Porto di Giovinazzo

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Via Marina Italiana
70054 Giovinazzo, Italien

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Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
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Marina

Porto Nuovo Bari

Im 9. Jh. war Bari rund 25 Jahre arabisches Emirat, bis es der Normannenherzog Robert Guiscard 1071 einnahm. 1087 kamen die Gebeine des Hl. Nikolaus in Bari an, die Seeleute aus Myra in Kleinasien verschleppt hatten. Die Stadt erbaute dem Heiligen sofort die Basilika S. Nicola, die, obwohl unvollendet, mit ihrem schlichten, eleganten Inneren als Urbild apulischer Romanik gilt. Die Città Vecchia, die kleine Altstadt um die Kathedrale, ist ein saniertes Museumsviertel, mit niedrigen, meist zweigeschossigen Häuschen und schmalen, arabisch anmutenden Gassen. Das moderne, lebendigere Bari liegt jenseits des Corso Vittorio Emanuele. Am 8. Mai feiert Bari den Raub der Gebeine des Hl. Nikolaus mit einer Bootsprozession.
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Marina

Porto Trani

Direkt zum Meer wendet sich weiß und feierlich die elegante Kathedrale San Nicola Pellegrino (12. Jh.). Sie wurde aus dem pietra tranese erbaut, einem hartem und auffallend weißen Stein mit leicht rötlicher Tönung, der heute noch im nahen Steinbruch abgebaut wird. Das Innere der Kathedrale ist äußerst karg bis auf die spärlichen Reste des Bodenmosaiks im Chorraum und das wunderbar ornamentierte Bronzeportal von Barisano di Trani. Beidseits des Altars öffnet sich der Blick aus den Kirchenfenstern weit hinaus auf die blaue Adria. Von der Kathedrale aus spaziert man durch alte Gassen und Sträßchen mit Cafés und Restaurants zum Halbrund des Hafens, vorbei an der Ruine der von den Templern im 12. Jh. erbauten Allerheiligenkirche (Ognissanti).
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