Malmön Marina
Ausstattung
Anlegemöglichkeiten
Dalben-Box
Bojen-Liegeplatz
Fingersteg
Land Liegeplatz
Infos & Fakten
- Klarierungshafen
- Meldesteg
- Stegbeleuchtung
- Schön gelegene Marina
- Infotafel
- Hunde erlaubt
- Parkplätze für PKW
- Parkplätze PKW nachts bewacht
- Parkplätze PKW abgeschlossen
- Parkplätze Trailer
- Parkplätze Trailer nachts bewacht
- Parkplätze Trailer abgeschlossen
- Nachts außerordentlich ruhig
- Nachts landseitig geschlossen
- Nachts überwacht
Services & Anschlüsse
- Frischwasser vom Liegeplatz nutzbar
- Überwiegend direkter Stromanschluss am Steg
- Internet am Liegeplatz
- Absauganlage Fäkalien
- Absauganlage Bilge
- Entleerung Chemietoilette
- Entsorgung von Sondermüll
- Entsorgung von Standardmüll
- Mülltrennung
- Tankstelle
- Kraftstoff
- Gasflaschenaustausch
- Bootshalle
- Liegeplätze Freigelände
- Slipanlage
- Slipanlage mit Seilwinde
- Travellift
- Schiffsausrüster
- Segelmacher
- Motorservice
- Werft
- Yacht-Charter
Verpflegung
- Brötchenservice
- Kiosk
- Supermarkt
- Imbiss
- Gaststätte
Sanitär & Wellness
- Waschbecken
- Toiletten
- Duschen
- Barrierefreie Sanitäranlagen
- Wäschetrockner
- Waschmaschine
- Sauna
- Solarium
- Dampfbad
- Beautysalon
- Sonstige Wellness-Angebote
Freizeit
- Fahrradverleih
- Autoverleih
- Hallenbad
- Freibad
- Badestrand
- Taucherflaschen
- Grillplatz
- Spielplatz
- Sonstige Freizeitangebote
Übernachten
- Hotel
- Ferienwohnung
- Campingplatz
- Wohnmobil-Stellplatz
Ansteuerung
- Betonnung
- Befeuerung
- Rot-/Grünbeschilderung
Kontakt
Strandvägen 40
456 55 Bohus-Malmön, Schweden
Reservierung
Nicht möglich
Liegeplätze in der Nähe
Marina
Bojenfeld
Ankerplatz

Marina
Grundsund Süd
Im Südhafen von Grundsund geht der Sund nach Osten in den kleinen, sehr flachen Valbyfjord über. Daher ist Vorsicht beim Manövrieren geboten. Die südliche Zufahrt zum Grundsund führt über den Skutevikskanalen und ist nur rund 2 m tief. Daher kommt für tiefergehende Schiffe nur der Hafen Grundsund Nord als Liegeplatz infrage.
Marina
Käringön Hamn
Die alte Siedlung rund um den Hafen im Norden der gleichnamigen Insel ist einer der Fischerorte, in denen die Menschen lange ein karges entbehrungsreiches Leben führten und schließlich auswanderten, als mit dem Fischfang der Lebensunterhalt nicht mehr zu verdienen war. Geblieben sind die geduckten Fischerhäuser auf den Felsen, zwischen denen sich die schmalen malerischen Gassen hindurchschlängeln, die heute ihre Anziehungskraft auf die Feriengäste ausüben. Diese neue Einnahmequelle sorgt im Sommer dafür, dass der 150 Einwohner zählende Ort in der Saison zu einem funktionierenden Gemeinwesen aufblüht, dass kaum Service- und Versorgungswünsche offen lässt.
Marina
Kungshamn
Der Fischerei- und Industriehafen am südlichen Eingang des Hesselösunds hat die praktischen Vorzüge eines Hafens, der zwar eine gute Versorgungslage aufweist, aber wenig beschaulich oder malerisch ist. Letzteres wird eher dem südwestlichen Smögen nachgesagt, das jedoch mit seinen Cafés, Kneipen und Boutiquen und seinem sommerlichen Touristentrubel manchem Sportschiffer zu lebhaft ist. Daher wird Kungshamn auch als Übernachtungs- bzw. Ausgangspunkt für Besuche in Smögen genutzt.
Marina
Gullholmen
Der aufgrund seiner Beliebtheit häufig von Sportschiffern angelaufene alte Fischerhafen ist trotz seiner 70 bis 80 Gastliegeplätze in der Saison oftmals überfüllt. Hinzu kommt der Tourismus an Land, der Gullholmen im Sommer zu einem lebhaften Ferienort macht. Die Einnahmequelle Fischfang wurde zwar vom Geschäft mit dem Fremdenverkehr abgelöst, dennoch hat die geschichtsträchtige Fischersiedlung ihren Charme bewahrt. Die Wassertiefen betragen 3 bis 7 Meter.
