlossen
Nachts überwacht
Services & Anschlüsse
Frischwasser vom Liegeplatz nutzbar
Überwiegend direkter Stromanschluss am Steg
Internet am Liegeplatz
Absauganlage Fäkalien
Absauganlage Bilge
Entleerung Chemietoilette
Entsorgung von Sondermüll
Entsorgung von Standardmüll
Mülltrennung
Tankstelle
Kraftstoff
Gasflaschenaustausch
Bootshalle
Liegeplätze Freigelände
Slipanlage
Slipanlage mit Seilwinde
TravelliftBis 100 t
Schiffsausrüster
Segelmacher
Motorservice
Werft
Yacht-Charter
Verpflegung
Brötchenservice
Kiosk
Supermarkt
Imbiss
Gaststätte
Sanitär & Wellness
Waschbecken
Toiletten
Duschen
Barrierefreie Sanitäranlagen
Wäschetrockner
Waschmaschine
Sauna
Solarium
Dampfbad
Beautysalon
Sonstige Wellness-Angebote
Freizeit
Stadtzentrum
0.5 km
Fahrradverleih
Autoverleih
Hallenbad
Freibad
Badestrand
Taucherflaschen
Grillplatz
Spielplatz
Sonstige Freizeitangebote
Übernachten
HotelIn der Nähe vorhanden
Ferienwohnung
Campingplatz
Wohnmobil-Stellplatz
Ansteuerung
Einfahrt in den Vorhafen südlich (Q.R.4M/Q.G.4M) und nördlich (Fl.R.3s.5M/Fl.G.3s.7M) des frei in der Einfahrt liegenden Wellenbrechers möglich. Hafen einlaufend an Bb, die Einsteuerung erfolgt aus NW. Festung über der Stadt als Landmarke. Auf Fährverkehr und Fischernetze achten.
Bis zum Bevölkerungsaustausch von 1923 war Ayvalık hauptsächlich von Griechen bewohnt - was man dem Städtchen mit dem griechischen Flair auch heute noch ansieht. Um den Fischerhafen gruppieren sich zahlreiche hübsche Restaurants. Die meisten der ehemals orthodoxen Kirchen Ayvalıks wurden zu Moscheen umgewandelt, im Zentrum der Altstadt hat sich nur die Taxiarchenkirche erhalten, eine Emporenbasilika, die heute als Museum genutzt wird. Im Unterschied zu den Touristen-Hochburgen des Südens dominieren in Ayvalık noch die Einheimischen, und man kann hier in das türkische Alltagsleben eintauchen. Nördlich vor Ayvalik liegt ein Archipel von 20 meist unbewohnten Inseln, die sich gut zum Baden und Picknicken ansteuern lassen. Auch zu Fuß gelangt man über einen Damm am Nordende des Ortes zunächst auf die kahle Insel Dolap Adası und dann über eine Brücke auf das grüne Alibey Adası. Hier warten auf den Besucher gute Fischrestaurants, und man kann zwischen Olivenhainen herrlich wandern.