Es lohnt sich, das Castelo do Queijo aus dem 17. Jahrhundert im benachbarten Matosinhos zu besuchen. Während des Restaurationskrieges diente es als Seefestung. Den Namen, der wörtlich übersetzt "Käseburg" bedeutet, verdankt das Bauwerk seiner Form, die an einen Käse erinnert. Wer etwas mehr Zeit hat, sollte sich eine Besichtigung der UNESCO-geschützten Altstadt von Porto nicht entgehen lassen.
Ausstattung
Anlegemöglichkeiten
Dalben-Box
Bojen-Liegeplatz
Fingersteg
Land Liegeplatz
Infos & Fakten
Anzahl der Liegeplätze
240
Klarierungshafen
Meldesteg
Stegbeleuchtung
Schön gelegene Marina
Infotafel
Hunde erlaubt
Parkplätze für PKW
Parkplätze PKW nachts bewacht
Parkplätze PKW abgeschlossen
Parkplätze Trailer
Parkplätze Trailer nachts bewacht
Parkplätze Trailer abgeschlossen
Nachts außerordentlich ruhig
Nachts landseitig geschlossen
Nachts überwacht
Services & Anschlüsse
Frischwasserzapfstellen am Steg
100
Frischwasser vom Liegeplatz nutzbar
Überwiegend direkter Stromanschluss am Steg
Internet am Liegeplatz
Absauganlage Fäkalien
Absauganlage Bilge
Entleerung Chemietoilette
Entsorgung von Sondermüll
Entsorgung von Standardmüll
Mülltrennung
Tankstelle
Kraftstoff
Gasflaschenaustausch
Bootshalle
Liegeplätze Freigelände
Slipanlage
Slipanlage mit Seilwinde
TravelliftBis 6 t
SchiffsausrüsterIn der Nähe vorhanden
Segelmacher
Motorservice
Werft
Yacht-Charter
Verpflegung
Brötchenservice
Kiosk
SupermarktIn der Nähe vorhanden
ImbissIn der Nähe vorhanden
GaststätteIn der Nähe vorhanden
Sanitär & Wellness
Waschbecken
Toiletten
Duschen
Barrierefreie Sanitäranlagen
Wäschetrockner
Waschmaschine
Sauna
Solarium
Dampfbad
Beautysalon
Sonstige Wellness-Angebote
Freizeit
Stadtzentrum
3 km
Fahrradverleih
Autoverleih
Hallenbad
Freibad
Badestrand
Taucherflaschen
Grillplatz
Spielplatz
Sonstige Freizeitangebote
Übernachten
HotelIn der Nähe vorhanden
Ferienwohnung
Campingplatz
Wohnmobil-Stellplatz
Ansteuerung
Aus östlichen Richtungen anlaufen. Die Einsteuerung erfolgt aus S, dabei den Kopf des Hafendamms weiträumig runden (Fl.WR.5s.12/9M H(1)20s). Weiter in die Marina am Nordende des Hafens LFl(2)R.12s.2M), dort zum Meldesteg an Bb.
Ein besonderes Erlebnis ist am Freitagmorgen im Ortsviertel Bairro der Markt, wo man den Fischern beim Flicken der Netze und beim Ausladen ihres Fanges zusehen kann. Lohnend ist auch ein Ausflug in das benachbarte Vila do Conde mit seinem Wahrzeichen, einem sehr gut erhaltenen Aquädukt aus dem 18. Jh. Das gemütliche alte Ortszentrum um die spätgotisch-manuelinische Pfarrkirche Igreja Matriz do São João Baptista spiegelt den früheren Glanz des Ortes als Zollstation im 15./16. Jh. wider.
Einmalig ist schon die Lage der alten Handelsstadt. Ihr historischer, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärter Kern mit seiner bunten Häuserfront dominiert das steile rechte Mündungsufer des von sechs Brücken überspannten Rio Douro. Auf dem 70 m hohen Granithügel Pena Ventosa erhebt sich die Sé, die Kathedrale von Porto. Sehr eindrucksvoll ist der gewaltige, dreischiffige Innenraum mit romanisch-gotischen Arkaden. Einen wunderbaren Ausblick über die Stadt hat man, wenn man im barocken Gotteshaus Igreja de São Pedro dos Clérigos den Kirchturm erklimmt. Er ist Portugals höchster und misst 76 Meter.