Ängevikens Marina
Ausstattung
Anlegemöglichkeiten
Dalben-Box
Bojen-Liegeplatz
Fingersteg
Land Liegeplatz
Infos & Fakten
- Klarierungshafen
- Meldesteg
- Stegbeleuchtung
- Schön gelegene Marina
- Infotafel
- Hunde erlaubt
- Parkplätze für PKW
- Parkplätze PKW nachts bewacht
- Parkplätze PKW abgeschlossen
- Parkplätze Trailer
- Parkplätze Trailer nachts bewacht
- Parkplätze Trailer abgeschlossen
- Nachts außerordentlich ruhig
- Nachts landseitig geschlossen
- Nachts überwacht
Services & Anschlüsse
- Frischwasser vom Liegeplatz nutzbar
- Überwiegend direkter Stromanschluss am Steg
- Internet am Liegeplatz
- Absauganlage Fäkalien
- Absauganlage Bilge
- Entleerung Chemietoilette
- Entsorgung von Sondermüll
- Entsorgung von Standardmüll
- Mülltrennung
- Tankstelle
- Kraftstoff
- Gasflaschenaustausch
- Bootshalle
- Liegeplätze Freigelände
- Slipanlage
- Slipanlage mit Seilwinde
- Travellift
- Schiffsausrüster
- Segelmacher
- Motorservice
- Werft
- Yacht-Charter
Verpflegung
- Brötchenservice
- Kiosk
- Supermarkt
- Imbiss
- Gaststätte
Sanitär & Wellness
- Waschbecken
- Toiletten
- Duschen
- Barrierefreie Sanitäranlagen
- Wäschetrockner
- Waschmaschine
- Sauna
- Solarium
- Dampfbad
- Beautysalon
- Sonstige Wellness-Angebote
Freizeit
- Fahrradverleih
- Autoverleih
- Hallenbad
- Freibad
- Badestrand
- Taucherflaschen
- Grillplatz
- Spielplatz
- Sonstige Freizeitangebote
Übernachten
- Hotel
- Ferienwohnung
- Campingplatz
- Wohnmobil-Stellplatz
Ansteuerung
- Betonnung
- Befeuerung
- Rot-/Grünbeschilderung
Kontakt
Ängeviken 704
471 91 Klövedal, Schweden
Reservierung
Nicht möglich
Liegeplätze in der Nähe
Marina
Bojenfeld
Ankerplatz

Marina
Grundsund Süd
Im Südhafen von Grundsund geht der Sund nach Osten in den kleinen, sehr flachen Valbyfjord über. Daher ist Vorsicht beim Manövrieren geboten. Die südliche Zufahrt zum Grundsund führt über den Skutevikskanalen und ist nur rund 2 m tief. Daher kommt für tiefergehende Schiffe nur der Hafen Grundsund Nord als Liegeplatz infrage.
Marina
Käringön Hamn
Die alte Siedlung rund um den Hafen im Norden der gleichnamigen Insel ist einer der Fischerorte, in denen die Menschen lange ein karges entbehrungsreiches Leben führten und schließlich auswanderten, als mit dem Fischfang der Lebensunterhalt nicht mehr zu verdienen war. Geblieben sind die geduckten Fischerhäuser auf den Felsen, zwischen denen sich die schmalen malerischen Gassen hindurchschlängeln, die heute ihre Anziehungskraft auf die Feriengäste ausüben. Diese neue Einnahmequelle sorgt im Sommer dafür, dass der 150 Einwohner zählende Ort in der Saison zu einem funktionierenden Gemeinwesen aufblüht, dass kaum Service- und Versorgungswünsche offen lässt.
Marina
Mollösund
Das Leben im sehr geschützten Hafen von Mollösund war jahrhundertelang eng mit dem Fischfang verknüpft. In kleinem Umfang wird noch immer Stockfisch getrocknet und verarbeitet, aber die großen Zeiten des Kabeljaufangs im Nordatlantik sind schon lange vorbei. Geblieben ist die gemütliche Atmosphäre eines Fischerdorfes mit guten Einkaufsmöglichkeiten und zufriedenstellendem Hafenservice (Tankstelle an der Einfahrt).
Marina
Gullholmen
Der aufgrund seiner Beliebtheit häufig von Sportschiffern angelaufene alte Fischerhafen ist trotz seiner 70 bis 80 Gastliegeplätze in der Saison oftmals überfüllt. Hinzu kommt der Tourismus an Land, der Gullholmen im Sommer zu einem lebhaften Ferienort macht. Die Einnahmequelle Fischfang wurde zwar vom Geschäft mit dem Fremdenverkehr abgelöst, dennoch hat die geschichtsträchtige Fischersiedlung ihren Charme bewahrt. Die Wassertiefen betragen 3 bis 7 Meter.
Marina
Grundsund Nord
Eine Seemeile Länge misst der Grundsund, an dessen Ufern der gemütliche Ort gleichen Namens liegt. Ihn trennt eine feste Brücke mit 3,2 Meter Durchfahrtshöhe in eine Nord- und eine Südhälfte. Der Hafen nördlich der Brücke zählt zu den malerischen Flecken an Schwedens Westküste, und auch südlich der Brücke bietet sich ein idyllisches Bild. Die typische Kulisse eines alten schwedischen Fischerortes mit dicht an dicht stehenden farbigen Holzhäusern sind ein Grund hier festzumachen. Der Nordhafen ist mit rund 3 bis 4 Metern Wassertiefe tiefer als der Südhafen.
