Yachtclub Greetsiel

Wenn man sich Greetsiel nähert, sieht man schon von weitem die zwei pittoresken Windmühlen, die heute als Teestube und Mühlenmuseum genutzt werden. Sie werden auch "Zwillingsmühlen" genannt, da beide vom gleichen Typ - zweistöckige Galerieholländer - sind und in unmittelbarer Nachbarschaft am Greetsieler Sieltief stehen. Die Mühlen wurden 1921 bzw. 1856 erbaut, hatten aber schon seit 300 Jahren verschiedene Vorgänger. Ebenso malerisch wie die Windmühlen ist auch der Rest von Greetsiel, das neben dem geschäftigsten Kutterhafen Ostfrieslands auch ein besonders schönes Ortsbild besitzt. Viele Häuser an den mit Ziegelsteinen gepflasterten Gassen stammen noch aus dem 17./18. Jh. und werden heute als Cafés oder Restaurants genutzt.

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Kontakt

Gesprochene Sprachen: deutsch, englisch

Am Neuen Deich 1
26736 Greetsiel, Deutschland

Website

https://www.yachtclub-greetsiel.de/

Öffnungszeiten

1. Januar bis 31. Dezember
Montag
08:00 bis 09:00
und 17:00 bis 19:00
Dienstag
08:00 bis 09:00
und 17:00 bis 19:00
Mittwoch
08:00 bis 09:00
und 17:00 bis 19:00
Donnerstag
08:00 bis 09:00
und 17:00 bis 19:00
Freitag
08:00 bis 09:00
und 17:00 bis 19:00
Samstag
08:00 bis 09:00
und 17:00 bis 19:00
Sonntag
08:00 bis 09:00
und 17:00 bis 19:00

Liegeplätze in der Nähe

Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
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Yachthafen Norddeich

Das etwas landeinwärts gelegene Norden ist Ostfrieslands älteste Stadt. Seine alten Giebelhäuser konzentrieren sich auf den von hohen Bäumen bestandenen, über sechs Hektar großen Marktplatz. Hier erhebt sich auch die mächtige St. Ludgeri-Kirche. Glück hat, wer die Orgel aus der Zeit um 1690 erklingen hört, die als ein Meisterwerk des berühmten Orgelbauers Arp Schnitger gilt. Teeliebhaber besuchen das Ostfriesische Teemuseum in der Südwestecke des Marktplatzes. Auf drei Etagen dreht sich hier alles um Ostfrieslands Kultgetränk, es findet sich edles chinesisches Porzellan neben russischen Samowaren. Ein japanisches Teehaus samt Teegarten entführt in exotische Welten. In der Osterstraße steht eines der prächtigsten bürgerlichen Bauwerke der Gegend, das Schöninghsche Haus, ein Meisterwerk der flämischen Renaissance.
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Marina

Segelklub Juist e.V.

Auf Juist steht das Naturerlebnis im Vordergrund, und so verkehren hier auch keine Autos, sondern nur Pferdefuhrwerke. Empfehlenswert ist eine Fahrradtour vom Ort Juist in Richtung Westen. Durch das Inseldorf Loog geht es zum vogelreichen Hammersee, dem größten Süßwassersee auf einer Nordseeinsel. Anschließend kommt man am Billwäldchen vorbei, bis man kurz vor Inselende auf einen Bauernhof stößt – die Domäne Bill. In der beliebten Ausflugsgaststätte gibt es hausgemachte Spezialitäten wie etwa den Stuten, ein süßes Weißbrot mit Rosinen.
ZV Neptunus
Marina

ZV Neptunus

Die Mühle Adam im Zentrum von Delfzijl beherbergt eine Galerie für moderne Kunst. Im Umkreis von ca. 5 Kilometern sind die beiden malerischen Dörfer Spijk und Godlinze einen Besuch wert. Das rund 8 km entfernte Termunten wartet mit einer alte Dorfkirche von 1250 und dem kleinen alten Fischereihafen von Termunterzijl auf.
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Marina

Borkum Burkana-Hafen

Der 60 m hohe, aus Ziegelsteinen gemauerte Neue Leuchtturm (1879) bietet einen sagenhaften Rundblick über die Insel. Fünf Gehminuten entfernt haben Borkumer Walfänger im 18. Jh. einen Zaun aus bis zu 2 m hohen Kieferknochen von Walen errichtet (Wilhelm-Bakker-Str. 3). Mehr über den Walfang und die Borkumer Geschichte erzählt das Heimatmuseum Dykhus. Wer die Naturschönheiten Borkums kennen lernen will, wandert oder radelt über den Rundwanderweg Nr. 5, einen 13 km langen Wald- und Dünenweg, der am Wasserturm beginnt. Er führt bis zum Ostland, einem Ensemble aus alten Bauernhäusern, von denen zwei heute Cafés beherbergen.
Marina

Marina Emden

Seit 1997 ist die Marina Emden nun schon in Betrieb und bietet Bootsfahrern auch im Winter einen Unterschlupf in Ihren Hallen. Mit Ihrer Lage an der Ems und Zugang zum Ostfriesischem Wattenmeer ist sie ein interessanter Startpunkt. Das markanteste Bauwerk am Hafen ist das Ostfriesische Landesmuseum im ehemaligen Rathaus. Zwischen den Kunstschätzen aus Kirchen und Dokumenten zur Regionalgeschichte gibt es auch spektakuläre Objekte: eine Moorleiche, eine der größten deutschen Sammlungen von Ritterrüstungen und eine komplette Scharfrichterausrüstung. Wer den Rathausturm besteigt, hat einen umfassenden Blick über die Stadt und den betriebsamen Hafen. Im Hafenbecken haben mehrere Museumsschiffe festgemacht: ein Feuerschiff, ein Seenotrettungskreuzer und ein hölzerner Segellogger, der einst in der Nordsee auf Heringsfang ging. 
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