Grundsund Nord

Eine Seemeile Länge misst der Grundsund, an dessen Ufern der gemütliche Ort gleichen Namens liegt. Ihn trennt eine feste Brücke mit 3,2 Meter Durchfahrtshöhe in eine Nord- und eine Südhälfte. Der Hafen nördlich der Brücke zählt zu den malerischen Flecken an Schwedens Westküste, und auch südlich der Brücke bietet sich ein idyllisches Bild. Die typische Kulisse eines alten schwedischen Fischerortes mit dicht an dicht stehenden farbigen Holzhäusern sind ein Grund hier festzumachen. Der Nordhafen ist mit rund 3 bis 4 Metern Wassertiefe tiefer als der Südhafen.

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Vandringsleden
450 34 Grundsund, Schweden

Liegeplätze in der Nähe

Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
Grundsund
Marina

Grundsund Süd

Im Südhafen von Grundsund geht der Sund nach Osten in den kleinen, sehr flachen Valbyfjord über. Daher ist Vorsicht beim Manövrieren geboten. Die südliche Zufahrt zum Grundsund führt über den Skutevikskanalen und ist nur rund 2 m tief. Daher kommt für tiefergehende Schiffe nur der Hafen Grundsund Nord als Liegeplatz infrage.
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Käringön Hamn

Die alte Siedlung rund um den Hafen im Norden der gleichnamigen Insel ist einer der Fischerorte, in denen die Menschen lange ein karges entbehrungsreiches Leben führten und schließlich auswanderten, als mit dem Fischfang der Lebensunterhalt nicht mehr zu verdienen war. Geblieben sind die geduckten Fischerhäuser auf den Felsen, zwischen denen sich die schmalen malerischen Gassen hindurchschlängeln, die heute ihre Anziehungskraft auf die Feriengäste ausüben. Diese neue Einnahmequelle sorgt im Sommer dafür, dass der 150 Einwohner zählende Ort in der Saison zu einem funktionierenden Gemeinwesen aufblüht, dass kaum Service- und Versorgungswünsche offen lässt.
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Mollösund

Das Leben im sehr geschützten Hafen von Mollösund war jahrhundertelang eng mit dem Fischfang verknüpft. In kleinem Umfang wird noch immer Stockfisch getrocknet und verarbeitet, aber die großen Zeiten des Kabeljaufangs im Nordatlantik sind schon lange vorbei. Geblieben ist die gemütliche Atmosphäre eines Fischerdorfes mit guten Einkaufsmöglichkeiten und zufriedenstellendem Hafenservice (Tankstelle an der Einfahrt).
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Kungshamn

Der Fischerei- und Industriehafen am südlichen Eingang des Hesselösunds hat die praktischen Vorzüge eines Hafens, der zwar eine gute Versorgungslage aufweist, aber wenig beschaulich oder malerisch ist. Letzteres wird eher dem südwestlichen Smögen nachgesagt, das jedoch mit seinen Cafés, Kneipen und Boutiquen und seinem sommerlichen Touristentrubel manchem Sportschiffer zu lebhaft ist. Daher wird Kungshamn auch als Übernachtungs- bzw. Ausgangspunkt für Besuche in Smögen genutzt.
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Gullholmen

Der aufgrund seiner Beliebtheit häufig von Sportschiffern angelaufene alte Fischerhafen ist trotz seiner 70 bis 80 Gastliegeplätze in der Saison oftmals überfüllt. Hinzu kommt der Tourismus an Land, der Gullholmen im Sommer zu einem lebhaften Ferienort macht. Die Einnahmequelle Fischfang wurde zwar vom Geschäft mit dem Fremdenverkehr abgelöst, dennoch hat die geschichtsträchtige Fischersiedlung ihren Charme bewahrt. Die Wassertiefen betragen 3 bis 7 Meter.
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Hasselösund

Die nahe Brücke, die das Festland mit der Insel Hasselön verbindet, macht diesen Hafen nicht zu einem der beliebtesten. Dennoch bietet er sich als Alternative zu Smögen an, wenn dort die Plätze belegt sind oder man den abendlichen Trubel rund um die Cafés und Kneipen meiden möchte. Die Nachteile des Hafens am Westufer des Hasselösunds sind seine ungeschützte Lage gegen den Schwell der vorbeifahrenden Schifffahrt und gegen nordöstliche Winde. Außerdem kann kräftiger Strom setzen.
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Ängevikens Marina

