The oldest part of La Spezia extends around the Castello San Giorgio including remnants of the town wall. Corso Cavour, an elegant shopping street, is only a few steps away. In Via Curtatone, which branches off from Corso Cavour, the interesting archaeological museum is well worth a visit, and the Centro di Arte Moderna (centre of modern art) is not far either.
Sonstige FreizeitangeboteTennisplatz innerhalb der Marina und eigenes Kino
Übernachten
HotelIn der Nähe vorhanden
Ferienwohnung
CampingplatzIn der Nähe vorhanden
Wohnmobil-StellplatzIn der Nähe vorhanden
Ansteuerung
Aus südlichen Richtungen in die Bucht von La Spezia einfahren (Inseln beachten), dabei den gut 1 nm langen Wellenbrecher westlich oder östlich passieren. Gegenüber der Militärzone, an der Ostseite der Bucht, in die Marina fahren.
Von hier lohnt sich ein Abstecher in das hübsche Fischerstädtchen Lerici, das von einem eindrucksvollen Castello aus dem 13. Jh. beherrscht wird. Dort ist das moderne Museo Geopalentologico untergebracht, in dem Roboter, beeindruckende Fossilien und computergesteuerte Erdbeben-Simulationen den Besucher faszinieren. Die Altstadt von Lerici mit ihren ockerfarbenen Häusern und die lebhafte Uferpromenade erstrecken sich im südlichen Teil der Bucht. Archäologisch Interessierte können der alten Römerstadt Luni einen Besuch abstatten, einer der wichtigsten Ausgrabungsstätten Norditaliens, die sich in der Nähe von Ortonovo befindet. Von der 177 v. Chr. von den Römern gegründeten Siedlung sind noch Reste von Forum, Tempel und Kapitol zu sehen. Am besten erhalten ist das 6000 Zuschauer fassende Amphitheater, das etwas außerhalb liegt.
Inmitten des großen durch einen Wellenbrecher geschützten Hafenanlage in der sowohl die Anleger der Fahrgajstschiffe, des Militärs und der Yachthäfen liegen.