Yacht- Club Mittelrhein e.V.

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Gesprochene Sprachen: deutsch

Am Yachthafen
53424 Oberwinter/Remagen, Deutschland

Website

http://ycm-bonn.de/Home/

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Rhein-Yacht-Club

Wittelsbacher Kurfürsten bauten das Rheinstädtchen Bonn zur barocken Residenz aus. Das kurfürstliche Schloss (1697-1705) mit seinem Hofgarten und Blick auf das Siebengebirge beherbergt heute Teile der traditionsreichen Bonner Universität. Das Alte Rathaus, 1737 im Stil des Rokoko erbaut, weist mit seinen reich verzierten Fassaden und den riesigen Fenstern alle Merkmale eines französischen Schlosses auf. Weitere Anziehungspunkte der Stadt sind ihre Museen: die Bundeskunsthalle, das Haus der Geschichte, die Kunst- und Ausstellungshalle, das Museum Alexander Koenig, das Deutsche Museum Bonn und das Beethoven-Haus.
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Motor Yacht Club Neuwied

Seit 1978 überspannt die sechsspurige Raiffeisenbrücke den Rhein bei Neuwied. Die Tragseilbrücke gilt als modernste aller Rheinbrücken. Das Wahrzeichen der Stadt ist der weithin sichtbare Pegelturm auf der 600 m langen Deichmauer. Unter ihm, unsichtbar im Mauerwerk verborgen, befindet sich eine Pegelanlage für den Deich. Nostalgische Gefühle kann ein Besuch im Deutschen Flippermuseum auslösen: Es ist gar nicht lange her, da gehörte der Flipper zum Inventar von nahezu jeder Kneipe. Das Museum versammelt über 50 faszinierende Flipperautomaten aus den 1930er Jahren bis zur Gegenwart, die z. T. von den Besuchern bespielt werden können. Dazu gibt es eine Fülle an Informationen.
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Brohler Bootsclub e.V.

Andernach gilt als eine der ältesten römischen Siedlungen Deutschlands. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Runde Turm (Mitte des 15. Jh.), der den südwestlichen Eckpunkt der Stadtmauer bildet. Der romanische Mariendom stammt in seiner heutigen Form aus dem 11.-13. Jh. Sehenswert sind insbesondere die reich gestaltete Westfassade sowie einige Kunstschätze im Inneren, wie z.B. der Kaiseraltar von 1475, das Basaltsäulentaufbecken aus dem 13. Jh. und die kostbare Eichenholzkanzel. Die spätgotische Christuskirche (erbaut 1245-1450) gilt als eine der wichtigsten rheinischen Minoritenkirchen und war über Jahrhunderte Begräbnisstätte der Stifterfamilie, des mittelrheinischen Adels und wohlhabender Bürger der Stadt. Ihre Wappen sind in den Kreuzgewölben angebracht. Am Rheinufer kann man den Alten Krahnen von Andernach bewundern, einen Hafenkran aus dem 16. Jh., der bis ins Jahr 1911 der Verladung von Weinfässern und von Mühl- und Tuffsteinen aus der Eifel diente.
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Motorbootclub Leutesdorf

Das Zolltor (1638) ist das Wahrzeichen Leutesdorfs. Hinter dem Torbogen beginnt die historische Rheinstraße, die von Fachwerkhäusern vorwiegend aus dem 17./18. Jh. gesäumt ist. Auffallend sind die wegen der Hochwassergefahr erhöhten Eingänge. Die Pfarrkirche St. Laurentius überragt weithin sichtbar die Gemeinde mit ihrem romanischen Turm. Der gotische Chorraum (etwa 1450) wird heute als Taufkapelle genutzt
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Wassersportverein Honnef

Der 321 m hohe Drachenfels bei Bad Honnef ist das Wahrzeichen des Siebengebirges. Mit seiner markanten Silhouette ist er seit mehr als hundert Jahren der Anziehungspunkt für Menschen aus aller Welt. Oben erwarten den Besucher eine Burgruine aus dem 12. Jh. sowie das Drachenfelsrestaurant. Hinauf gelangt man entweder zu Fuß über den steilen Eselsweg oder mit der historischen Zahnradbahn. Etwa auf halber Höhe befindet sich Schloss Drachenburg mit schönem Parkgelände und dem Museum für Naturschutzgeschichte.
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