Marina di Salivoli

Im nahen Populonia, das mit einer Burg aus dem 14./15. Jh. sowie einem herrlichen Blick über den Golf von Baratti gesegnet ist, bietet der Parco Archeologico di Baratti e Populonia eine gute Übersicht über die Funde der Region. Eine der aufregendsten Entdeckungen wurde 1989 gemacht, als man auf ein im 2. Jh. v. Chr. gesunkenes Schiff mit intakten chirurgischen Instrumenten und gut erhaltenen Medizinalbehältern – mit noch duftender Vanille! – stieß.

Kontakt

Gesprochene Sprachen: englisch

Via Salivoli 11
57025 Piombino, Italien

Website

https://www.marinadisalivoli.it/

Öffnungszeiten

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Bojenfeld
Ankerplatz
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Marina di Punta Ala

Der exklusive Urlaubsort Punta Ala hat keine nennenswerten Sehenswürdigkeiten zu bieten. Für archäologischen Genuss fährt man deshalb am besten in das ehemalige Etruskerzentrum Vetulonia, das in der Spätantike völlig verlassen worden war und Jahrhunderte später unter dem Namen Columna neu gegründet wurde. Die Gräberstraße führt in die etruskischen Nekropolen; das interessanteste Beispiel der Steinkreisgräber ist der Tumulo della Pietrera aus dem 7. Jh. v. Chr.
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Marina

Porto Turistico La Marina di Scarlino

Wer mit der Familie unterwegs ist, den lockt vielleicht der Aquapark im benachbarten Follónica: Er bietet zwei Kamikaze-, zwei Anaconda- und vier Tobogan-Rutschen, eine eigene Kinderlagune für die Kleinen sowie eine laguna magica mit Hydromassage im Wasser. Restaurant, Pizzeria, Picknicktische, Self Service und eine Diskothek gehören ebenfalls zum Park. Im einige Kilometer landeinwärts gelegenen Ort Scarlino hingegen fühlt man sich wie im Mittelalter. Höchster Punkt ist das Kastell der Aldobrandeschi, von dem Wehrmauer, Palas und Ecktürme erhalten sind. Bei gutem Wetter bietet sich eine weite Rundsicht auf die Bucht von Follónica, die Insel Elba und dahinter Korsika. Die zentrale Piazza des Ortes ist nach Giuseppe Garibaldi benannt, dem auch ein Denkmal gesetzt ist. Von dort verlaufen steile Gassen aufwärts zur Festung.
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Darsena Medicea Portoferráio

Portoferraio Hauptsehenswürdigkeit ist die Villa dei Mulini im Nordosten der Stadt, die durch die Zusammenfügung zweier bestehender Gebäude – eines davon eine Windmühle – entstanden ist und von Napoleon als Winterresidenz genutzt wurde. In der Villa ist teils originales Mobilar zu sehen, darunter Arbeitszimmer und Bibliothek mit mehr als 1100 Bänden, die Napoleon aus Fontainebleau kommen ließ. Vom kleinen italienischen Garten hinter der Villa genießt man einen schönen Ausblick auf die Küste.
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Marina Porto Azzurro

Der reizvolle Ort Porto Azzurro wird ganz von der Fortezza San Giacomo di Longone beherrscht, die Philip III. von Spanien 1603 errichten ließ. La Piccola Miniera im Ortsteil Pianetto ist die getreue Nachbildung eines Bergwerkstollens. Eine Eisenbahn fährt zu den Schürfstellen, wo lebensgroße Puppen die schwere Arbeit in den Minen nachstellen. Die Vorlage dazu lieferten die Minen in unmittelbarer Umgebung, die heute verlassen liegen und einen grünen See bilden, der unter Einbruch von schwefelhaltigem Wasser entstanden ist.
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