Marina
Hasselösund
Die nahe Brücke, die das Festland mit der Insel Hasselön verbindet, macht diesen Hafen nicht zu einem der beliebtesten. Dennoch bietet er sich als Alternative zu Smögen an, wenn dort die Plätze belegt sind oder man den abendlichen Trubel rund um die Cafés und Kneipen meiden möchte. Die Nachteile des Hafens am Westufer des Hasselösunds sind seine ungeschützte Lage gegen den Schwell der vorbeifahrenden Schifffahrt und gegen nordöstliche Winde. Außerdem kann kräftiger Strom setzen.
Marina
Grundsund Nord
Eine Seemeile Länge misst der Grundsund, an dessen Ufern der gemütliche Ort gleichen Namens liegt. Ihn trennt eine feste Brücke mit 3,2 Meter Durchfahrtshöhe in eine Nord- und eine Südhälfte. Der Hafen nördlich der Brücke zählt zu den malerischen Flecken an Schwedens Westküste, und auch südlich der Brücke bietet sich ein idyllisches Bild. Die typische Kulisse eines alten schwedischen Fischerortes mit dicht an dicht stehenden farbigen Holzhäusern sind ein Grund hier festzumachen. Der Nordhafen ist mit rund 3 bis 4 Metern Wassertiefe tiefer als der Südhafen.
Marina
Bovallstrand
Drei kleine Schären schützen den gemütlichen Hafen nach Westen, zur Seeseite. Die Wassertiefen betragen 2 m bis 5 m und der Service sowie die Versorgungslage sind gut.
Marina
Stora Kornö
Der Hafen der urigen Fischersiedlung bietet nur wenig Platz für Gastboote, wobei für tiefergehende Yachten nur die äußere Schutzmole in Frage kommt. Bei Winden aus NNW kann es hier ungemütlich werden. Außerhalb des Hafens besteht an der Westseite der Einfahrt die Möglichkeit, direkt an der Schäre mit Heckanker festzumachen.
Marina
Lysekil "Havsbadet"
Die Kleinstadt Lysekil verfügt über einen Fischereihafen, einen Handelshafen sowie den Yachthafen „Havsbadet“ („Seebad“).
Marina
Fjällbacka
Fjällbacka versteckt sich hinter der 71 m hohen Schäre Valön und strahlt nicht nur aufgrund seiner besonders geschützten Lage eine malerische Gemütlichkeit aus, die jeden Sommer viele Sportschiffer anzieht. Wassertiefe: 3 m bis 6 m.
Marina
Hunnebostrand
Der malerische und bei Seglern sehr beliebte Hafen Hunnebostrand bietet mit seinen Cafés und Bars Abwechslung an Land für Unternehmungslustige. Auf Gäste ist man mit gutem Service und über 200 Liegeplätzen eingerichtet. Die Wassertiefe beträgt sowohl an den Stegen als auch am nördlichen Kai 4 m bis 5 m.
Marina
Hamburgsund
Das 3,5 Seemeilen lange und sehr schmale Fahrwasser des Hamburgsunds zwischen dem Festland und der Insel Hamburgö bietet bei der Ortschaft Hamburgsund auf beiden Uferseiten Gastliegeplätze.
Marina
Lysekil Fischereihafen
Die Kleinstadt Lysekil verfügt über einen Fischereihafen, einen Handelshafen sowie den Yachthafen „Havsbadet“ („Seebad“).
Marina
Smögen
Die malerische schlauchartige Lage dieses sehr beliebten (im Sommer oft überfüllten) Hafens lockt jedes Jahr nicht nur Sportschiffer zu Tausenden an. Das Motto lautet: Sehen und gesehen werden. Auch über Land kommen die Touristen in Scharen. Hat das Treiben auf den Stegen vor den Holzhäusern tagsüber noch seinen Reiz, kann es nachts zu ruhestörendem Lärm kommen.
Marina
Lyckans Slip Fiskebäckskil
Weiß und rot sind die alles bestimmenden Farben der dicht gedrängten Holzhäuser rund um den einstigen Fischerhafen, der sich durch eine malerische Lage, enge Gässchen und Stiege sowie eine über allem thronende Windmühle von anderen Orten abhebt.
Marina
Ellös
Die gelbe Fischfabrik bestimmt die Kulisse dieses Hafens der größten Stadt auf Orust. Der Hafen hat dennoch keinen industriellen Charakter und eignet sich besonders wegen der guten Versorgungslage der Stadt als Zwischenstopp.
Marina
Henån
Der moderne Sportboot- und Werfthafen der NAJAD-Werft im Norden der Insel Orust liegt im Süden der Ängskile, einer sich nach Süden zuspitzenden Bucht südlich der Insel Kalvön. Die Wassertiefen betragen um 2,4 m.
Marina
Malmön Fischereihafen
1) Malmön Marina: Die moderne große Marina liegt im Nordosten der rund 1000 Einwohner zählenden Insel Malmön, am Ufer des gleichnamigen kleinen Ortes des Eilands. 2) Weitere Liegeplätze bietet der sehr geschützte alte Fischereihafen von Malmön, wo nur noch wenige Fischerboote liegen, sodass auch Platz für Sportboote vorhanden ist.