Aquileia

Der sehenswerte kleine Ort am Fluss Natissa (um 2,5 m tief) bietet zwei Liegemöglichkeiten an: Die Marina di Aquileia und den eine Seemeile weiter flussaufwärts liegenden Stadthafen.

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33051 Aquileja, Italien

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Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
ADAC Stützpunktmarina Sant'Andrea
Marina

Marina Sant'Andrea

Nur einige Kilometer östlich befinden sich die beeindruckenden Überreste einer einstigen römischen Weltstadt. Bevor Hunnenkönig Attila 452 über Aquileia, damals viertgrößte Stadt Italiens, herfiel, galt es als goldene Metropole. Einige wieder aufgerichtete Säulen, die Grundmauern des Forums und des Hafens sowie zahlreiche antike Fundstücke im Museo Archeologico erinnern an die Zeit, als hier Kaiser residierten und der Evangelist Markus missionierte. Im Mittelalter erlebte Aquileia als Bischofssitz eine weitere Blüte. Davon zeugt die mit Fresken aus dem 11. Jh. geschmückte Basilica Santa Maria. Als einzigartiges Zeugnis frühchristlicher Kunst wurden die Bodenmosaike (4. Jh.) im Hauptschiff und in der Cripta degli Scavi als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt.
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Marina

Marina Timavo

Im Castello Nuovo (16. Jh.) in Duino schrieb Rainer Maria Rilke, der hier 1911/12 wohnte, seine Duineser Elegien. Sein damaliger 3 km langer Spazierweg über die Klippen von Duino zur malerischen Bucht von Sistiana ist heute als Sentiero di Rilke ausgeschildert. Von hier eröffnen sich spektakuläre Ausblicke auf den Golfo di Panzano. Das Castello Nuovo befindet sich heute im Privatbesitz der Familie Thurn und Taxis, einige Räume sind jedoch für die Öffentlichkeit zugänglich. Vom Castello Vecchio auf dem Nachbarfelsen (11. Jh.) ist nur noch die Ruine übrig.
Foto aeree Marina Lepanto – Panoramica
Marina

Marina Lepanto

Monfalcone ist vor allem für seine riesigen Werften bekannt. Hier werden überwiegend Kreuzfahrtschiffe hergestellt, die zu den größten der Welt zählen.
Marina

Marina Punta Faro

Der Name Lignano für das Gebiet der heutigen Stadt stammt aus dem 15. Jh. und deutet möglicherweise auf einen Besitzer namens Linunus hin. Im 16. Jh. ließ die Adelsfamilie Vendramin die St. Zacharias-Kirche im damaligen Weiler Pineta bauen. Die Kirche Santa Maria di Bevazzana, die 600 Jahre lang an der Tagliamento-Mündung gestanden hatte, wurde ebenfalls in den Ortsteil Pineta umgesiedelt. Bereits Ende des 19. Jh. wurde der Strand von Badeausflüglern genutzt und der Ort zu einer beliebten Ferienstadt. Inzwischen gehören auch ein Zoo und mehrere Vergnügungsparks zum Angebot.
Marina

Porto San Vito

Grado beherbergt in seiner pittoresken Altstadt einige frühchristliche Kunstschätze: die dreischiffige Basilica Sant Eufemia (6. Jh.) mit prachtvollen Bodenmosaiken auf 700 qm oder das nördlich der Basilica gelegene achteckige Baptisterium (5. Jh.) mit seinem imposanten Taufbecken. Besonders reizvoll ist es auch, mit dem Boot die Laguna di Grado zu erkunden, die mit ihren Inselchen – allen voran das romantische Barbana mit der Wallfahrtskirche S. Maria – ein wahres Vogelparadies ist.
SISTIANA
Marina

Diporto Nautico Sistiana

Der Hafen von Sistiana liegt im nördlichen Golf von Triest. Sistiana ist zugleich Badebucht und Ankerplatz sowie Yachthafen im Ostteil der von den südlichen Wellenbrechern geschützten Bucht.
Marina

Grignano

Der große Sportboothafen des Ortes zwischen Monfalcone und Trieste bietet keinerle Gästeplätze an. Nächste Häfen mit Plätzen für Gastboote sind Trieste (4 sm) und Sistiana (5 sm).
Marina

Capan River Port

Die gewerbliche Marina liegt etwa 3,5 sm hinter dem „Porto Buso“, der östlichen Zufahrt in die Laguna di Marano, am Fiume Corno.
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