Ormos Vourkari
Ausstattung
Anlegemöglichkeiten
Dalben-Box
Bojen-Liegeplatz
Fingersteg
Land Liegeplatz
Infos & Fakten
- Klarierungshafen
- Meldesteg
- Stegbeleuchtung
- Schön gelegene Marina
- Infotafel
- Hunde erlaubt
- Parkplätze für PKW
- Parkplätze PKW nachts bewacht
- Parkplätze PKW abgeschlossen
- Parkplätze Trailer
- Parkplätze Trailer nachts bewacht
- Parkplätze Trailer abgeschlossen
- Nachts außerordentlich ruhig
- Nachts landseitig geschlossen
- Nachts überwacht
Services & Anschlüsse
- Frischwasser vom Liegeplatz nutzbar
- Überwiegend direkter Stromanschluss am Steg
- Internet am Liegeplatz
- Absauganlage Fäkalien
- Absauganlage Bilge
- Entleerung Chemietoilette
- Entsorgung von Sondermüll
- Entsorgung von Standardmüll
- Mülltrennung
- Tankstelle
- Kraftstoff
- Gasflaschenaustausch
- Bootshalle
- Liegeplätze Freigelände
- Slipanlage
- Slipanlage mit Seilwinde
- Travellift
- Schiffsausrüster
- Segelmacher
- Motorservice
- Werft
- Yacht-Charter
Verpflegung
- Brötchenservice
- Kiosk
- Supermarkt
- Imbiss
- Gaststätte
Sanitär & Wellness
- Waschbecken
- Toiletten
- Duschen
- Barrierefreie Sanitäranlagen
- Wäschetrockner
- Waschmaschine
- Sauna
- Solarium
- Dampfbad
- Beautysalon
- Sonstige Wellness-Angebote
Freizeit
- Fahrradverleih
- Autoverleih
- Hallenbad
- Freibad
- Badestrand
- Taucherflaschen
- Grillplatz
- Spielplatz
- Sonstige Freizeitangebote
Übernachten
- Hotel
- Ferienwohnung
- Campingplatz
- Wohnmobil-Stellplatz
Ansteuerung
- GPS Ansteuerung37.66722, 24.32273
- Betonnung
- Befeuerung
- Rot-/Grünbeschilderung
Kontakt
840 02 Vourkari, Griechenland
Reservierung
Nicht möglich
Liegeplätze in der Nähe
Marina
Bojenfeld
Ankerplatz

Marina
Lavrion Limani
Lavrion ist touristisch insbesondere als Ausgangspunkt für Kykladen-Törns von Bedeutung. Der Ort selbst ist schon seit 1000 v. Chr. für seine Silbervorkommen bekannt, und bereits in der Antike wurde hier Bergbau betrieben. Im 19. und 20. Jh. wandte man sich der Gewinnung von Schwermetallen (Zink, Blei, Mangan) zu, bevor der Bergbau in den 1970er Jahren eingestellt wurde. Heute können ein Mineralogisches Museum, Bergwerke, Schmelzöfen und Zisternen besichtigt werden.

Marina
Loutrá Dimotiiki Marina
Loutrá, der einzige Thermalbadeort der Kykladen, entstand bereits im 19. Jh. auf Initiative der Königin Amalia, die hier ein Kurhotel bauen ließ. Sie suchte die Quellen, die bereits in der Antike genutzt wurden, wohl wegen ihrer Unfruchtbarkeit auf. Im äußersten Norden der Insel, auf einem Steilfelsen über dem Meer, kann man die Überreste des 1567 aufgegebenen Inselhauptortes Paläokastro besichtigen. Der heutige Hauptort Chora, nur wenige Kilometer entfernt auf einem Hochplateau gelegen, hat alles, was ein typisches Kykladendorf ausmacht: weiße verschachtelte Häuser und ein Gassenlabyrinth mit steilen Treppen. Die auf das Pflaster und die Treppen gemalten Dekorationen in weißer Farbe werden jedes Jahr im Rahmen eines Osterbrauchs erneuert.

