Styrsö Tången

Von Styrsös drei Häfen ist dieser am besten auf Gastboote eingerichtet.

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Båtebacken
830 84 Styrsö, Schweden

Liegeplätze in der Nähe

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Bojenfeld
Ankerplatz
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Göteborgs Kungliga Segel Sällskap

Die lebendige Universitätsstadt und zweitgrößte Stadt Schwedens entdeckt man am besten zu Fuß oder auf einer Rundfahrt mit einem der berühmten Paddan-Boote. Schön flanieren lässt es sich vorbei an den Straßencafés und Boutiquen der Prachtstraße Avenyn zum Götaplatsen oder durch das ehemalige Arbeiterviertel Haga aus dem 17. Jh., das mit seinen pastellfarbenen Holzhäuschen, kopfsteingepflasterten Gassen, romantischen Innenhöfen und kleinen Kunsthandwerksläden verzaubert. Zur Beliebtheit Göteborgs tragen auch die vielen Parks bei, allen voran der Trädgårdsföreningen (1842) mit einem Palmen- und Kakteenhaus und einem großen Rosengarten. Im Ostindiska-Huset (18. Jh.), der ehemaligen Handelszentrale der Ostindien-Kompanie, befindet sich heute das Stadtmuseum, wo man u. a. ein Wikingerschiff bewundern kann. Ein Blickfang am Hafenbecken ist das moderne Göteborger Opernhaus (1994) mit einem kubischen, einem Schiff nachempfundenen Baukörper.
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Lerkil Hamn

Lerkil bietet eine Kombination von Klippenlandschaft und Sandstränden und ist daher ein beliebter Badeort. Nur wenige Kilometer nördlich liegt die Halbinsel Vallda Sandö, ein Naturschutzgebiet, das von Wanderwegen durchzogen ist. Das Vogeschutzgebiet im Ostteil darf allerdings im Sommer nicht betreten werden.
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Donsö

Donsö, 8 Seemeilen südwestlich von Göteborg, ist vor allem Fischereihafen, bietet jedoch an seiner inneren Westmole Platz für Sportschiffer an vier Schwimmstegen. Trotz zurückgehender Fänge ist die Fischerei hier noch immer eine wichtige Einnahmequelle, obwohl die meisten Bewohner des beschaulichen Inselortes inzwischen im Raum Göteborg arbeiten und der Tourismus mehr und mehr an Bedeutung gewinnt.
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Källö-Knippla

Das Fischerdorf mit gemütlichem alten Ortskern erfreut sich als Nahziel der Göteborger Segler besonderer Beliebtheit. Im gut geschützten Hafen am Südostufer der kleinen Doppelinsel Källö-Knippla können Gastliegeplätze im Sommer knapp werden.
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Hönö Klåva

Der große Fischer- und Sportboothafen bietet nicht nur einen zufriedenstellenden Service und eine gute Versorgungslage, sondern mit ein paar Bars und Boutiquen entlang der Hafenpromenade ein ansprechendes Ambiente. Schützend liegt die kleine Insel Långholm mit einem auffälligen kleinen grauen Haus quer vor der Hafeneinfahrt.
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Hyppeln

Der Fischerei- und Gästehafen der Insel bietet etwa 60 Gastliegeplätze. Auch heute noch sind hier Fischkutter beheimatet, wenn auch die Bedeutung der Fischerei zurückgegangen ist. Direkt nördlich des Hafens legt die Autofähre zum Festland an und so pendeln die meisten Bewohner zur Arbeit mit dem Auto in den Großraum Göteborg.
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Göteborg Hinsholmskilen

Trotz der Größe dieses schön gelegenen Göteborger Vorstadthafens von fast 1500 Liegeplätzen, ist man hier nur bedingt auf Gäste eingerichtet. So ist die Anlage nur mit einfachen Sanitäreinrichtungen ausgestattet, was den Charakter des Hafens als „Bootsparkplatz“ der einheimischen Göteborger Segler unterstreicht.
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Fiskebäck

Der rund 800 Plätze umfassende große Vorstadthafen von Göteborg zählt zu den riesigen Bootsparkplätzen im Großraum Göteborg. Schon der Name weist darauf hin, dass hier einst ein Fischerdorf mit kleinem Hafen der geschützten Bucht ihren Charakter verlieh. Heute bestimmen eher mondäne Vorstadtvillen das Bild rund um die Liegeplätze, die vom Göteborger Stadtkern rund 7 Kilometer entfernt liegen.
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Björlanda Kile

Der halbkreisförmige riesige „Bootsparkplatz“ an der Nordwestseite der Halbinsel Hisingen ist eher Ausgangs- als Besucherhafen. Mangels Attraktivität eignet er sich allenfalls für den Crewwechsel oder zum Kranen für Trailerboote. Entsprechend der Größe ist der Service umfassend.
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Öckerö

Die Lebensader von Öckerö ist die Fährverbindung nach Göteborg. Über 1000 Einwohner der Insel arbeiten auf dem Festland und pendeln mit dem Schiff zum Arbeitsplatz. Der große Fischereihafen ist den Insulanern aus den guten Tagen des Fischfangs geblieben.
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Björkö

Das große Hafenbecken eines Fischerhafens, der wirtschaftlich bessere Tage gesehen hat, bietet viel Platz, zählt aber nicht zu den gemütlichen Kleinoden an Schwedens Westküste. Der Pluspunkt von Björkö ist jedoch die Nähe zum Fahrwasser, die den Hafen aus praktischen Gesichtspunkten für einen kurzen Aufenthalt zu einem geeigneten Übernachtungshafen machen kann.
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Göteborg Yttre Saltholmen

„Äußeres Saltholmen“ heißt dieser Hafen bei der Göteborger Vorstadt Älvsborg, am Zipfel der Halbinsel Saltholmen. Zwei Schären, die zugleich die enge Hafeneinfahrt bilden, machen unter anderem den Charme dieses Hafens aus.
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Hälsö

Der kleine ruhige Hafen am Südostufer der Insel Hälsö ist eher selten das Ziel von Sportschiffern – trotz seiner geschützten Lage am Kalvsund.
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Vrångö

Im Schutz der westlich vorgelagerten Schären um Varskär und Lökholmen ist der Hafen ein guter Ort, um eine günstige Wetterlage für den Sprung übers Kattegat abzuwarten. Am Hafen liegt ein gemütliches Dorf mit sehenswertem alten Ortskern.
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Rörö

Der kleine Fischer und Sportboothafen an der Südostseite der Insel Rörö am Källöfjord ist ein ruhiger Platz abseits der Touristenströme. Das kann sich im Sommer zuweilen ändern. Der Grund: Der Hafen liegt nur fünf Seemeilen westlich des riesigen „Göteborger Bootsparkplatzes“ Björlanda.
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Vinga

Die Insel Vinga ist Lotsenstützpunkt für die Großschifffahrt mit Ziel Göteborg. Der Leuchtturm und die markante benachbarte Bake sind schon weit von See aus auszumachen. Das herbe Ambiente wird bestimmt durch die glattgewaschenen Felsen mit nur wenigen, zumeist roten, Gebäuden und die Lage als Außenposten des Göteborger Schärengartens.
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