Port Deauville Marina

Der Aufstieg Deauvilles zum mondänsten Seebad der normannischen Küste ist eng mit dem Hippodrome verbunden. Zu den Rennen und Pferdeversteigerungen kommt noch heute der internationale Geldadel. In der Nähe der Rennbahn liegt die Villa Strassburger, zweifellos die imposanteste unter den vielen herrschaftlichen Villen. Der neonormannische Belle Époque-Bau war einst im Besitz der Familie Rothschild und kann besichtigt werden. Am Strand von Deauville sind die weißen Kabinen nach Prominenten benannt, die sich hier schon umzogen: Die Liste reicht von Liz Taylor bis Sean Connery, denn Anfang September zieht das "Festival des Amerikanischen Films" alle Jahre wieder viele Hollywood-Stars nach Deauville.

Kontakt

3, Quai des Marchands
14800 Deauville, Frankreich

Öffnungszeiten

1. Januar bis 31. Dezember
Montag
09:00 bis 12:00
und 14:00 bis 18:00
Dienstag
09:00 bis 12:00
und 14:00 bis 18:00
Mittwoch
09:00 bis 12:00
und 14:00 bis 18:00
Donnerstag
09:00 bis 12:00
und 14:00 bis 18:00
Freitag
09:00 bis 12:00
und 14:00 bis 18:00
Samstag
09:00 bis 12:00
und 14:00 bis 18:00
Sonntag
09:00 bis 12:00
und 14:00 bis 18:00

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Bojenfeld
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Port du Havre Plaisance

Le Havre ist nach Marseille der größte Seehafen Frankreichs. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt komplett von dem Architekten Auguste Perret neu aufgebaut. Perrets bombastische Turmkirche St-Joseph und das Kulturzentrum Volcan von 1982 gehören ebenso zum aktuellen Stadtbild wie das gläserne Musée des Beaux Arts am Hafen. Das Museum beherbergt eine bedeutende Sammlung von Werken Eugène Boudins (1829-1898) und eine stolze Kollektion von einheimischen Motiven des wild-expressionistischen Fauves-Malers Raoul Dufy (1877-1953). Nordöstlich von Le Havre bildet die berühmte Alabasterküste mit ihren hoch aufragenden Kreidefelsen eine eindrucksvolle Naturkulisse.
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Port Guillaume

Im benachbarten Cabourg verbrachte Marcel Proust seit seiner Kindheit immer wieder seine Sommer, um im Grand Hôtel schließlich seinen weltberühmten Romanzyklus Auf der Suche nach der verlorenen Zeit zu schreiben. Der Ort wurde darin als fiktives Seebad Balbec verewigt. Die nach dem Schriftsteller benannte Promenade sieht auch heute mit ihren Türmchen, Erkern und Holzläden fast noch so aus wie damals. Das Casino und das Grand Hôtel sind Musterbeispiele für die Architektur der Belle-Époque-Seebäder.
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Bassin Morny

Les Planches heißt die Strandpromenade mit Holzplanken, die vorbei an Villen und Hotels der Belle Époque führt. Oberhalb der Promenade türmt sich die Schlossfassade des Hôtel des Roches Noires auf, das heute Eigentumswohnungen beherbergt. Das Musée de Trouville in der Second Empire-Villa Montebello zeigt Gemälde von Raoul Dufy und Kees van Dongen, Karikaturen von Honoré Daumier sowie humorvolle Werbeplakate von Paul Signac. Typisch für die Altstadt sind sackgassenartige Höfe mit fast dörflichem Charme, das Rathaus mit stuckbeladener Fassade und das Kaufhaus Monoprix mit seiner mächtigen Kuppel.
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Port de Ouistreham

In Merville bei Ouistreham kann man noch verfallene und überwachsene Befestigungen von Hitlers Atlantikwall besichtigen. Die Verteidigungsanlagen sollten eine Invasion und Rückeroberung Frankreichs vorbeugen, was bekanntermaßen nicht gelang. Im Juni 1944 landeten die Alliierten in der Normandie.
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