Im nahen Populonia, das mit einer Burg aus dem 14./15. Jh. sowie einem herrlichen Blick über den Golf von Baratti gesegnet ist, bietet der Parco Archeologico di Baratti e Populonia eine gute Übersicht über die Funde der Region. Eine der aufregendsten Entdeckungen wurde 1989 gemacht, als man auf ein im 2. Jh. v. Chr. gesunkenes Schiff mit intakten chirurgischen Instrumenten und gut erhaltenen Medizinalbehältern – mit noch duftender Vanille! – stieß.
Ausstattung
Anlegemöglichkeiten
Dalben-Box
Bojen-Liegeplatz
Fingersteg
Land Liegeplatz
Infos & Fakten
Anzahl der Liegeplätze
490
Klarierungshafen
Meldesteg
Stegbeleuchtung
Schön gelegene Marina
Infotafel
Hunde erlaubt
Parkplätze für PKW
Parkplätze PKW nachts bewacht
Parkplätze PKW abgeschlossen
Parkplätze Trailer
Parkplätze Trailer nachts bewacht
Parkplätze Trailer abgeschlossen
Nachts außerordentlich ruhig
Nachts landseitig geschlossen
Nachts überwacht
Services & Anschlüsse
Frischwasserzapfstellen am Steg
50
Frischwasser vom Liegeplatz nutzbar
Überwiegend direkter Stromanschluss am Steg
Internet am Liegeplatz
Absauganlage Fäkalien
Absauganlage Bilge
Entleerung Chemietoilette
Entsorgung von Sondermüll
Entsorgung von Standardmüll
Mülltrennung
Tankstelle
Kraftstoff
Gasflaschenaustausch
Bootshalle
Liegeplätze Freigelände
Slipanlage
Slipanlage mit Seilwinde
TravelliftBis 80 t
Schiffsausrüster
Segelmacher
Motorservice
Werft
Yacht-Charter
Verpflegung
Brötchenservice
Kiosk
SupermarktIn der Nähe vorhanden
Imbiss
Gaststätte
Sanitär & Wellness
Waschbecken
Toiletten
Duschen
Barrierefreie Sanitäranlagen
Wäschetrockner
Waschmaschine
Sauna
Solarium
Dampfbad
Beautysalon
Sonstige Wellness-Angebote
Freizeit
Fahrradverleih
Autoverleih
Hallenbad
Freibad
Badestrand
Taucherflaschen
Grillplatz
Spielplatz
Sonstige FreizeitangeboteSegelschule
Übernachten
Hotel
Ferienwohnung
Campingplatz
Wohnmobil-Stellplatz
Ansteuerung
Von See Richtung N, dann auf W zur Einfahrt drehen.
Der exklusive Urlaubsort Punta Ala hat keine nennenswerten Sehenswürdigkeiten zu bieten. Für archäologischen Genuss fährt man deshalb am besten in das ehemalige Etruskerzentrum Vetulonia, das in der Spätantike völlig verlassen worden war und Jahrhunderte später unter dem Namen Columna neu gegründet wurde. Die Gräberstraße führt in die etruskischen Nekropolen; das interessanteste Beispiel der Steinkreisgräber ist der Tumulo della Pietrera aus dem 7. Jh. v. Chr.
Wer mit der Familie unterwegs ist, den lockt vielleicht der Aquapark im benachbarten Follónica: Er bietet zwei Kamikaze-, zwei Anaconda- und vier Tobogan-Rutschen, eine eigene Kinderlagune für die Kleinen sowie eine laguna magica mit Hydromassage im Wasser. Restaurant, Pizzeria, Picknicktische, Self Service und eine Diskothek gehören ebenfalls zum Park. Im einige Kilometer landeinwärts gelegenen Ort Scarlino hingegen fühlt man sich wie im Mittelalter. Höchster Punkt ist das Kastell der Aldobrandeschi, von dem Wehrmauer, Palas und Ecktürme erhalten sind. Bei gutem Wetter bietet sich eine weite Rundsicht auf die Bucht von Follónica, die Insel Elba und dahinter Korsika. Die zentrale Piazza des Ortes ist nach Giuseppe Garibaldi benannt, dem auch ein Denkmal gesetzt ist. Von dort verlaufen steile Gassen aufwärts zur Festung.
Portoferraio Hauptsehenswürdigkeit ist die Villa dei Mulini im Nordosten der Stadt, die durch die Zusammenfügung zweier bestehender Gebäude – eines davon eine Windmühle – entstanden ist und von Napoleon als Winterresidenz genutzt wurde. In der Villa ist teils originales Mobilar zu sehen, darunter Arbeitszimmer und Bibliothek mit mehr als 1100 Bänden, die Napoleon aus Fontainebleau kommen ließ. Vom kleinen italienischen Garten hinter der Villa genießt man einen schönen Ausblick auf die Küste.
Der reizvolle Ort Porto Azzurro wird ganz von der Fortezza San Giacomo di Longone beherrscht, die Philip III. von Spanien 1603 errichten ließ. La Piccola Miniera im Ortsteil Pianetto ist die getreue Nachbildung eines Bergwerkstollens. Eine Eisenbahn fährt zu den Schürfstellen, wo lebensgroße Puppen die schwere Arbeit in den Minen nachstellen. Die Vorlage dazu lieferten die Minen in unmittelbarer Umgebung, die heute verlassen liegen und einen grünen See bilden, der unter Einbruch von schwefelhaltigem Wasser entstanden ist.