Crack Boat - Claudio Gardossi

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Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
ADAC Stützpunktmarina Sant'Andrea
Marina

Marina Sant'Andrea

Nur einige Kilometer östlich befinden sich die beeindruckenden Überreste einer einstigen römischen Weltstadt. Bevor Hunnenkönig Attila 452 über Aquileia, damals viertgrößte Stadt Italiens, herfiel, galt es als goldene Metropole. Einige wieder aufgerichtete Säulen, die Grundmauern des Forums und des Hafens sowie zahlreiche antike Fundstücke im Museo Archeologico erinnern an die Zeit, als hier Kaiser residierten und der Evangelist Markus missionierte. Im Mittelalter erlebte Aquileia als Bischofssitz eine weitere Blüte. Davon zeugt die mit Fresken aus dem 11. Jh. geschmückte Basilica Santa Maria. Als einzigartiges Zeugnis frühchristlicher Kunst wurden die Bodenmosaike (4. Jh.) im Hauptschiff und in der Cripta degli Scavi als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt.
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Marina

Porto San Rocco Marina Resort

Im Zentrum von Muggia, an der Piazza Marconi, entstand 1467 der Duomo di SS. Giovanni e Paolo mit seiner schön geschwungenen spätgotischen Fassade. Der Palazzo Comunale (1444) ist mit dem Markuslöwen geschmückt. Hier wie bei der Gesamtgestaltung der Piazza ist der Einfluss Venedigs unübersehbar. Lohnend ist auch ein Besuch des alten Muggia (Muggia Vecchia) auf dem Monte San Michele. Dort kann man die romanische Kirche S. Maria Assunta mit Fresken aus dem 12./13. Jh. besichtigen und die schöne Aussicht genießen.
Marina San Giusto
Marina

Marina San Giusto

Bei einem Rundgang durch Triest darf ein Aufstieg zum Castello di San Giusto (1470) nicht fehlen. Neben einem hervorragenden Ausblick lohnt ein Abstecher zur nahen Cattedrale San Giusto, die einst aus den Trümmern einer frühchristlichen Kulthalle errichtet wurde. Das Kirchlein San Silvestro (11. Jh.) ist das älteste Gotteshaus in Triest. Südwestlich davon steht der Arco di Riccardo, ein Torbogen des augusteischen Mauerrings. Das früher am Meer gelegene Teatro Romano (1. Jh.) kam erst 1938 beim Abriss eines Stadtviertels wieder zum Vorschein. Im Zentrum der Piazza dellUnita steht der imposante Palazzo del Municipio (19. Jh.).
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Marina

Marina Timavo

Im Castello Nuovo (16. Jh.) in Duino schrieb Rainer Maria Rilke, der hier 1911/12 wohnte, seine Duineser Elegien. Sein damaliger 3 km langer Spazierweg über die Klippen von Duino zur malerischen Bucht von Sistiana ist heute als Sentiero di Rilke ausgeschildert. Von hier eröffnen sich spektakuläre Ausblicke auf den Golfo di Panzano. Das Castello Nuovo befindet sich heute im Privatbesitz der Familie Thurn und Taxis, einige Räume sind jedoch für die Öffentlichkeit zugänglich. Vom Castello Vecchio auf dem Nachbarfelsen (11. Jh.) ist nur noch die Ruine übrig.
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Marina

Marina Koper

Rund um den Hauptplatz von Koper und in den angrenzenden Gassen des mittelalterlichen Zentrums gibt es einiges zu entdecken. Hier prunkt noch heute der Markuslöwe, Venedigs Wappentier, unübersehbar an vielen alten Hausfassaden. Wie einflussreich und wohlhabend Koper zur Zeit der Venezianer war, zeigen noch heute die öffentlichen Gebäude dieser Zeit, wie etwa der Prätorenpalast aus dem 15. Jh., die gegenüberliegende Loggia, der gotische Dom an der Ostseite des Hauptplatzes und dahinter die Rotunde aus dem 12. Jh.
Foto aeree Marina Lepanto – Panoramica
Marina

Marina Lepanto

Monfalcone ist vor allem für seine riesigen Werften bekannt. Hier werden überwiegend Kreuzfahrtschiffe hergestellt, die zu den größten der Welt zählen.
Marina

Porto San Vito

Grado beherbergt in seiner pittoresken Altstadt einige frühchristliche Kunstschätze: die dreischiffige Basilica Sant Eufemia (6. Jh.) mit prachtvollen Bodenmosaiken auf 700 qm oder das nördlich der Basilica gelegene achteckige Baptisterium (5. Jh.) mit seinem imposanten Taufbecken. Besonders reizvoll ist es auch, mit dem Boot die Laguna di Grado zu erkunden, die mit ihren Inselchen – allen voran das romantische Barbana mit der Wallfahrtskirche S. Maria – ein wahres Vogelparadies ist.
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Marina

Diporto Nautico Sistiana

Der Hafen von Sistiana liegt im nördlichen Golf von Triest. Sistiana ist zugleich Badebucht und Ankerplatz sowie Yachthafen im Ostteil der von den südlichen Wellenbrechern geschützten Bucht.
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Marina v Izoli

In Izola geht es im Vergleich zum benachbarten Koper beschaulich zu. Um den alten Fischerhafen reihen sich viele einladende Restaurants und Cafés. Das stattlichste und prachtvollste Gebäude aus der venezianischen Zeit ist der Besenghi-Palast von 1775, der noch heute eine umfangreiche Bibliothek mit rund 3.000 Bänden und Handschriften aus dem 16. und 17. Jh. beherbergt.
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Muggia

Südlich von Triest befinden sich die beiden kleinen Häfen Muggia und San Rocco an der Südküste der Bucht von Muggia. Der Stadthafen Muggia, der östliche der beiden Häfen, ist nur etwa halb so groß wie San Rocco und auch Heimathafen einiger Fischer.
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Grignano

Der große Sportboothafen des Ortes zwischen Monfalcone und Trieste bietet keinerle Gästeplätze an. Nächste Häfen mit Plätzen für Gastboote sind Trieste (4 sm) und Sistiana (5 sm).
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Capan River Port

Die gewerbliche Marina liegt etwa 3,5 sm hinter dem „Porto Buso“, der östlichen Zufahrt in die Laguna di Marano, am Fiume Corno.
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Aquileia

Der sehenswerte kleine Ort am Fluss Natissa (um 2,5 m tief) bietet zwei Liegemöglichkeiten an: Die Marina di Aquileia und den eine Seemeile weiter flussaufwärts liegenden Stadthafen.
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