Sportboothafen Neu Darchau

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Am Hafen 8
29490 Neu Darchau, Deutschland

Öffnungszeiten

9-18

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Bojenfeld
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WasserwanderzentrumDömitz

Die Altstadt von Dömitz bietet ein sehr geschlossenes Stadtbild mit zahlreichen Fachwerkhäusern. Die Johanniskirche, eine neugotische Basilika mit kreuzförmigem Zeltdach, ist aus Backstein und wurde 1872 im Beisein ihres Patrons Großherzog Friedrich Franz II. eingeweiht. Die Festung Dömitz, eine Flachlandfestung aus dem 16. Jh., wurde 1559-65 zu Zeiten des mecklenburgischen Herzogs Johann Albrecht I. erbaut, um die Südwestgrenze Mecklenburgs und die Übergänge über die Elbe zu sichern.
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Segelsportverein Alt Garge e.V.

Das Museum im Elbschloss von Bleckede geht neuartige Wege, um Besuchern Einblick in die Natur der Elbtalaue und ihrer Bewohner zu geben. Über Fotos, Video, Kopfhörer und Aktionen sollen alle Sinne angesprochen werden. So lässt sich z. B. am eigenen Leib erfahren, wie ungeheuer viel Kraft eine Gans zum Starten braucht. Ein Reetdachdecker erzählt von seiner Arbeit, und an einem Modell wird dargestellt, wie Überschwemmungen ablaufen. Mit der Blickfeldtonne kann man den Blickwinkel von Vögeln einnehmen. Faszinierend ist auch eine Live-Übertragung aus einem 600 m entfernten Storchennest. Vom Schlossturm aus hat man einen schönen Blick über die Elbtalaue.
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Motorbootclub 509 Damnatz

Von Damnatz lohnt sich ein Abstecher ins nahe gelegene Dannenberg mit seinem historischen Stadtzentrum. Der Marktplatz ist gesäumt von Straßencafés, hier steht auch das älteste Haus am Ort, das Gundelfinger Gasthaus von 1450. Viele weitere Fachwerkhäuser sind in der Langen Straße zu sehen. Wenige Schritte vom Markt entfernt ragen zwei Türme auf: der Kirchturm der St. Johanniskirche und der fensterlose, kreisrunde Waldemarturm aus dem 12. Jh., das Wahrzeichen der Stadt. 113 Stufen führen zwischen seinen über 3 m dicken Wänden bis in 33 m Höhe, wo acht Dachluken einen Blick in die grüne Umgebung ermöglichen. Spektakulärstes Ausstellungsobjekt im Turm ist der Alte Dannenberger. Das Skelett aus dem 16. Jh. ruht immer noch in einem offenen Eichenholzsarg.
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Hafen Dömitz

Die Festungsanlage Dömitz am Elbeufer ist eine der wenigen sehr gut erhaltenen Flachlandfestungen des 16. Jh. in Norddeutschland und steht unter Denkmalschutz. Sie zeigt eindrucksvoll die Wehrarchitektur der Renaissance. Seit 1953 beherbergen die Mauern der Festung ein Museum zur Geschichte der Stadt und der Region sowie zur Bedeutung der Elbschifffahrt. Von besonderem Reiz ist eine Wanderung im Naturschutzgebiet Elbtaldünen bei Klein Schmölen. Der Binnendünenkomplex entstand mit dem Ende der letzten Eiszeit vor etwa 12.000 Jahren. Einige Bereiche der Dünen sind nach wie vor vegetationsfrei, hier verlagert der Wind noch immer den Sand.
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Yachthafen Lauenburg

Das alte Schifferstädtchen Lauenburg präsentiert sich am schönsten vom gegenüberliegenden Südufer oder von der Lauenburger Elbbrücke aus. Vom Schloss der Herzöge von Lauenburg auf dem hohen Elbufer sind nur noch ein spätgotischer Turm mit Verlies und eine Sammlung alter Skulpturen erhalten, doch die Aussicht von der Schlossterrasse auf die alten Dächer der Unterstadt ist reizvoll. Die Elbstraße verläuft parallel zum Strom und wird von Fachwerkhäusern, die bis ins 16. Jh. zurückreichen, gesäumt. Mittendrin erhebt sich die gotische Maria-Magdalenen-Kirche, deren Chor um 1600 in eine prunkvolle Grablege für die Lauenburger Herzogsfamilie umgewandelt wurde.
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Sportboothafen Hitzacker (Elbe)

Hitzacker ist ein besonders stimmungsvoller Standort für die Erkundung von Wendland, Göhrde und Elbtalaue. Die Altstadt liegt auf einer tropfenförmigen Insel, die von der Jeetzel umflossen wird, bevor sie kurz danach in die Elbe mündet. Hitzacker erhielt schon 1258 Stadtrechte, doch die meisten seiner Fachwerk- und Backsteinhäuser stammen aus dem 17. bis frühen 20. Jh. Nur das zweigeschossige Zollhaus (heute Heimatmuseum) ist von 1589. Das Archäologische Zentrum am Ortsrand vermittelt Einblicke ins Leben der Menschen vor 4000 Jahren, u. a. wurden hier Langhäuser aus der Bronzezeit nachgebaut.
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