Kullaviks Hamn
Ausstattung
Anlegemöglichkeiten
Dalben-Box
Bojen-Liegeplatz
Fingersteg
Land Liegeplatz
Infos & Fakten
- Anzahl der Liegeplätze550
- Klarierungshafen
- Meldesteg
- Stegbeleuchtung
- Schön gelegene Marina
- Infotafel
- Hunde erlaubt
- Parkplätze für PKW
- Parkplätze PKW nachts bewacht
- Parkplätze PKW abgeschlossen
- Parkplätze Trailer
- Parkplätze Trailer nachts bewacht
- Parkplätze Trailer abgeschlossen
- Nachts außerordentlich ruhig
- Nachts landseitig geschlossen
- Nachts überwacht
Services & Anschlüsse
- Frischwasserzapfstellen am Steg60
- Frischwasser vom Liegeplatz nutzbar
- Überwiegend direkter Stromanschluss am Steg
- Internet am Liegeplatz
- Absauganlage Fäkalien
- Absauganlage Bilge
- Entleerung Chemietoilette
- Entsorgung von Sondermüll
- Entsorgung von Standardmüll
- Mülltrennung
- Tankstelle
- Kraftstoff
- Gasflaschenaustausch
- Bootshalle
- Liegeplätze Freigelände
- Slipanlage
- Slipanlage mit Seilwinde
- TravelliftBis 1 t
- Schiffsausrüster
- Segelmacher
- Motorservice
- Werft
- Yacht-Charter
Verpflegung
- Brötchenservice
- Kiosk
- SupermarktIn der Nähe vorhanden
- ImbissIn der Nähe vorhanden
- GaststätteIn der Nähe vorhanden
Sanitär & Wellness
- Waschbecken
- Toiletten
- Duschen
- Barrierefreie Sanitäranlagen
- Wäschetrockner
- Waschmaschine
- Sauna
- Solarium
- Dampfbad
- Beautysalon
- Sonstige Wellness-Angebote
Freizeit
- Stadtzentrum1.5 km
- Fahrradverleih
- Autoverleih
- Hallenbad
- Freibad
- Badestrand
- Taucherflaschen
- Grillplatz
- Spielplatz
- Sonstige Freizeitangebote
Übernachten
- HotelIn der Nähe vorhanden
- Ferienwohnung
- Campingplatz
- Wohnmobil-Stellplatz
Ansteuerung
- GPS Ansteuerung57.55082, 11.92255
- Betonnung
- Befeuerung
- Rot-/Grünbeschilderung
- SchiffslängeMax. 15 m
- TiefgangMax. 2.5 m
- WasserstandsänderungenMax. 0.2 m
Kontakt
Gesprochene Sprachen: englisch
Kullaviksvägen 179
429 33 Kullavik, Schweden
Reservierung
Nicht möglich
Funkkanal
24
Öffnungszeiten
9-18
Liegeplätze in der Nähe
Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
Marina
Göteborgs Kungliga Segel Sällskap
Die lebendige Universitätsstadt und zweitgrößte Stadt Schwedens entdeckt man am besten zu Fuß oder auf einer Rundfahrt mit einem der berühmten Paddan-Boote. Schön flanieren lässt es sich vorbei an den Straßencafés und Boutiquen der Prachtstraße Avenyn zum Götaplatsen oder durch das ehemalige Arbeiterviertel Haga aus dem 17. Jh., das mit seinen pastellfarbenen Holzhäuschen, kopfsteingepflasterten Gassen, romantischen Innenhöfen und kleinen Kunsthandwerksläden verzaubert. Zur Beliebtheit Göteborgs tragen auch die vielen Parks bei, allen voran der Trädgårdsföreningen (1842) mit einem Palmen- und Kakteenhaus und einem großen Rosengarten. Im Ostindiska-Huset (18. Jh.), der ehemaligen Handelszentrale der Ostindien-Kompanie, befindet sich heute das Stadtmuseum, wo man u. a. ein Wikingerschiff bewundern kann. Ein Blickfang am Hafenbecken ist das moderne Göteborger Opernhaus (1994) mit einem kubischen, einem Schiff nachempfundenen Baukörper.

Marina
Lerkil Hamn
Lerkil bietet eine Kombination von Klippenlandschaft und Sandstränden und ist daher ein beliebter Badeort. Nur wenige Kilometer nördlich liegt die Halbinsel Vallda Sandö, ein Naturschutzgebiet, das von Wanderwegen durchzogen ist. Das Vogeschutzgebiet im Ostteil darf allerdings im Sommer nicht betreten werden.
Marina
Gottskärs Hamn
Gegenüber von Gottskär liegt auf einer Halbinsel im Kungsbackafjord Schloss Tjolöholm, das im Sommerhalbjahr besichtigt werden kann. Es wurde zwischen 1898 und 1904 von einem vermögenden Kaufmann im Tudorstil erbaut und ist von einem schönen Park umgeben, der zu Spaziergängen einlädt. Wegen des romantischen Flairs und der einzigartigen Lage wird heute in der Schlosskirche gerne geheiratet. Das Kutschenmuseum zeugt von der Pferdebegeisterung des ehemaligen Schlossherrn.
