Yachthafen Scheunhornweg

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Gesprochene Sprachen: deutsch

Adolf Kärger Straße 7
14542 Werder (Havel), Deutschland

Öffnungszeiten

1. Januar bis 31. Dezember
Montag
08:00 bis 12:00
und 15:00 bis 19:00
Dienstag
08:00 bis 12:00
und 15:00 bis 19:00
Mittwoch
08:00 bis 12:00
und 15:00 bis 19:00
Donnerstag
08:00 bis 12:00
und 15:00 bis 19:00
Freitag
08:00 bis 12:00
und 15:00 bis 19:00
Samstag
08:00 bis 12:00
und 15:00 bis 19:00
Sonntag
08:00 bis 12:00
und 15:00 bis 19:00

Liegeplätze in der Nähe

Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
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Yachthafen Ringel

Sehenswert in Werder ist vor allem die Inselstadt mit ihren kleinen Gassen, den alten Fischerhäusern, der restaurierten Bockwindmühle sowie den beiden Kirchen. Im Frühjahr liegt die Stadt im Blütenmeer ihrer Obstbäume. Das milde Klima und die leichten Böden machten sie und ihre Umgebung seit alters her zur Obstkammer Berlins. Beim jährlichen Baumblütenfest öffnen sich die Gärten der kleinen Obstmucker-Häuser in der Vorstadt für jedermann. Das Obstbaumuseum ist im ehemaligen Stadtgefängnis untergebracht und informiert eingehend über die Geschichte der Werderaner Landwirtschaft. Wer Freude an Zweirad-Oldtimern hat, sucht das Zweiradmuseum auf, das etwa 50 historische Fahr- und Motorräder ausstellt.
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Marina

Wassersportzentrum Alte Feuerwache

Nur etwa zwei Kilometer vom historischen Stadtzentrum Brandenburgs entfernt liegt die ehemalige Feuerwache, die heute als Hafen, Hotel und Wohnmobilstellplatz dient. Gastlieger finden geräumige Boxen am Anleger am Wiesenweg, der direkt an der Einfahrt zum Jakobgraben liegt. Im Jakobgraben befinden sich weitere Plätze, die jedoch kleineren Yachten und nur nach vorherige Anmeldung vorbehalten sind. Im Wassersportzentrum treffen sich Skipper, Kanuten, Camper und Wohnmobilisten. In der Hochsaison ist es hier oft sehr belebt. Die Anlage verfügt über eine moderne Gemeinschaftsküche und gepflegten Sanitärräumen. Auf der anderen Havelseite befindet sich ein Supermarkt mit eigenem Anlegesteg. Der historische, mittelalterlich geprägte Stadtkern befindet sich in etwa 2 Kilometer Entfernung und kann zu Fuß entlang der Havelpromenade erreicht werden. Hier wird der Besucher von zahlreichen Cafės, Restaurants und Läden erwartet.
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Marina

Motor-Yacht-Club Preußen

Bei einem ersten Besuch in Berlin gehören das Brandenburger Tor, die Gedächtniskirche, der Fernsehturm und der ehemalige Grenzübergang Checkpoint Charlie zum Pflichtprogramm. Architektonisch Interessierte besuchen den Potsdamer Platz und den Gendarmenmarkt, besichtigen den Reichstag und das Bundeskanzleramt sowie die Neue Synagoge und das Holocaust-Mahnmal. Berliner Stadtleben lässt sich in den Hackeschen Höfen und am Alexanderplatz hautnah miterleben. East Side Gallery nennt sich das 1,3 km lange Stück der Berliner Mauer, das von zahlreichen Künstlern kurz nach dem Mauerfall mit poetischen bis politischen Bildern überschwenglich bemalt wurde.
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Marina

Yachthafen Porta Elisa

Bekanntestes Baudenkmal von Petzow ist das von einem Park umgebene Schloss Petzow. Friederich August Kaehne, Gutsbesitzer und Amtsrat, ließ sich 1825 nach den Plänen von Karl Friedrich Schinkel ein repräsentatives Herrenhaus errichten, ein pittoreskes Bauwerk in einem bunten Mix von maurischem Kastell- und englischem Tudorstil, das schon von weitem sichtbar ist. Auch die Dorfkirche Petzow, 1842 auf dem Grelleberg erbaut, entstand nach den Plänen von Schinkel und wurde durch Friedrich Wilhelm IV. eingeweiht. Sie ist heute kulturelles Zentrum in Petzow.
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Marina

