Sportboothafen Norderney GmbH

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Kontakt

Am Hansendamm 1
26548 Norderney, Deutschland

Öffnungszeiten

8-12 und 14-20 (Sommer), sonst 9-12 und 14-17

Liegeplätze in der Nähe

Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
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Marina

Yachtclub Greetsiel

Wenn man sich Greetsiel nähert, sieht man schon von weitem die zwei pittoresken Windmühlen, die heute als Teestube und Mühlenmuseum genutzt werden. Sie werden auch Zwillingsmühlen genannt, da beide vom gleichen Typ - zweistöckige Galerieholländer - sind und in unmittelbarer Nachbarschaft am Greetsieler Sieltief stehen. Die Mühlen wurden 1921 bzw. 1856 erbaut, hatten aber schon seit 300 Jahren verschiedene Vorgänger. Ebenso malerisch wie die Windmühlen ist auch der Rest von Greetsiel, das neben dem geschäftigsten Kutterhafen Ostfrieslands auch ein besonders schönes Ortsbild besitzt. Viele Häuser an den mit Ziegelsteinen gepflasterten Gassen stammen noch aus dem 17./18. Jh. und werden heute als Cafés oder Restaurants genutzt.
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Marina

Yachthafen Norddeich

Das etwas landeinwärts gelegene Norden ist Ostfrieslands älteste Stadt. Seine alten Giebelhäuser konzentrieren sich auf den von hohen Bäumen bestandenen, über sechs Hektar großen Marktplatz. Hier erhebt sich auch die mächtige St. Ludgeri-Kirche. Glück hat, wer die Orgel aus der Zeit um 1690 erklingen hört, die als ein Meisterwerk des berühmten Orgelbauers Arp Schnitger gilt. Teeliebhaber besuchen das Ostfriesische Teemuseum in der Südwestecke des Marktplatzes. Auf drei Etagen dreht sich hier alles um Ostfrieslands Kultgetränk, es findet sich edles chinesisches Porzellan neben russischen Samowaren. Ein japanisches Teehaus samt Teegarten entführt in exotische Welten. In der Osterstraße steht eines der prächtigsten bürgerlichen Bauwerke der Gegend, das Schöninghsche Haus, ein Meisterwerk der flämischen Renaissance.
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Segelklub Juist e.V.

Auf Juist steht das Naturerlebnis im Vordergrund, und so verkehren hier auch keine Autos, sondern nur Pferdefuhrwerke. Empfehlenswert ist eine Fahrradtour vom Ort Juist in Richtung Westen. Durch das Inseldorf Loog geht es zum vogelreichen Hammersee, dem größten Süßwassersee auf einer Nordseeinsel. Anschließend kommt man am Billwäldchen vorbei, bis man kurz vor Inselende auf einen Bauernhof stößt – die Domäne Bill. In der beliebten Ausflugsgaststätte gibt es hausgemachte Spezialitäten wie etwa den Stuten, ein süßes Weißbrot mit Rosinen.
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Baltrumer Boots-Club

Die einzigen kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten auf der kleinsten der ostfriesischen Inseln sind die alte Inselkirche von 1826 und die katholische Nikolaus-Kirche von 1956, beide in Westdorf. Das ältere Gotteshaus beeindruckt durch seine Schlichtheit, das neuere durch seinen muschelförmigen Altar und 14 Buntglasfenster mit Szenen aus dem Leben des Schutzheiligen der Seefahrer. Die schönste Inselwanderung führt in zwei Stunden am Südrand des Ostdorfes entlang bis zu einer Aussichtsdüne, von dort durchs Baltrumer Dünental an den Strand und am offenen Meer entlang zurück nach Westdorf. Empfehlenswert ist auch eine Wattwanderung mit einem Führer. Der erklärt nicht nur die Natur, sondern weiß auch viele Anekdoten, hier Döntjes genannt, zu erzählen.
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Yachtclub Accumersiel e.V.

Das Nationalparkhaus Dornumersiel informiert über den Lebensraum Wattenmeer und veranstaltet geführte Wattwanderungen. Das auf einer Geestinsel inmitten der Marsch gelegene Dornum strahlt friesische Ruhe und Beschaulichkeit aus. An der Hauptstraße befindet sich Ostfrieslands größte Wasserburg, das Barockschloss Norderburg aus der Zeit um 1700, das heute als Schule dient. Die Beningaburg aus dem 17. Jh., links der Straße, wird jetzt als Restaurant und Hotel genutzt. Ganz in der Nähe steht auch Ostfrieslands einzige erhaltene Synagoge. Am Ende der Hauptstraße erhebt sich auf einer Warf die St. Bartholomäus-Kirche aus dem späten 13. Jh., die den Menschen des Mittelalters als Zufluchtsstätte bei Hochwasser diente. Die reiche Ausstattung mit Herrschaftsemporen und prächtiger Gerhard-von-Holy-Orgel (1710/11) stammt aus dem Barock.
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