Darsena Centrale Aprilia Marittima

Kontakt

Gesprochene Sprachen: deutsch, englisch

Via del Coregolo 3
33053 Aprilia Marittima/Latisana, Italien

Website

https://www.apriliamarittima.com/de/properties/liegeplaetze-in-darsena-aprilia-marittima/

Öffnungszeiten

9-13

Liegeplätze in der Nähe

Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
ADAC Stützpunktmarina Sant'Andrea
Marina

Marina Sant'Andrea

Nur einige Kilometer östlich befinden sich die beeindruckenden Überreste einer einstigen römischen Weltstadt. Bevor Hunnenkönig Attila 452 über Aquileia, damals viertgrößte Stadt Italiens, herfiel, galt es als goldene Metropole. Einige wieder aufgerichtete Säulen, die Grundmauern des Forums und des Hafens sowie zahlreiche antike Fundstücke im Museo Archeologico erinnern an die Zeit, als hier Kaiser residierten und der Evangelist Markus missionierte. Im Mittelalter erlebte Aquileia als Bischofssitz eine weitere Blüte. Davon zeugt die mit Fresken aus dem 11. Jh. geschmückte Basilica Santa Maria. Als einzigartiges Zeugnis frühchristlicher Kunst wurden die Bodenmosaike (4. Jh.) im Hauptschiff und in der Cripta degli Scavi als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt.
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Marina

Marina di Camping Capalonga

Der Ort entstand vermutlich aus einer kleinen Gruppe von Inseln, die als Insulae Bibioni oder Bibiones schon in einigen römischen oder mittelalterlichen Urkunden erwähnt wurden. Heute stehen für Urlauber in dieser Region vor allem Erholung, Unterhaltung und Badevergnügen auf dem Programm - wegen seiner einladenden, sehr flachen Sandstrände zieht Bibione insbesondere Familien mit Kindern an. Das Stadtbild ist geprägt von den zahlreichen Hotels, Pensionen und Campingplätzen, deren Bettenanzahl die Einwohnerzahl um das 40-fache übertrifft.
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Marina

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In Cáorle, das sich noch etwas vom Charme vergangener Zeiten bewahren konnte, ließen die genuesischen Plünderer von 1380 wenigstens den romanischen Duomo di Santo Stefano (11. Jh.) unversehrt. Wertvollstes Stück darin ist die berühmte Pala dOro, ein byzantinisch-venezianisches Altarbild aus vergoldetem Silber. Sehr malerisch steht auch das Fischerkirchlein Santuario della Madonna dellAngelo direkt am breiten Sandstrand. Die historische Altstadt mit den kleinen Gassen, den Glockentürmen und den mit typisch venezianischen Farben gestrichenen Häusern lohnt einen Spaziergang.
Marina

Marina Punta Faro

Der Name Lignano für das Gebiet der heutigen Stadt stammt aus dem 15. Jh. und deutet möglicherweise auf einen Besitzer namens Linunus hin. Im 16. Jh. ließ die Adelsfamilie Vendramin die St. Zacharias-Kirche im damaligen Weiler Pineta bauen. Die Kirche Santa Maria di Bevazzana, die 600 Jahre lang an der Tagliamento-Mündung gestanden hatte, wurde ebenfalls in den Ortsteil Pineta umgesiedelt. Bereits Ende des 19. Jh. wurde der Strand von Badeausflüglern genutzt und der Ort zu einer beliebten Ferienstadt. Inzwischen gehören auch ein Zoo und mehrere Vergnügungsparks zum Angebot.
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Porto San Vito

Grado beherbergt in seiner pittoresken Altstadt einige frühchristliche Kunstschätze: die dreischiffige Basilica Sant Eufemia (6. Jh.) mit prachtvollen Bodenmosaiken auf 700 qm oder das nördlich der Basilica gelegene achteckige Baptisterium (5. Jh.) mit seinem imposanten Taufbecken. Besonders reizvoll ist es auch, mit dem Boot die Laguna di Grado zu erkunden, die mit ihren Inselchen – allen voran das romantische Barbana mit der Wallfahrtskirche S. Maria – ein wahres Vogelparadies ist.
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Capan River Port

Die gewerbliche Marina liegt etwa 3,5 sm hinter dem „Porto Buso“, der östlichen Zufahrt in die Laguna di Marano, am Fiume Corno.
Marina

Aquileia

Der sehenswerte kleine Ort am Fluss Natissa (um 2,5 m tief) bietet zwei Liegemöglichkeiten an: Die Marina di Aquileia und den eine Seemeile weiter flussaufwärts liegenden Stadthafen.
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