Sportboothafen Dykhausen

Inmitten der friesischen Marschlandschaft liegt in Sande das barocke Wasserschloss Gödens. Umgeben von einem großzügigen Landschaftspark mit altem Baumbestand zählt es mit seiner prachtvollen Ausstattung zu den bedeutendsten Schlössern Norddeutschlands. In den alten Stallungen und Remisen, der Orangerie und dem ausgedehnten Park präsentieren ausgewählte Handwerker und Künstler, erfahrene Gärtner und Händler all die Dinge, die dem Leben auf dem Lande seinen besonderen Reiz verleihen - handgewebten Tweed, englische Rosen und antikes Silber, französische Pflanzgefäße und italienische Stoffe.

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Kontakt

Gödenser Str. 69-73
26452 Sande, Deutschland

Website

https://www.wsv-dykhausen.de

Öffnungszeiten

16-18

Liegeplätze in der Nähe

Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
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Marina

Werft Hooksiel

Hooksiel ist ein alter Sielhafenort mit historischem Ortsbild, malerischen Gassen und einem bunten Kutterhafen. Auf dem Dach des früheren Rathauses und heutigen Künstlerhauses befindet sich ein jahrhundertealter Zwiebelturm. Der alte Hafen mit seinen Speicher- und Packhäusern von 1821 steht unter Denkmalschutz. Wer Lust hat, kann die Fischer auf einem Fangtörn begleiten und zu einer Kutterfahrt zum Dorsch- und Makrelenangeln aufbrechen. Sehenswert ist außerdem ein kleines Muschelmuseum, das Muscheln und Schnecken aus aller Welt, u. a. in einem Seewasseraquarium, präsentiert.
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Marina

WSV Marcardsmoor e.V.

Hauptanziehungspunkt der Region ist das historische Residenzstädtchen Aurich, das bis 1978 Hauptstadt Ostfrieslands war. Von der Haupteinkaufsstraße, der Burgstaße, führt ein Spaziergang durch die Hafenstraße zu dem schlossähnlichen, im Stil der Neurenaissance errichteten Gebäude der Ostfriesischen Landschaft. Durch die grünen Wallanlagen kommt man zum Auricher Schloss aus dem 19. Jh. Vorbei an der klassizistischen Lambertikirche mit dem Ihlower Altar aus dem Jahr 1510 kehrt man durch die Bergstraße zum Markt zurück. Für das ostfriesische Selbstbewusstsein ist der Upstalsboom, der aufgestellte Baum, von höchster Bedeutung. Dort, wo seit 1833 eine kleine Steinpyramide auf einem Erdhügel steht, trafen sich von 1156-1325 die Vertreter der freien Bauern Ostfrieslands einmal jährlich, um Rat zu halten und Gesetze zu beschließen.
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Marina

Neuharlingersieler Yachtclub e.V.

Im Hafen von Neuharlingersiel drängen sich die Krabbenkutter dicht an dicht. Lebhaftes Treiben herrscht freitags, wenn direkt am Hafen der Wochenmarkt stattfindet. Wer wissen möchte, wie man ein Schiffsmodell in eine Flasche hineinbekommt, muss das Buddelschiff-Museum besuchen. Gleich neben Janssen’s Hotel führen Stufen hinunter zum Museum, wo neben U-Booten, Thor Heyerdahls Kon-Tiki und der Santa Maria des Columbus auch ein Mann beim Buddelschiffbau in die Buddel gelangt ist. Insgesamt können ca. 150 Flaschen bewundert werden, in denen Viermaster, Dampfer und einiges mehr eingesperrt sind.
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Marina

Wilhelmshavener Segelclub e.V.

Wilhelmshaven ist eine sehr junge Stadt und wird seit ihrer Gründung vor etwa 150 Jahren von der Marine geprägt. An der Maritimen Meile am großen Hafen wetteifern mehrere Attraktionen um die Gunst der Passanten: Das Küstenmuseum bietet neben Informationen zur Geschichte der Küste ein 15 m langes, begehbares Skelett eines Pottwals. Im Piratenamüseum erfährt man alles über Seeräuber und Schatzinseln, über Klaus Störtebecker und Jack Sparrow. Oceanis ist eine virtuelle Unterwasserstation, die das pflanzliche und tierische Leben in 100 m Tiefe simuliert. Am ebenso belebten wie beliebten Südstrand findet man das Deutsche Marinemuseum, wo ein 1967 gebautes U-Boot und ein Minenjagdboot der Bundesmarine besichtigt werden können. Im Seewasser-Aquarium am östlichen Ende des Südstrands taucht der Besucher mit etwa 60 Tierarten aus Wattenmeer und Nordsee in den Lebensraum vor unserer Haustüre ab.
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Marina

Hafen Harlesiel

Um den Hafen Harlesiel lassen rekonstruierte Werkstätten eines Segelmachers, eines Seilers und eines Böttchers alte, mit der Seefahrt verbundene Handwerksberufe lebendig werden. Die Werkstätten sind Teil des Sielhafenmuseums, das in drei historischen Häusern zeigt, wie die Menschen früher in einem Sielhafenort gelebt und gearbeitet haben. Im Nationalpark-Haus in Carolinensiel erfährt man auf anschauliche Weise alles über den Lebensraum Wattenmeer und seine Entstehung. Hier werden auch Wattwanderungen, Ausflüge in die Salzwiesen und zu den Inseln und vieles mehr organisiert.
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