Wassersportverein Hooksiel e.V.
Ausstattung
Anlegemöglichkeiten
Dalben-Box
Bojen-Liegeplatz
Fingersteg
Land Liegeplatz
Infos & Fakten
- Anzahl der Liegeplätze110
- Klarierungshafen
- Meldesteg
- Stegbeleuchtung
- Schön gelegene Marina
- Infotafel
- Hunde erlaubt
- Parkplätze für PKW
- Parkplätze PKW nachts bewacht
- Parkplätze PKW abgeschlossen
- Parkplätze Trailer
- Parkplätze Trailer nachts bewacht
- Parkplätze Trailer abgeschlossen
- Nachts außerordentlich ruhig
- Nachts landseitig geschlossen
- Nachts überwacht
Services & Anschlüsse
- Frischwasserzapfstellen am Steg12
- Frischwasser vom Liegeplatz nutzbar
- Überwiegend direkter Stromanschluss am Steg
- Internet am Liegeplatz
- Absauganlage Fäkalien
- Absauganlage Bilge
- Entleerung Chemietoilette
- Entsorgung von Sondermüll
- Entsorgung von Standardmüll
- Mülltrennung
- TankstelleIn der Nähe vorhanden
- Kraftstoff
- GasflaschenaustauschIn der Nähe vorhanden
- Bootshalle
- Liegeplätze Freigelände
- Slipanlage
- Slipanlage mit Seilwinde
- Travellift
- SchiffsausrüsterIn der Nähe vorhanden
- Segelmacher
- Motorservice
- WerftIn der Nähe vorhanden
- Yacht-Charter
Verpflegung
- Brötchenservice
- Kiosk
- SupermarktIn der Nähe vorhanden
- ImbissIn der Nähe vorhanden
- GaststätteIn der Nähe vorhanden
Sanitär & Wellness
- Waschbecken
- Toiletten
- Duschen
- Barrierefreie Sanitäranlagen
- Wäschetrockner
- Waschmaschine
- Sauna
- Solarium
- Dampfbad
- Beautysalon
- Sonstige Wellness-Angebote
Freizeit
- Stadtzentrum0.5 km
- Fahrradverleih
- Autoverleih
- Hallenbad
- Freibad
- BadestrandIn der Nähe vorhanden
- Taucherflaschen
- Grillplatz
- Spielplatz
- Sonstige Freizeitangebote
Übernachten
- HotelIn der Nähe vorhanden
- Ferienwohnung
- CampingplatzIn der Nähe vorhanden
- Wohnmobil-StellplatzIn der Nähe vorhanden
Ansteuerung
- GPS Ansteuerung53.63138, 8.04021
- Betonnung
- Befeuerung
- Rot-/Grünbeschilderung
- TiefgangMax. 2.2 m
- WasserstandsänderungenMax. 3.8 m
Kontakt
Gesprochene Sprachen: deutsch, englisch
An der Jaderennbahn
26434 Hooksiel, Deutschland
Reservierung
Nicht möglich
Liegeplätze in der Nähe
Marina
Bojenfeld
Ankerplatz

Marina
Sportboothafen Dykhausen
Inmitten der friesischen Marschlandschaft liegt in Sande das barocke Wasserschloss Gödens. Umgeben von einem großzügigen Landschaftspark mit altem Baumbestand zählt es mit seiner prachtvollen Ausstattung zu den bedeutendsten Schlössern Norddeutschlands. In den alten Stallungen und Remisen, der Orangerie und dem ausgedehnten Park präsentieren ausgewählte Handwerker und Künstler, erfahrene Gärtner und Händler all die Dinge, die dem Leben auf dem Lande seinen besonderen Reiz verleihen - handgewebten Tweed, englische Rosen und antikes Silber, französische Pflanzgefäße und italienische Stoffe.

Marina
Yachthafen Spiekeroog
Nur fünf Gehminuten trennen den Hafen vom Dorfzentrum, das von schmalen Gassen, alten Häusern und hohem Baumbestand geprägt ist. Hier steht auch die älteste Kirche der Ostfriesischen Inseln (1696). Im Haus des Gastes gegenüber der Kurverwaltung amüsiert das Kuriose Muschelmuseum mit fantasievollen Arrangements von über 3.000 Muscheln aus aller Welt. Zwischen dem ehemaligen Bahnhof und dem Westend verkehrt zwischen April und September eine Museumspferdebahn. Wer mehr von der Insel sehen will, unternimmt eine 8 km lange Rundwanderung in den Inselwesten bis zum alten Anleger, an dem bis 1981 alle Inselfähren festmachten.

Marina
Werft Hooksiel
Hooksiel ist ein alter Sielhafenort mit historischem Ortsbild, malerischen Gassen und einem bunten Kutterhafen. Auf dem Dach des früheren Rathauses und heutigen Künstlerhauses befindet sich ein jahrhundertealter Zwiebelturm. Der alte Hafen mit seinen Speicher- und Packhäusern von 1821 steht unter Denkmalschutz. Wer Lust hat, kann die Fischer auf einem Fangtörn begleiten und zu einer Kutterfahrt zum Dorsch- und Makrelenangeln aufbrechen. Sehenswert ist außerdem ein kleines Muschelmuseum, das Muscheln und Schnecken aus aller Welt, u. a. in einem Seewasseraquarium, präsentiert.

