Port Haliguen

Die Ostküste der Halbinsel Quiberon ist vor allem für ihre langen Sandstrände bekannt. Landschaftlich reizvoller ist die "Côte Sauvage" an der Westseite mit ihren wilden Klippen. Nordöstlich des nahe gelegenen Carnac auf dem Festland erstrecken sich die beeindruckenden, weltberühmten "Alignements" (Steinalleen) aus der Jungsteinzeit um etwa 2000 v. Chr. Die Bedeutung der Menhire ist bis heute ungeklärt, vermutet wird ein kultischer Hintergrund.

Kontakt

Gesprochene Sprachen: englisch

Port de Port Haliguen BP 20215
56172 Quiberon, Frankreich

Website

https://www.passeportescales.com/fr/port-haliguen-quiberon

Öffnungszeiten

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Im benachbarten Badeort Locmariaquer kann man die gewaltigen, gut 6000 Jahre alten Grabanlagen aus der Megalithkultur besichtigen. Möglicherweise gefiel den Menschen der Steinzeit dieser Platz, der einen schönen Ausblick auf das offene Meer nach Süden hin bietet. Am bekanntesten ist das Ganggrab Table des Marchands mit seinen rätselhaften Gravuren im Inneren. Direkt daneben liegt der in vier Teile zerbrochene Grand Menhir, ein 20 m langer und 350 t schwerer Steinkoloss.
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Hauptattraktion der Region sind die berühmten prähistorischen Steinalleen bei Carnac. Insgesamt kann man hier rund 4000 Menhire finden, die aus der Zeit um 2000 v. Chr. stammen. Am bekanntesten sind die Alignements (Steinreihen) von Ménec, Kermario und Kerlescan. Möglicherweise fanden hier einst Prozessionen im Rahmen eines Totenkults statt, die Bedeutung ist jedoch bis heute ungeklärt. Eine audio-visuelle Show beim Prähistorischen Museum von Carnac informiert über Fakten und Hypothesen.
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