Mem Gästhamn

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Gesprochene Sprachen: englisch, schwedisch

Mem 1C
614 92 Söderköping, Schweden

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9-18

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Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
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Marina

Marina Söderköping

Die idyllische Kleinstadt Söderköping wurde im 13. Jh. erstmals erwähnt und entwickelte sich bis zum 16. Jh. zu einem der führenden schwedischen Häfen für den nationalen und internationalen Handel, der auch bedeutende Kontakte zur Hanse pflegte. Aus dem Mittelalter sind noch einige Gebäude erhalten, z. B. die dreischiffige St.-Laurentius-Kirche aus Backstein und das Haus Johans III. Das Bild des Ortes wird außerdem geprägt von bunt bemalten und eng aneinander stehenden Holzhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Südöstlich des Zentrums liegt die Kuranlage an der St. Ragnhild-Quelle, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts Söderköping als erstem Heilbad Schwedens zu wachsendem Ansehen verhalf.
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Stegeborgs Hamn

Die Schlossruine Stegeborg, deren älteste Teile aus dem 12. Jh. stammen, ist im Sommer ein viel besuchtes Ausflugsziel. Zur Burg gehört auch ein kleiner Kräutergarten, der vom heutigen Besitzer angelegt wurde. In der Nähe befindet sich die schöne mittelalterliche Skällvik-Kirche. Die Insel, auf der das Schloss steht, ist von Pfählen aus der Wikinger-Zeit umgeben.
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Lindö Småbåtshamn

In Norrköping, früher ein Zentrum der Textil- und Waffenproduktion, sind einige industriegeschichtlich interessante Bauwerke erhalten. Die alten Anlagen am Motala Ström aus der Frühzeit der Industrialisierung im 17. und 18. Jh. gruppieren sich zu Schwedens schönstem Freilichtmuseum. Mehrere Gebäude beherbergen Museen - z. B. das Stadsmuseum mit einer Ausstellung zur Textilindustrie. Im Park Himmelstalund nordwestlich des Zentrums kann man außerdem zahlreiche frühgeschichtliche Felsritzungen entdecken. Auf 57 Felder verteilen sich 1650 Ritzungen, die überwiegend Schiffe, aber auch Tiere, Männer und Fußsohlen darstellen.
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