Lipsi

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850 01 Lipsi, Griechenland

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Marina
Bojenfeld
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Marina

Leros Marina Evros

Während der italienischen Besatzungszeit war Leros Italiens bedeutendster Flottenstützpunkt in der Ägäis. Im März 1943 wurde die Insel von deutschen Flugzeugen massiv bombardiert, anschließend war sie zwischen Briten und Deutschen heiß umkämpft. Ein Soldatenfriedhof am Rand des Badeortes Alinda birgt die Opfer der Alliierten. Im Hafenort Lakki sind eine Reihe architektonisch interessanter Gebäude u. a. im Bauhaus-Stil zu sehen, die während der italienischen Besatzungszeit in den 1930er Jahren entstanden sind. Der Tourismus spielt auf Leros nur eine geringe Rolle. Dabei liegt der Inselhauptort Agia Marina/Platanos durchaus reizvoll. Unterhalb einer mächtigen Johanniterburg auf steilem Felsen zieht er sich von der Bucht von Alinda mit ihrem von Tamarisken beschatteten Strand über einen Bergsattel bis zur Bucht von Pandeliou hinunter.
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Marina

Skala Pátmos

Wer sich Patmos nähert, erblickt von Ferne schon die mächtige Trutzburg des Johannesklosters, das sich wehrhaft auf einem 190 m hohen Hügel über dem Hafenort Skala erhebt. Um das steinfarbene Kloster mit seinen zinnengekrönten Mauern herum scharen sich die zumeist in strahlendem Weiß gekalkten Häuser des Inselhauptortes Patmos/Chora, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Im Klostermuseum werden bis heute Kunstschätze gehütet, die die Mönche im Laufe von 1000 Jahren zusammengetragen haben, darunter eine illuminierte Handschrift des Buchs Hiob aus dem 7./8. Jh. und eine Mosaik-Ikone des Hl. Nikolaus. Auf halbem Weg von Skala hinauf zum Ort Patmos liegt das Kloster der Apokalypse, das mit seinen verschachtelten, weiß gekalkten Bauten wie die Miniaturausgabe eines Kykladendorfes wirkt. Stufen führen in eine kleine Doppelkirche hinab, die zum Teil in eine Grotte hineingebaut wurde.
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