Sportboothafen Amrum

Wittdün ("Weiße Dünen") war Amrums erster Badeort. Er entstand schon Ende des 19. Jh. mit Kurhaus, Hotel, Logierhäusern und Villen. Etwas außerhalb steht auf einer Höhe von 66 m über Normal Null der mit 63 Metern höchste Leuchtturm der deutschen Nordseeküste. Er wurde in den Jahren 1873-1875 erbaut und ist noch in voller Funktion. Von oben hat man einen kompletten Überblick über Amrum, bei gutem Wetter sogar bis nach Sylt, Föhr und zum Festland. Lohnend ist ein Abstecher in das besonders idyllische Dorf Nebel mit seinen alten Reetdachhäusern und der Dorfkirche aus dem 13. Jh., die zu den ältesten Frieslands zählt.

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Kontakt

Gesprochene Sprachen: deutsch, englisch

Zum Tonnenhafen 1
25946 Wittdün, Deutschland

Website

http://a-y-c.de/

Öffnungszeiten

1. Januar bis 31. Dezember
Montag
10:00 bis 14:00
und 17:00 bis 22:00
Dienstag
10:00 bis 14:00
und 17:00 bis 22:00
Mittwoch
10:00 bis 14:00
und 17:00 bis 22:00
Donnerstag
10:00 bis 14:00
und 17:00 bis 22:00
Freitag
10:00 bis 14:00
und 17:00 bis 22:00
Samstag
10:00 bis 14:00
und 17:00 bis 22:00
Sonntag
10:00 bis 14:00
und 17:00 bis 22:00

Liegeplätze in der Nähe

Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
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Marina

Yachthafen Pellworm

Im Westen der Insel ragt die 29 m hohe Turmruine der Alten Kirche St. Salvator empor, die früher auch als Seezeichen diente. Im Innern der Kirche aus der Zeit um 1200 zeigt ein spätgotischer Altar sieben aus Eichenholz geschnitzte Szenen aus der Passionsgeschichte. Die Orgel wurde 1711 von dem berühmten norddeutschen Orgelbauer Arp Schnitger (1648-1719) errichtet und wird heute noch im Sommer einmal wöchentlich für Konzerte genutzt.
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Marina

Städtischer Hafenbetrieb Wyk

Wyk ist der größte Ort und die einzige Stadt auf Föhr und gleichzeitig das touristische Herz mit den vielen Geschäften und Lokalen entlang der Seepromenade. Die sehenswerte, frühgotische Backsteinkirche St. Nikolai hat einen interessanten Friedhof. Dort stehen viele kunstvoll bearbeitete Sandstein-Grabplatten aus dem 16. bis 19. Jh. und erzählen ganze Lebensgeschichten. Da die meisten Verstorbenen zur See fuhren, lesen sich die Inschriften recht spannend. Viele der Stelen wurden mit schönen Segelschiffen verziert. Das Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museum informiert über die Geschichte der Insel und das Brauchtum ihrer Bewohner.
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Marina

Hallig-Hafen

Zum Besichtigungsprogramm auf der Hallig Hooge gehört ein Besuch der Hanswarft mit ihrer Prachtstube, dem Königspesel. In dieser prunkvoll eingerichteten, mit Delfter Kacheln gefliesten Wohnstube nächtigte 1825 sogar einmal der dänische König Friedrich VI., der hier bei einem Sturm Unterschlupf fand. Sehenswert sind außerdem die schlichte Kirche von 1637 auf der Kirchwarft sowie das Heimatmuseum. Für den Transport der Besucher stehen Fahrräder und Pferdekutschen zur Verfügung.
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Marina

Sylter Yachtclub

Hörnum-Odde, die Südspitze der Insel Sylt, ist eine großartige Dünenlandschaft und steht unter Naturschutz. Sie wird von einem Leuchtturm bewacht. Hier beginnt auch ein Rundwanderweg, auf dem man in zwei bis drei Stunden das südliche Inselende umrunden kann. Am meisten hat man davon, wenn man sich einer geführten Wanderung der Schutzstation Wattenmeer anschließt.
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