Marina
WSV Marcardsmoor e.V.
Hauptanziehungspunkt der Region ist das historische Residenzstädtchen Aurich, das bis 1978 Hauptstadt Ostfrieslands war. Von der Haupteinkaufsstraße, der Burgstaße, führt ein Spaziergang durch die Hafenstraße zu dem schlossähnlichen, im Stil der Neurenaissance errichteten Gebäude der Ostfriesischen Landschaft. Durch die grünen Wallanlagen kommt man zum Auricher Schloss aus dem 19. Jh. Vorbei an der klassizistischen Lambertikirche mit dem Ihlower Altar aus dem Jahr 1510 kehrt man durch die Bergstraße zum Markt zurück. Für das ostfriesische Selbstbewusstsein ist der Upstalsboom, der aufgestellte Baum, von höchster Bedeutung. Dort, wo seit 1833 eine kleine Steinpyramide auf einem Erdhügel steht, trafen sich von 1156-1325 die Vertreter der freien Bauern Ostfrieslands einmal jährlich, um Rat zu halten und Gesetze zu beschließen.

Marina
Neuharlingersieler Yachtclub e.V.
Im Hafen von Neuharlingersiel drängen sich die Krabbenkutter dicht an dicht. Lebhaftes Treiben herrscht freitags, wenn direkt am Hafen der Wochenmarkt stattfindet. Wer wissen möchte, wie man ein Schiffsmodell in eine Flasche hineinbekommt, muss das Buddelschiff-Museum besuchen. Gleich neben Janssen’s Hotel führen Stufen hinunter zum Museum, wo neben U-Booten, Thor Heyerdahls Kon-Tiki und der Santa Maria des Columbus auch ein Mann beim Buddelschiffbau in die Buddel gelangt ist. Insgesamt können ca. 150 Flaschen bewundert werden, in denen Viermaster, Dampfer und einiges mehr eingesperrt sind.

Marina
Wilhelmshavener Segelclub e.V.
Wilhelmshaven ist eine sehr junge Stadt und wird seit ihrer Gründung vor etwa 150 Jahren von der Marine geprägt. An der Maritimen Meile am großen Hafen wetteifern mehrere Attraktionen um die Gunst der Passanten: Das Küstenmuseum bietet neben Informationen zur Geschichte der Küste ein 15 m langes, begehbares Skelett eines Pottwals. Im Piratenamüseum erfährt man alles über Seeräuber und Schatzinseln, über Klaus Störtebecker und Jack Sparrow. Oceanis ist eine virtuelle Unterwasserstation, die das pflanzliche und tierische Leben in 100 m Tiefe simuliert. Am ebenso belebten wie beliebten Südstrand findet man das Deutsche Marinemuseum, wo ein 1967 gebautes U-Boot und ein Minenjagdboot der Bundesmarine besichtigt werden können. Im Seewasser-Aquarium am östlichen Ende des Südstrands taucht der Besucher mit etwa 60 Tierarten aus Wattenmeer und Nordsee in den Lebensraum vor unserer Haustüre ab.

Marina
WYC Wangerooge
Gegenüber vom Inselbahn-Bahnhof in Wangerooge ragt der auffällig rote, 39 m hohe Alte Leuchtturm aus dem 19. Jh. in den Himmel. Im Erdgeschoss ist das Heimatmuseum mit Dokumenten zur Inselgeschichte untergebracht, 161 Stufen höher genießt man einen Rundumblick, der an klaren Tagen bis nach Wilhelmshaven und bis zum 43 km entfernten Helgoland reicht. Alte Häuser sieht man kaum, denn im April 1945 erlebte der Ort den schwersten Bombenangriff, dem die Ostfriesischen Inseln je ausgesetzt waren. An jene Zeit erinnert die Kriegsgräberstätte in den Dünen am ca. 5 km langen Weg in den Inselwesten. Das Wangerooger Nationalparkhaus informiert über den Lebensraum Wattenmeer und organisiert naturkundlich geführte Wanderungen.

Marina
Hafen Harlesiel
Um den Hafen Harlesiel lassen rekonstruierte Werkstätten eines Segelmachers, eines Seilers und eines Böttchers alte, mit der Seefahrt verbundene Handwerksberufe lebendig werden. Die Werkstätten sind Teil des Sielhafenmuseums, das in drei historischen Häusern zeigt, wie die Menschen früher in einem Sielhafenort gelebt und gearbeitet haben. Im Nationalpark-Haus in Carolinensiel erfährt man auf anschauliche Weise alles über den Lebensraum Wattenmeer und seine Entstehung. Hier werden auch Wattwanderungen, Ausflüge in die Salzwiesen und zu den Inseln und vieles mehr organisiert.
Marina
Hafen Spiekeroog
Nur fünf Gehminuten trennen den Hafen vom Dorfzentrum, das von schmalen Gassen, alten Häusern und hohem Baumbestand geprägt ist. Hier steht auch die älteste Kirche der Ostfriesischen Inseln (1696). Im Haus des Gastes gegenüber der Kurverwaltung amüsiert das Kuriose Muschelmuseum mit fantasievollen Arrangements von über 3.000 Muscheln aus aller Welt. Zwischen dem ehemaligen Bahnhof und dem Westend verkehrt zwischen April und September eine Museumspferdebahn. Wer mehr von der Insel sehen will, unternimmt eine 8 km lange Rundwanderung in den Inselwesten bis zum alten Anleger, an dem bis 1981 alle Inselfähren festmachten.