Die geschützte Lage im Norden des Kyrkesundes zeichnet diesen kleinen modernen Hafen aus. Die Versorgungslage hier am Rande einer Ferienhaussiedlung ist auf ein Café und ein Kiosk beschränkt.
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Björholmen

Die schöne und moderne Hafenanlage gehört zu einem Hotel und bietet etwa 30 Gästeplätze an. Auch können Plätze der einheimischen Boote nach Absprache mit dem Hafenmeister genutzt werden. Die Lage ist idyllisch doch leider bei nördlichen Winden ungeschützt. Dann kann unangenehmer Schwell in die Bucht stehen.
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Bovallstrand

Drei kleine Schären schützen den gemütlichen Hafen nach Westen, zur Seeseite. Die Wassertiefen betragen 2 m bis 5 m und der Service sowie die Versorgungslage sind gut.
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Malmön Marina

1) Malmön Marina: Die moderne große Marina liegt im Nordosten der rund 1000 Einwohner zählenden Insel Malmön, am Ufer des gleichnamigen kleinen Ortes des Eilands. 2) Weitere Liegeplätze bietet der sehr geschützte alte Fischereihafen von Malmön, wo nur noch wenige Fischerboote liegen, sodass auch Platz für Sportboote vorhanden ist.
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Stenungsund

Die von Industrie geprägte Stadt am gleichnamigen Sund östlich des Askeröfjorden liegt im Schutz der vorgelagerten Insel Stenungsön. Der Sund wird durch die Tjörnbrücke in einen Nord- und einen Südabschnitt geteilt. Der Sportboothafen der Stadt befindet sich im nördlichen Stenungsund. Weitere Gastliegeplätze bietet das Hotel Stenungsbaden südlich der Brücke.
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Ljungskile

Der kleine ehemalige Handelsort am Fahrwasser nach Uddevalla ist von Nadelwald umgeben.
Marina

Stora Kornö

Der Hafen der urigen Fischersiedlung bietet nur wenig Platz für Gastboote, wobei für tiefergehende Yachten nur die äußere Schutzmole in Frage kommt. Bei Winden aus NNW kann es hier ungemütlich werden. Außerhalb des Hafens besteht an der Westseite der Einfahrt die Möglichkeit, direkt an der Schäre mit Heckanker festzumachen.
Marina

Lysekil "Havsbadet"

Die Kleinstadt Lysekil verfügt über einen Fischereihafen, einen Handelshafen sowie den Yachthafen „Havsbadet“ („Seebad“).
Marina

Hunnebostrand

Der malerische und bei Seglern sehr beliebte Hafen Hunnebostrand bietet mit seinen Cafés und Bars Abwechslung an Land für Unternehmungslustige. Auf Gäste ist man mit gutem Service und über 200 Liegeplätzen eingerichtet. Die Wassertiefe beträgt sowohl an den Stegen als auch am nördlichen Kai 4 m bis 5 m.
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Skärhamn

Der große Sportboot- und Fischereihafen ist der größte Hafen an der Westküste von Tjörn. Die Wassertiefen betragen zwischen 2,5 und 4,5 m. Das alte Zentrum des einstigen Fischerortes strahlt mit seinen engen gewundenen Gassen zwischen gedrungenen Holzhäusern Gemütlichkeit aus. Zu den besonderen Anziehungspunkten zählen ein Seefahrts- und ein Malereimuseum.
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Lysekil Fischereihafen

Die Kleinstadt Lysekil verfügt über einen Fischereihafen, einen Handelshafen sowie den Yachthafen „Havsbadet“ („Seebad“).
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Smögen

Die malerische schlauchartige Lage dieses sehr beliebten (im Sommer oft überfüllten) Hafens lockt jedes Jahr nicht nur Sportschiffer zu Tausenden an. Das Motto lautet: Sehen und gesehen werden. Auch über Land kommen die Touristen in Scharen. Hat das Treiben auf den Stegen vor den Holzhäusern tagsüber noch seinen Reiz, kann es nachts zu ruhestörendem Lärm kommen.
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Lyckans Slip Fiskebäckskil

Weiß und rot sind die alles bestimmenden Farben der dicht gedrängten Holzhäuser rund um den einstigen Fischerhafen, der sich durch eine malerische Lage, enge Gässchen und Stiege sowie eine über allem thronende Windmühle von anderen Orten abhebt.
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Ellös

Die gelbe Fischfabrik bestimmt die Kulisse dieses Hafens der größten Stadt auf Orust. Der Hafen hat dennoch keinen industriellen Charakter und eignet sich besonders wegen der guten Versorgungslage der Stadt als Zwischenstopp.
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