Yachthafen Potsdam

Die Parkanlagen Sanssouci, Neuer Garten, Babelsberg, Glienicke und die Pfaueninsel in Potsdam gehören seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Schloss Sanssouci als prominenteste Sehenswürdigkeit ist gleichzeitig das Wahrzeichen der Stadt. Nach eigenen Skizzen ließ der preußische König Friedrich der Große in den Jahren 1745-47 ein kleines Sommerschloss im Stil des Rokoko errichten. Das größte Schloss der Stadt ist das barocke Neue Palais. Es gilt als letzte bedeutende Schlossanlage des preußischen Barocks. Das Orangerieschloss im Stil der italienischen Renaissance wurde in den Jahren 1851-64 erbaut.
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Marina

Seesportclub Ketzin e.V.

Sehenswert in Ketzin ist u. a. die St. Petrikirche, die auf das 12. Jh. zurückgeht, mit einem barock ausgestatteten Emporensaal. Auch das Museum des Kultur- und Tourismuszentrums ist einen Besuch wert. Dort ist ein Modell der Kaffenkähne ausgestellt, die bis 1880 ausschließliches Verkehrsmittel auf den märkischen Wasserstraßen waren. Der hölzerne Kaffenkahn war nach den Kaffen, den Spitzen, benannt, die das Vor- und Achterschiff überragten. Die lange Spitze war nicht nur Schmuck, sondern diente dem Schiffer auch als unentbehrlicher Richtungsweiser. Das 3 km entfernte Dorf Paretz – heute Ortsteil von Ketzin - ist ein frühklassizistisches Musterdorf mit Kirche, Park und Schloss, das sich der preußische König Friedrich Wilhelm III. 1795-1803 als Sommerresidenz erbauen ließ. Auch die mittelalterliche Kirche wurde unter ihm neu gestaltet.
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Wasserwanderrastplatz Am Slawendorf

Von der 1974 eröffneten, stahlverkleideten Friedenswarte auf dem Marienberg kann man sich das beste Bild von Brandenburg machen, dessen einmalige historische Innenstadt sich aus drei Siedlungskernen entwickelt hat: Dominsel, Altstadt und Neustadt. Für die Sanierung des Doms, der in den sumpfigen Untergrund abzurutschen droht, macht sich ein Förderkreis um Brandenburgs humoristischsten Sohn Loriot stark. Der gewaltige gotische Backsteinbau (Grundsteinlegung 1165) ist bemerkenswert reich an mittelalterlichen Kunstwerken. Das Dommuseum beherbergt Schätze wie Hungertuch und Perikopenbuch.
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Marina

Bootshafen Reiffer

Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Berlin-Spandau ist die Spandauer Zitadelle (16. Jh.), die als eine der bedeutendsten und besterhaltenen Renaissance-Festungen Europas gilt. Sie wurde an Stelle einer mittelalterlichen Burg errichtet und beherbergt heute ein Museum mit einer Ausstellung über die Geschichte der Burg. Vom 30 m hohen Juliusturm hat man eine herrliche Aussicht über die Stadt. Sehenswert in der Spandauer Altstadt sind außerdem die Hackeschen Höfe, Deutschlands größtes geschlossenes Hofareal. Die ursprünglich im Jugendstil für kleine Handwerksbetriebe erbauten Höfe wurden in den 1990er Jahren saniert und sind heute mit ihrer lebendigen Mischung aus Kultur, Kommerz und Kulinarischem eine beliebte Adresse.
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Campingplatz Himmelreich

Der Campingplatz Himmelreich liegt auf einer Halbinsel an der Havel in Caputh und bietet Liegeplätze mit freier Platzwahl. Die technische Ausstattung sowie die sanitären Anlagen sind auf modernem Stand und ermöglichen einen sorgenfreien Aufenthalt. Auch tierische Begleiter sind herzlich willkommen. Von E-Foilen über Reiten bis hin zum Entspannen auf dem Saunafloß – dem Spaß sind keine Grenzen gesetzt. Zudem lädt die Nähe zu den Großstädten Potsdam und Berlin zu abwechslungsreichen Tagesausflügen ein.
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