Marina
Klädesholmen
Die Schären und Inseln Kohholmen, Klädesholmen, Skapholmen und Hjälmen schließen diesen Naturhafen von allen Seiten ein und sorgen so für eine besonders geschützte Lage, die jahrhundertelang von den Fischern der Westküste geschätzt wurde.
Marina
Björholmen
Die schöne und moderne Hafenanlage gehört zu einem Hotel und bietet etwa 30 Gästeplätze an. Auch können Plätze der einheimischen Boote nach Absprache mit dem Hafenmeister genutzt werden. Die Lage ist idyllisch doch leider bei nördlichen Winden ungeschützt. Dann kann unangenehmer Schwell in die Bucht stehen.
Marina
Nordön
Gut sechs Seemeilen östlich von Marstrand stehen Sportschiffern auf der kleinen Insel Nordön zwei große Marinas zur Verfügung – unter dem Inselnamen Nordön als eine Marina geführt. Abseits dörflicher Strukturen und Versorgungsmöglichkeiten handelt es sich um „Bootsparkplätze“ der Göteborger Sportschiffer.
Marina
Stenungsund
Die von Industrie geprägte Stadt am gleichnamigen Sund östlich des Askeröfjorden liegt im Schutz der vorgelagerten Insel Stenungsön. Der Sund wird durch die Tjörnbrücke in einen Nord- und einen Südabschnitt geteilt. Der Sportboothafen der Stadt befindet sich im nördlichen Stenungsund. Weitere Gastliegeplätze bietet das Hotel Stenungsbaden südlich der Brücke.
Marina
Stora Dyrön Sydhamn
Die runde Insel Stora Dyrön ist mit zwei Häfen ausgestattet: Der kleinere von beiden ist der Nordhafen, am Ufer eines kleinen gemütlichen Fischerdorfes (siehe Stora Dyrön Nordhamn). Mehr Wassertiefe, mehr Liegeplätze und einen etwas besseren Service (mit Tankstelle für Diesel) bietet der Südhafen. Allerdings sorgt der Fährverkehr hier für Unruhe.
Marina
Gästhamn Rönnäng Stansvik
Der kleine Sportbootanleger im nördlichen Teil des Kalvesunds ist infolge des Durchgangsverkehrs im engen Sund ein unruhiger Übernachtungsplatz.
Marina
Åstol
Die Insel Åstol ist nicht viel größer als das Dorf rund um den idyllischen Fischerhafen, der im inneren Hafenbecken Gastplätze auf 2 m bis 4 m Wassertiefe bietet.
Marina
Lysekil "Havsbadet"
Die Kleinstadt Lysekil verfügt über einen Fischereihafen, einen Handelshafen sowie den Yachthafen „Havsbadet“ („Seebad“).
Marina
Skärhamn
Der große Sportboot- und Fischereihafen ist der größte Hafen an der Westküste von Tjörn. Die Wassertiefen betragen zwischen 2,5 und 4,5 m. Das alte Zentrum des einstigen Fischerortes strahlt mit seinen engen gewundenen Gassen zwischen gedrungenen Holzhäusern Gemütlichkeit aus. Zu den besonderen Anziehungspunkten zählen ein Seefahrts- und ein Malereimuseum.
Marina
Marstrand
Das schicke Segelzentrum an der Westküste wartet mit namhaften Regatten auf. Exquisite Häuser, Boutiquen und Restaurants versprühen mondänen Charakter und locken nicht nur die segelnde Prominenz an, sondern auch all diejenigen, die es sich leisten können, ein Haus zu Füßen der Festung Carlstens zu beziehen oder dort die Ferien zu verbringen.
Marina
Lysekil Fischereihafen
Die Kleinstadt Lysekil verfügt über einen Fischereihafen, einen Handelshafen sowie den Yachthafen „Havsbadet“ („Seebad“).
Marina
Stora Dyrön Nordhamn
Die runde Insel Stora Dyrön ist mit zwei Häfen ausgestattet: Der kleinere von beiden ist der Nordhafen, am Ufer eines kleinen gemütlichen Fischerdorfes. Mehr Wassertiefe, mehr Liegeplätze und einen etwas besseren Service (mit Tankstelle für Diesel) bietet der Südhafen (siehe Strora Dyrön Sydhamn).
Marina
Lyckans Slip Fiskebäckskil
Weiß und rot sind die alles bestimmenden Farben der dicht gedrängten Holzhäuser rund um den einstigen Fischerhafen, der sich durch eine malerische Lage, enge Gässchen und Stiege sowie eine über allem thronende Windmühle von anderen Orten abhebt.
Marina
Ellös
Die gelbe Fischfabrik bestimmt die Kulisse dieses Hafens der größten Stadt auf Orust. Der Hafen hat dennoch keinen industriellen Charakter und eignet sich besonders wegen der guten Versorgungslage der Stadt als Zwischenstopp.
Marina
Henån
Der moderne Sportboot- und Werfthafen der NAJAD-Werft im Norden der Insel Orust liegt im Süden der Ängskile, einer sich nach Süden zuspitzenden Bucht südlich der Insel Kalvön. Die Wassertiefen betragen um 2,4 m.