Bootshafen Neustadt-Glewe

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Gesprochene Sprachen: deutsch

Am Schlossgarten 3
19306 Neustadt-Glewe, Deutschland

Website

https://www.bootshafen-lewitz.de/

Liegeplätze in der Nähe

Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
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Marina

Schweriner Yachtclub

Das Wahrzeichen der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern ist die einstige Residenz der mecklenburgischen Herzöge. Das um einen Innenhof errichtete, mit seinen Giebeln und Türmchen märchenhaft wirkende Schloss liegt malerisch auf einer Insel im Schweriner See. Das Schloss ist heute Sitz des Landtages, beherbergt aber auch ein Schlossmuseum. Die Altstadt Schwerins lohnt einen ausgedehnten Bummel. Bald schon stößt man auf den Markt mit seinem Rathaus im Tudor-Stil (19. Jh.) und dem Neuen Gebäude mit seiner Säulenvorhalle. Dahinter ragt der gotische Backsteindom mit seinem 117 m hohen Turm auf. Besonders sehenswert ist der Flügelaltar aus dem 15. Jh.
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Marina

Campingplatz "Am Wiesengrund"

Lohnend ist ein Ausflug in das nahe gelegene Ludwigslust mit seinem spätbarocken Schloss, das der Herzog von Mecklenburg nach Plänen des Architekten Johann Joachim Busch 1772-76 erbauen ließ. Die historisch ausgestatteten Räume geben dem Besucher einen Einblick in die höfische Kunst und Wohnkultur des 18./19. Jh. Der Schlosspark wurde als Barockgarten französischer Prägung angelegt und mit Alleen und Springbrunnen verziert. Er ist der größte Park in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Die Altstadt wurde durch die Hofbaumeister Busch sowie Heinrich von Sedlitz und ab 1809 durch den Baumeister Johann Georg Barca planmäßig zunehmend im Stil des Klassizismus errichtet.
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Marina

Marina Matzlow-Garwitz

Unweit der Müritz-Elde-Wasserstraße liegt Parchim, das – ebenso wie Plau – für seine Fachwerkhäuser bekannt ist. Dazu steht hier noch eines der ältesten, weitgehend im Originalzustand erhaltenen Rathäuser aus dem 14. Jh. Die beiden Pfarrkirchen St. Georgen und St. Marien stammen aus dem 13. Jh. In St. Georgen sind Reste des Hochaltars und ein Schmerzensmann aus dem frühen 15. Jh. zu erwähnen, in St. Marien besonders der Schnitzaltar (ca. 1500) mit einer apokalyptischen Madonna im Strahlenkranz.
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