Marina
Donsö
Donsö, 8 Seemeilen südwestlich von Göteborg, ist vor allem Fischereihafen, bietet jedoch an seiner inneren Westmole Platz für Sportschiffer an vier Schwimmstegen. Trotz zurückgehender Fänge ist die Fischerei hier noch immer eine wichtige Einnahmequelle, obwohl die meisten Bewohner des beschaulichen Inselortes inzwischen im Raum Göteborg arbeiten und der Tourismus mehr und mehr an Bedeutung gewinnt.
Marina
Källö-Knippla
Das Fischerdorf mit gemütlichem alten Ortskern erfreut sich als Nahziel der Göteborger Segler besonderer Beliebtheit. Im gut geschützten Hafen am Südostufer der kleinen Doppelinsel Källö-Knippla können Gastliegeplätze im Sommer knapp werden.
Marina
Hönö Klåva
Der große Fischer- und Sportboothafen bietet nicht nur einen zufriedenstellenden Service und eine gute Versorgungslage, sondern mit ein paar Bars und Boutiquen entlang der Hafenpromenade ein ansprechendes Ambiente. Schützend liegt die kleine Insel Långholm mit einem auffälligen kleinen grauen Haus quer vor der Hafeneinfahrt.
Marina
Hyppeln
Der Fischerei- und Gästehafen der Insel bietet etwa 60 Gastliegeplätze. Auch heute noch sind hier Fischkutter beheimatet, wenn auch die Bedeutung der Fischerei zurückgegangen ist. Direkt nördlich des Hafens legt die Autofähre zum Festland an und so pendeln die meisten Bewohner zur Arbeit mit dem Auto in den Großraum Göteborg.
Marina
Göteborg Hinsholmskilen
Trotz der Größe dieses schön gelegenen Göteborger Vorstadthafens von fast 1500 Liegeplätzen, ist man hier nur bedingt auf Gäste eingerichtet. So ist die Anlage nur mit einfachen Sanitäreinrichtungen ausgestattet, was den Charakter des Hafens als „Bootsparkplatz“ der einheimischen Göteborger Segler unterstreicht.
Marina
Fiskebäck
Der rund 800 Plätze umfassende große Vorstadthafen von Göteborg zählt zu den riesigen Bootsparkplätzen im Großraum Göteborg. Schon der Name weist darauf hin, dass hier einst ein Fischerdorf mit kleinem Hafen der geschützten Bucht ihren Charakter verlieh. Heute bestimmen eher mondäne Vorstadtvillen das Bild rund um die Liegeplätze, die vom Göteborger Stadtkern rund 7 Kilometer entfernt liegen.
Marina
Björlanda Kile
Der halbkreisförmige riesige „Bootsparkplatz“ an der Nordwestseite der Halbinsel Hisingen ist eher Ausgangs- als Besucherhafen. Mangels Attraktivität eignet er sich allenfalls für den Crewwechsel oder zum Kranen für Trailerboote. Entsprechend der Größe ist der Service umfassend.
Marina
Öckerö
Die Lebensader von Öckerö ist die Fährverbindung nach Göteborg. Über 1000 Einwohner der Insel arbeiten auf dem Festland und pendeln mit dem Schiff zum Arbeitsplatz. Der große Fischereihafen ist den Insulanern aus den guten Tagen des Fischfangs geblieben.
Marina
Björkö
Das große Hafenbecken eines Fischerhafens, der wirtschaftlich bessere Tage gesehen hat, bietet viel Platz, zählt aber nicht zu den gemütlichen Kleinoden an Schwedens Westküste. Der Pluspunkt von Björkö ist jedoch die Nähe zum Fahrwasser, die den Hafen aus praktischen Gesichtspunkten für einen kurzen Aufenthalt zu einem geeigneten Übernachtungshafen machen kann.
Marina
Göteborg Yttre Saltholmen
„Äußeres Saltholmen“ heißt dieser Hafen bei der Göteborger Vorstadt Älvsborg, am Zipfel der Halbinsel Saltholmen. Zwei Schären, die zugleich die enge Hafeneinfahrt bilden, machen unter anderem den Charme dieses Hafens aus.
Marina
Hälsö
Der kleine ruhige Hafen am Südostufer der Insel Hälsö ist eher selten das Ziel von Sportschiffern – trotz seiner geschützten Lage am Kalvsund.
Marina
Vrångö
Im Schutz der westlich vorgelagerten Schären um Varskär und Lökholmen ist der Hafen ein guter Ort, um eine günstige Wetterlage für den Sprung übers Kattegat abzuwarten. Am Hafen liegt ein gemütliches Dorf mit sehenswertem alten Ortskern.
Marina
Vinga
Die Insel Vinga ist Lotsenstützpunkt für die Großschifffahrt mit Ziel Göteborg. Der Leuchtturm und die markante benachbarte Bake sind schon weit von See aus auszumachen. Das herbe Ambiente wird bestimmt durch die glattgewaschenen Felsen mit nur wenigen, zumeist roten, Gebäuden und die Lage als Außenposten des Göteborger Schärengartens.