Dorumer Yacht-Club e.V.

Im "Niedersächsischen Deichmuseum" in Dorum-Neufeld wird die Geschichte des Deichbaus dargestellt. Die Themen wie Küstenschutz, Deichbau, Sturmfluten und vieles mehr werden durch Karten, Modelle und Exponate veranschaulicht. Arbeitsgeräte aus vergangenen Zeiten verdeutlichen die schwere Arbeit der Deichbauarbeiter.

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Kontakt

Gesprochene Sprachen: deutsch

27632 Dorumer Neufeld/Dorum, Deutschland

Öffnungszeiten

9-18

Liegeplätze in der Nähe

Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
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Marina

im-jaich Lloyd Marina Bremerhaven

Touristischer Dreh- und Angelpunkt der Stadt an der Wesermündung ist das Deutsche Schifffahrtsmuseum. Dessen wertvollster Schatz, eine über 600 Jahre alte Hanse-Kogge, die 1962 im Weser-Schlick gefunden und aufwendig konserviert wurde, befindet sich gleich im Erdgeschoss. Hier dürfen Groß und Klein Modellschiffe durch ein riesiges Becken steuern. Blickfang unter den Oldtimern im Hafenbecken des Museums ist die Seute Deern. Eine Besichtigung dieser Dreimastbark bleibt sicher unvergessen. Erschütternd dagegen wirkt ein Gang durch die qualvolle Enge des U-Boots Wilhelm Bauer, das als U 2540 im Zweiten Weltkrieg erbaut wurde. Im Alten Hafen können ausgediente Binnen- und Seeschiffe besichtigt werden.
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Marina

Yachthafen Cuxhaven

Deiche laden zu ausgedehnten Wanderungen ein - lange, feine Sandstrände zum Sonnenbad. Eine ganz eigene Welt, in die sich nur wenige Touristen verirren, ist der Fischereihafen. Hier wird der fangfrische Fisch angelandet, versteigert und verarbeitet. Etliche Geschäfte bieten frischen Fisch zu Superpreisen an und einige Restaurants servieren so viel Fisch, wie der Gast bewältigen kann, zum niedrigen Festpreis. An der Hafenausfahrt, wo sich der 200 Jahre alte Leuchtturm und der moderne Radarturm erheben, steht das Hafenbollwerk Alte Liebe. Es wurde 1732 aus alten Wrackteilen erbaut und dient heute als beliebter Treffpunkt und als Aussichtsterrasse für Einheimische und Gäste gleichermaßen. Im Ortsteil Stickenbüttel gibt es sogar ein Wrackmuseum mit Wrackteilen von einigen der über 4000 in den letzten 300 Jahren in der Deutschen Bucht gesunkenen Schiffe.
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Marina

Segelsportverein Spieka-Neufeld

Die Marina des Segelsportvereins Spieka-Neufeld verfügt über rund 50 Liegeplätze für Boote mit Längen zwischen 6,20 und 12,50 Metern und Breiten von 2,65 bis 5,10 Metern. Sie liegt direkt am Wasser und bietet kurze Wege zu Imbissen und Restaurants; für größere Einkäufe gibt es Versorgungsmöglichkeiten in etwa 7 Kilometern Entfernung. Die Umgebung lädt zu vielfältigen Aktivitäten ein: Hinter den Krabbenkuttern erstrecken sich weite Wiesen, und in Nordholz lohnt ein Besuch des Muschelmuseums mit über 3000 beeindruckenden Exponaten. Schwerpunktthema ist die faszinierende Vielfalt der Abfallschalen und Gehäuse aus der Nahrungskette und deren Verwendung einst und heute. Spaziergänge am Deich, Fahrradtouren und die Nähe zur Nordseeküste machen den Aufenthalt zu einem besonderen Erlebnis.
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Marina

Sportboothafen Otterndorf

Otterndorf ist vor allem wegen seiner romantischen Altstadt besuchenswert. Besonders hübsch geben sich die Kopfsteinpflastergassen, die von vielen spätmittelalterlichen Fachwerk-Giebelhäusern gesäumt sind. Ein Bronze-Kranich krönt den Giebel eines Kaufmannshauses aus dem 17. Jh. - dieses sogenannte Kranichhaus mit historischem Kontor, dem Hökerladen und der alten Ratsapotheke im Erdgeschoss wurde als Museum hergerichtet. Westlich des Ortes befinden sich zwei besonders schöne Kirchen, die Kirche in Altenbruch mit einem eigenartigen hölzernen Glockenturm aus dem 17. Jh. sowie die 500 Jahre ältere Nikolaikirche. Das Rathaus von 1583 steht direkt an der B 73.
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