Marina di Punta Ala

Der exklusive Urlaubsort Punta Ala hat keine nennenswerten Sehenswürdigkeiten zu bieten. Für archäologischen Genuss fährt man deshalb am besten in das ehemalige Etruskerzentrum Vetulonia, das in der Spätantike völlig verlassen worden war und Jahrhunderte später unter dem Namen Columna neu gegründet wurde. Die Gräberstraße führt in die etruskischen Nekropolen; das interessanteste Beispiel der Steinkreisgräber ist der Tumulo della Pietrera aus dem 7. Jh. v. Chr.

Kontakt

Gesprochene Sprachen: deutsch, englisch

Località Porto
58040 Punta Ala, Italien

Website

https://www.marinadipuntala.com/

Öffnungszeiten

1. Januar bis 31. Dezember
Montag
08:30 bis 13:00
und 15:00 bis 19:00
Dienstag
08:30 bis 13:00
und 15:00 bis 19:00
Mittwoch
08:30 bis 13:00
und 15:00 bis 19:00
Donnerstag
08:30 bis 13:00
und 15:00 bis 19:00
Freitag
08:30 bis 13:00
und 15:00 bis 19:00
Samstag
08:30 bis 13:00
und 15:00 bis 19:00
Sonntag
08:30 bis 13:00
und 15:00 bis 19:00

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Porto Turistico La Marina di Scarlino

Wer mit der Familie unterwegs ist, den lockt vielleicht der Aquapark im benachbarten Follónica: Er bietet zwei Kamikaze-, zwei Anaconda- und vier Tobogan-Rutschen, eine eigene Kinderlagune für die Kleinen sowie eine laguna magica mit Hydromassage im Wasser. Restaurant, Pizzeria, Picknicktische, Self Service und eine Diskothek gehören ebenfalls zum Park. Im einige Kilometer landeinwärts gelegenen Ort Scarlino hingegen fühlt man sich wie im Mittelalter. Höchster Punkt ist das Kastell der Aldobrandeschi, von dem Wehrmauer, Palas und Ecktürme erhalten sind. Bei gutem Wetter bietet sich eine weite Rundsicht auf die Bucht von Follónica, die Insel Elba und dahinter Korsika. Die zentrale Piazza des Ortes ist nach Giuseppe Garibaldi benannt, dem auch ein Denkmal gesetzt ist. Von dort verlaufen steile Gassen aufwärts zur Festung.
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Marina di Salivoli

Im nahen Populonia, das mit einer Burg aus dem 14./15. Jh. sowie einem herrlichen Blick über den Golf von Baratti gesegnet ist, bietet der Parco Archeologico di Baratti e Populonia eine gute Übersicht über die Funde der Region. Eine der aufregendsten Entdeckungen wurde 1989 gemacht, als man auf ein im 2. Jh. v. Chr. gesunkenes Schiff mit intakten chirurgischen Instrumenten und gut erhaltenen Medizinalbehältern – mit noch duftender Vanille! – stieß.
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