Büsumer Seglerverein e.V.

In Büsum liegen das kompakte Ortszentrum mit seinen vielen Geschäften und Lokalen, der grüne Badestrand mit ca. 3000 Strandkörben und der große, mit vier Becken ausgestattete Hafen ganz dicht beieinander. Der Hafen ist noch ein echter Wirtschafts- und Fischereihafen, in dem neben den vielen Krabbenkuttern auch Ausflugsschiffe, der Seenotrettungskreuzer "Hans Hackmack", ein Zollkreuzer und historische Museumsschiffe an den Kais festmachen. Zum maritimen Ambiente am Hafen gehören Reparaturwerften, Fischräuchereien sowie Schiffsausrüster und der große Tonnenhof nahe dem Leuchtturm, wo die Seezeichen gewartet und repariert werden. Das "Museum am Meer" informiert vor allem über die Krabbenfischerei in Büsum. Durch zwei Fenster gewährt es einen Blick auf eine moderne Krabbensiebanlage, die unter dem gleichen Dach arbeitet.

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Kontakt

Gesprochene Sprachen: deutsch

Segeltörn 22
25761 Büsum, Deutschland

Öffnungszeiten

1. Januar bis 31. Dezember
Montag
08:00 bis 09:00
und 17:00 bis 19:00
Dienstag
08:00 bis 09:00
und 17:00 bis 19:00
Mittwoch
08:00 bis 09:00
und 17:00 bis 19:00
Donnerstag
08:00 bis 09:00
und 17:00 bis 19:00
Freitag
08:00 bis 09:00
und 17:00 bis 19:00
Samstag
08:00 bis 09:00
und 17:00 bis 19:00
Sonntag
08:00 bis 09:00
und 17:00 bis 19:00

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Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
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Marina

Tönninger Yacht Club

Neben dem romantischen Hafen, in dem Nachbildungen hölzerner Eiderschiffe schaukeln, ist die Hauptattraktion der historischen Kleinstadt das Multimar-Wattforum, wo in großen Aquarien die Nordseefauna präsentiert wird. Im 2003 eröffneten Walhaus wurde eine Hälfte des Skeletts eines fast 18 m langen, 1997 in der Nähe gestrandeten Pottwals mit Polyesterhaut überzogen. Töne und Lichteffekte lassen den Besucher in die Unterwasserwelt des Wals eintauchen. Vom Hafen geht es über die Weiße Brücke durch den Park des im 18. Jh. abgetragenen Schlosses zum weitläufigen Marktplatz mit der St.-Laurentius-Kirche. Die ursprünglich romanische Kirche hat einen schmucken Barockturm. Ihre Innenausstattung schwelgt ebenfalls im Barock, besonders sehenswert sind die illusionistischen Deckenmalereien von 1704.
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Marina

Yachthafen Cuxhaven

Deiche laden zu ausgedehnten Wanderungen ein - lange, feine Sandstrände zum Sonnenbad. Eine ganz eigene Welt, in die sich nur wenige Touristen verirren, ist der Fischereihafen. Hier wird der fangfrische Fisch angelandet, versteigert und verarbeitet. Etliche Geschäfte bieten frischen Fisch zu Superpreisen an und einige Restaurants servieren so viel Fisch, wie der Gast bewältigen kann, zum niedrigen Festpreis. An der Hafenausfahrt, wo sich der 200 Jahre alte Leuchtturm und der moderne Radarturm erheben, steht das Hafenbollwerk Alte Liebe. Es wurde 1732 aus alten Wrackteilen erbaut und dient heute als beliebter Treffpunkt und als Aussichtsterrasse für Einheimische und Gäste gleichermaßen. Im Ortsteil Stickenbüttel gibt es sogar ein Wrackmuseum mit Wrackteilen von einigen der über 4000 in den letzten 300 Jahren in der Deutschen Bucht gesunkenen Schiffe.
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Marina

Meldorfer Seglerverein e.V.

In Meldorf, der ältesten Stadt Dithmarschens, grüßt schon von weitem der altehrwürdige Dom vom steil ansteigenden Marktplatz. Der Backsteinbau birgt im gotischen Gewölbe des nördlichen Querschiffs einen 1992 restaurierten Bilderzyklus zur Schöpfungsgeschichte. Von hier aus bummelt man durch verwinkelte Gassen mit malerischen Bürgerhäusern. Nur 100 m vom Dom entfernt versetzt das Dithmarscher Landesmuseum den Besucher in vergangene Jahrhunderte zurück. Die ehemalige Meldorfer Gelehrtenschule ist ein Teil des Komplexes aus vier Museumsgebäuden. Das Landesmuseum bietet seinen Besuchern Einblicke in die Dithmarscher Geschichte und Lebensweise zwischen Mittelalter und Gegenwart.
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Marina

Yachthafen Tümlauer Koog

Im rund 4 km vom Hafen Tümlauer Koog entfernten Ort Tating kann man den vier Hektar großen Hochdorfer Garten besichtigen, der zu einem der mächtigen, reetgedeckten, traditionellen Eiderstedter Bauernhäuser gehört. Er gilt als das bedeutendste Denkmal der bäuerlichen Gartenkultur Schleswig-Holsteins. Sein ältester Teil aus der Mitte des 18. Jh. ist der Barockgarten mit Lindenalleen und -lauben, später kamen Obstbaumquartiere, exotische Gehölze, ein Hexenwald und ein Küchengarten hinzu. Um 1900 entstand die romantische landschaftliche Anlage mit Schweizerhaus (heute Café), Teich und einer Nachbildung der Burgruine Oybin, wie sie auf Caspar David Friedrichs berühmtem Gemälde festgehalten ist.
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