Porto di Savona

In Savona beeindruckt die Festung Priamar, die der Genueser Andrea Doria 1542 errichten ließ. Drei Geschlechtertürme ragen rund um die Darsena Vecchia, den alten Hafen, auf. Der höchste, der Torre del Brandale, misst fast 50 m. An der Via Pia, der Hauptstraße im Mittelalter, stehen noch einige Palazzi. In der Via Quadra Superiore befindet sich der Palazzo Lamba Doria, dessen Fassade (15. Jh.) schöne Fresken und Fliesen aufweist. Im Dom Santa Maria Assunta (16. Jh.) stellt das Domschatz-Museum Reliquien, liturgisches Gerät sowie Gemälde ligurischer Meister aus. Von religiöser Thematik geprägt ist auch die Gemäldesammlung (14.-19. Jh.) der Pinacoteca Civica im Palazzo Gavotti an der Piazza Chabrol.

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Kontakt

Gesprochene Sprachen: englisch, italienisch

Via Gramsci 14
17100 Savona, Italien

Öffnungszeiten

(Mai-Sept) 8-21, (Okt-Jun) 8-18

Liegeplätze in der Nähe

Marina
Bojenfeld
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Marina di Loano
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Marina di Loano

Die Altstadt von Loano hat einige historische Bauwerke zu bieten, wie z.B. den Palast, den Andrea Doria 1574-78 errichten ließ und der heute das Rathaus beherbergt. Im Festsaal des Piano Nobile ist ein römisches Fußbodenmosaik aus dem 3. Jh. n. Chr. erhalten. Ebenso sehenswert ist der Convento di Monte Carmelo (1603-08) oberhalb der Via Aurelia. Von Loano aus empfiehlt sich ein Ausflug in das mittelalterliche Städtchen Toirano am Ende des Varatella-Tals. Die zentrale Piazza San Martino ist geprägt von einem beeindruckenden Glockenturm aus dem 14. Jh. und diversen kleinen Palazzi mit Schieferportalen. Hauptattraktion von Toirano sind allerdings die Grotten nordwestlich des Ortes, die zu den größten Italiens zählen. In der Grotta della Bàsura (Hexengrotte) wurden über 12.000 Jahre alte Fußspuren und Zeichnungen der einstigen Bewohner und 27.000 Jahre alte Knochen von Höhlenbären gefunden, außerdem gibt es Grotten-Seen und malerische Tropfsteingebilde zu sehen.
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Marina

Porto di Arenzano

Der elegante Bade- und Kurort besticht durch seine gepflegte Strandpromenade und den herrlichen Stadtpark, in dessen Zentrum der Palazzo Pallavicini-Negrotto-Cambiaso aus dem 16. Jh. steht. Sehenswert ist auch der zartgrüne, filigrane Pavillon (um 1900), ein beliebter Rastplatz der Pfauen von Arenzano. Zum Ambiente des Ortes gehören auch das Grand Hotel von 1915 und die von geschmacksvollen Lädchen gesäumten Altstadtgassen.
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Marina

Marina di Varazze

Varazzes Sehenswürdigkeiten sind vor allem sakraler Natur: Der Dom SantAmbrogio (1535) im Herzen der Altstadt prunkt mit einem goldgrundigen Flügelaltar des hl. Ambrosius. Etwas nördlich davon kann man die in die Stadtmauer eingebaute Ruine der ersten romanischen Kathedrale besichtigen. Ebenfalls sehenswert ist die Kirche San Domenico am Ortsrand: In einer Seitenkapelle wird die silberne Graburne Jacobus de Voragines aufbewahrt. Nicht weit entfernt steht die nach Santa Caterina benannte Uferkirche mit Wandgemälden aus dem 19. Jh., in denen das Leben der Heiligen erzählt wird.
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