WSC Lehnitz e.V.

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Badeweg 2
16515 Oranienburg, Deutschland

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https://www.unser-lehnitz.de/vereine-organisationen/wsc-lehnitz-e-v/

Liegeplätze in der Nähe

Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
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Marina

Motor-Yacht-Club Preußen

Bei einem ersten Besuch in Berlin gehören das Brandenburger Tor, die Gedächtniskirche, der Fernsehturm und der ehemalige Grenzübergang Checkpoint Charlie zum Pflichtprogramm. Architektonisch Interessierte besuchen den Potsdamer Platz und den Gendarmenmarkt, besichtigen den Reichstag und das Bundeskanzleramt sowie die Neue Synagoge und das Holocaust-Mahnmal. Berliner Stadtleben lässt sich in den Hackeschen Höfen und am Alexanderplatz hautnah miterleben. East Side Gallery nennt sich das 1,3 km lange Stück der Berliner Mauer, das von zahlreichen Künstlern kurz nach dem Mauerfall mit poetischen bis politischen Bildern überschwenglich bemalt wurde.
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Marina

Marienhafen am Werbelliner Kreuz

Das Ortsbild von Marienwerder wird geprägt durch die 1855 erbaute Dorfkirche im neugotischen Stil. Seit 2004 findet jährlich an einem Wochenende im Sommer das Inselleuchten Festival an der Leesenbrücker Schleuse statt. Zu den zweitägigen Open-Air-Konzerten wird die Insel an der Schleuse beidseitig vom Wasser des Finowkanals umflossen und durch Lichtinstallationen geschmückt. Viele Kleinkünstler bieten ein abwechslungsreiches Nebenprogramm mit Gesang, Tanz, Jonglage und Artistik.
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Marina

Schloßmarina-Zehdenick

Außer dem Schiffermuseum in Zehdenick mit dem Museumsschiff Carola ist der nahe Ziegeleipark Mildenberg sehenswert. Die Besucher werden mit Tonlorenbahnen unterschiedlicher Spurweiten durch das Museumsareal transportiert und zu den außerhalb liegenden Tonstichen gefahren. Das dort eingerichtete Museum, ein Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur, dokumentiert die Technik der Ziegelherstellung von handgestrichenen Ziegeln bis zu der automatischen Strangpresse.
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Bootshaus Dietrich

Kurfürstin Louise Henriette von Oranienburg gab dem Ort Mitte des 17. Jh. ein Schloss und ihren Namen. Johann Arnold Nering baute das einstige Wasserschloss zu einer französisch beeinflussten Dreiflügelanlage um, die später modifiziert wurde. Im Schlosspark, einem malerischen Landschaftsgarten mit Orangerie (18. Jh.), lässt es sich schön flanieren. Das Schlossmuseum zeigt hauptsächlich Kunstwerke von niederländischen Künstlern, die Hauptattraktion ist jedoch das Porzellankabinett mit seinem Deckengemälde. Im Schloss befindet sich außerdem das Kreismuseum Oberhavel. Es behandelt die Regionalgeschichte von der slawischen Siedlung Bothzowe bis zum Fall der Mauer.
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Bootshafen Reiffer

Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Berlin-Spandau ist die Spandauer Zitadelle (16. Jh.), die als eine der bedeutendsten und besterhaltenen Renaissance-Festungen Europas gilt. Sie wurde an Stelle einer mittelalterlichen Burg errichtet und beherbergt heute ein Museum mit einer Ausstellung über die Geschichte der Burg. Vom 30 m hohen Juliusturm hat man eine herrliche Aussicht über die Stadt. Sehenswert in der Spandauer Altstadt sind außerdem die Hackeschen Höfe, Deutschlands größtes geschlossenes Hofareal. Die ursprünglich im Jugendstil für kleine Handwerksbetriebe erbauten Höfe wurden in den 1990er Jahren saniert und sind heute mit ihrer lebendigen Mischung aus Kultur, Kommerz und Kulinarischem eine beliebte Adresse.
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