Keine Infrastruktur, etwas weiter östlich kann jedoch vorm Spiaggia die Masua geankert werden, dort weitere Infrastruktur.
Ansteuerung
Sehr nahe am Felsen hat es bereits Wassertiefen von 14 Metern. Bei Winden aus westlichen Richtungen Düseneffekt zwischen Pan di Zucchero und dem Nordufer der Bucht.
Calasetta ist ein hübscher Ort mit weiß getünchten Häusern, der vor rund 200 Jahren von ligurischen Flüchtlingen gegründet wurde. Wer länger in Sant Antíoco weilt, sollte auch der gleichnamigen Inselhauptstadt mit ihrem historischen Zentrum und der am nördlichen Stadtrand gelegenen Ausgrabungsstätte der phönizisch-punischen Siedlung Sulci (4. Jh.v. Chr.) einen Besuch abstatten. Hier gibt es u. a. eine Nekropole mit zahlreichen Felsengräbern sowie den Tophet, einen Urnenfriedhof, zu sehen. Fundstücke, z. B. Grabstelen und Keramiken, sind im Archäologischen Museum unterhalb der Ausgrabungsstätte ausgestellt.
Am Strand gibt es für die Badegäste einfache Versorgungsmöglichkeiten. Am Nordufer der Bucht trübt eine Hotel-Bauruine die sonst bilderbuchhaften Aussichten etwas ein. Wer etwas mehr Ruhe sucht, findet diese eine Bucht weiter nördlich.