Wassersportverein Lorch e.V.

Die Pfarrkirche St. Martin aus dem 13./14. Jh. ist das weithin sichtbare Wahrzeichen von Lorch. Im Innern beherbergt sie Schätze wie den 1483 errichteten Hochaltar, der als größter und ältester nachgewiesener Holzschnitzaltar gilt, das romanische Triumphkreuz, das Chorgestühl aus dem 13. Jh., den Taufstein aus dem Jahr 1464 und eine Pietà aus der Zeit um 1400. Die Ruine des Wehrturmes Nollig (um 1300) auf dem Berg über der Stadt ist über den Rheinsteig bzw. den Rheinburgenweg in einem halbstündigen Fußmarsch zu erreichen.

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Rheinstraße (B42)
65391 Lorch, Deutschland

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Motor-Yacht-Club Bingen

Das bekannteste Gebäude Bingens steht mitten im Rhein auf einem Felsen: der im 13. Jh. erbaute Mäuseturm. Im Stadtzentrum erhebt sich auf dem Kloppberg die Burg Klopp (13. Jh.), die sich gut als Aussichtspunkt eignet. Im angrenzenden Turm befindet sich das Bingener Heimatmuseum mit beachtlichen Fundstücken, darunter das aus einigen Dutzend Einzelteilen bestehende römische Chirurgenbesteck mit Instrumenten aus dem 2. Jh. Die Basilika St. Martin mit reicher Innenausstattung ist das bedeutendste Baudenkmal der Stadt. Sie wurde im 15. Jh. auf den Fundamenten eines römischen Tempels errichtet und im Laufe der Zeit einige Male vergrößert. Wer sich am ersten Samstag im Juli in Bingen aufhält, kann den Rhein im Feuerzauber erleben: Burgen werden erleuchtet, ein Großfeuerwerk sowie die Beleuchtungsflotte auf dem Rhein tauchen Land und Wasser in ein farbenprächtiges Lichtermeer.
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Bootshaus Müller

Kopfsteinpflaster, buntes Fachwerk und in der Luft ein Hauch von Wein - das ist Eltville, die nur wenige Kilometer entfernte älteste Stadt im Rheingau, der man unbedingt einen Besuch abstatten sollte. Gepflegte Weingüter und etliche Sektkellereien prägen den Ort. Mittelpunkt der Kleinstadt ist die ehemalige Burg der Mainzer Erzbischöfe (14. Jh.) mit Burggraben und romantischem Burghof, wo im Sommer Theater- und Konzertaufführungen stattfinden. Johannes Gutenberg, der Erfinder der Buchdruckerkunst, verbrachte seine letzten drei Lebensjahre im hoch aufragenden Burgturm. Betörenden Duft verbreiten die im Burggraben auf mehreren Terrassen angelegten Rosengärten.
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Stadthafen St. Goar

St. Goar wird überragt von der mächtigen Burgruine Rheinfels, die 1245 als Zollstation erbaut wurde. Von oben hat man einen herrlichen Panoramablick und kann die unterirdischen Gänge der Burg erkunden. In St. Goar ist außerdem die Stiftskirche sehenswert, deren Krypta in römische Zeit datiert. Über dem rechten Rheinufer bei St. Goarshausen erhebt sich 132 m hoch der berühmte Loreley-Felsen, zu dem man hinaufwandern kann. Auf dem Plateau gibt das Besucherzentrum multimedial Einblick in die Sagenwelt um den Schieferfelsen und dokumentiert die Geschichte der Region.
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Rüdesheimer Yacht-Club e.V.

Das malerisch am Fuße von Weinbergen gelegene Fachwerk-Städtchen Rüdesheim begeisterte schon zu Beginn des 19. Jh. deutsche und englische Romantiker. In der Drosselgasse laden zahlreiche urige Weinstuben und Gartenschenken zu einem Glas Rheingauer Riesling oder zum Rüdesheimer Kaffee (mit Asbach Uralt) ein. Wer sich für die Weinherstellung interessiert, kann Kellereien besichtigen, in der Brömserburg (12. Jh.) das Rheingauer Weinmuseum erkunden oder sich durch die Branntweinkellerei Asbach führen lassen. Lohnend ist eine Fahrt mit der Gondelbahn über die Weinberge hinweg zum 40 m hohen Niederwald-Denkmal, das mit einer Germania-Statue an den deutsch-französischen Krieg 1870/1871 erinnert und einen herrlichen Ausblick über das enge Rheintal bietet.
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Ingelheimer Yachtclub

Touristische Hauptattraktion von Ingelheim ist die ab 785 von Karl dem Großen erbaute Kaiserpfalz, die den Kaisern und Königen bis ins 11. Jh. als Regierungsort diente. Im Pfalzmuseum mit Besucherzentrum kann man sich ausführlich über die Kaiserpfalz informieren, Teile der Anlage können auch besichtigt werden, wie z. B. die Aula Regia, die Pfalzkirche und das Heidesheimer Tor. Die Ingelheimer Burgkirche zählt zu den größten und imposantesten Wehrkirchenanlagen Deutschlands. Sie liegt inmitten eines Kirchhofs, der von zinnenbekrönten Mauern und einem Wehrgang umgeben ist. Der romanische Turm mit Zinnenkranz und Erkertürmchen stammt von 1103.
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