Hafen Harlesiel

Um den Hafen Harlesiel lassen rekonstruierte Werkstätten eines Segelmachers, eines Seilers und eines Böttchers alte, mit der Seefahrt verbundene Handwerksberufe lebendig werden. Die Werkstätten sind Teil des Sielhafenmuseums, das in drei historischen Häusern zeigt, wie die Menschen früher in einem Sielhafenort gelebt und gearbeitet haben. Im Nationalpark-Haus in Carolinensiel erfährt man auf anschauliche Weise alles über den Lebensraum Wattenmeer und seine Entstehung. Hier werden auch Wattwanderungen, Ausflüge in die Salzwiesen und zu den Inseln und vieles mehr organisiert.

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Kontakt

Gesprochene Sprachen: deutsch, englisch

Am Harlesiel 4
26409 Harlesiel/Carolinensiel, Deutschland

Website

https://www.hafenzweckverband-harlesiel.de/

Öffnungszeiten

(Mo-Do) 7-16.30, (Fr) 7-15.30

Liegeplätze in der Nähe

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Sportboothafen Dykhausen

Inmitten der friesischen Marschlandschaft liegt in Sande das barocke Wasserschloss Gödens. Umgeben von einem großzügigen Landschaftspark mit altem Baumbestand zählt es mit seiner prachtvollen Ausstattung zu den bedeutendsten Schlössern Norddeutschlands. In den alten Stallungen und Remisen, der Orangerie und dem ausgedehnten Park präsentieren ausgewählte Handwerker und Künstler, erfahrene Gärtner und Händler all die Dinge, die dem Leben auf dem Lande seinen besonderen Reiz verleihen - handgewebten Tweed, englische Rosen und antikes Silber, französische Pflanzgefäße und italienische Stoffe.
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Marina

Yachthafen Spiekeroog

Nur fünf Gehminuten trennen den Hafen vom Dorfzentrum, das von schmalen Gassen, alten Häusern und hohem Baumbestand geprägt ist. Hier steht auch die älteste Kirche der Ostfriesischen Inseln (1696). Im Haus des Gastes gegenüber der Kurverwaltung amüsiert das Kuriose Muschelmuseum mit fantasievollen Arrangements von über 3.000 Muscheln aus aller Welt. Zwischen dem ehemaligen Bahnhof und dem Westend verkehrt zwischen April und September eine Museumspferdebahn. Wer mehr von der Insel sehen will, unternimmt eine 8 km lange Rundwanderung in den Inselwesten bis zum alten Anleger, an dem bis 1981 alle Inselfähren festmachten.
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Marina

Werft Hooksiel

Hooksiel ist ein alter Sielhafenort mit historischem Ortsbild, malerischen Gassen und einem bunten Kutterhafen. Auf dem Dach des früheren Rathauses und heutigen Künstlerhauses befindet sich ein jahrhundertealter Zwiebelturm. Der alte Hafen mit seinen Speicher- und Packhäusern von 1821 steht unter Denkmalschutz. Wer Lust hat, kann die Fischer auf einem Fangtörn begleiten und zu einer Kutterfahrt zum Dorsch- und Makrelenangeln aufbrechen. Sehenswert ist außerdem ein kleines Muschelmuseum, das Muscheln und Schnecken aus aller Welt, u. a. in einem Seewasseraquarium, präsentiert.
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WSV Marcardsmoor e.V.

Hauptanziehungspunkt der Region ist das historische Residenzstädtchen Aurich, das bis 1978 Hauptstadt Ostfrieslands war. Von der Haupteinkaufsstraße, der Burgstaße, führt ein Spaziergang durch die Hafenstraße zu dem schlossähnlichen, im Stil der Neurenaissance errichteten Gebäude der Ostfriesischen Landschaft. Durch die grünen Wallanlagen kommt man zum Auricher Schloss aus dem 19. Jh. Vorbei an der klassizistischen Lambertikirche mit dem Ihlower Altar aus dem Jahr 1510 kehrt man durch die Bergstraße zum Markt zurück. Für das ostfriesische Selbstbewusstsein ist der Upstalsboom, der aufgestellte Baum, von höchster Bedeutung. Dort, wo seit 1833 eine kleine Steinpyramide auf einem Erdhügel steht, trafen sich von 1156-1325 die Vertreter der freien Bauern Ostfrieslands einmal jährlich, um Rat zu halten und Gesetze zu beschließen.
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Baltrumer Boots-Club

Die einzigen kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten auf der kleinsten der ostfriesischen Inseln sind die alte Inselkirche von 1826 und die katholische Nikolaus-Kirche von 1956, beide in Westdorf. Das ältere Gotteshaus beeindruckt durch seine Schlichtheit, das neuere durch seinen muschelförmigen Altar und 14 Buntglasfenster mit Szenen aus dem Leben des Schutzheiligen der Seefahrer. Die schönste Inselwanderung führt in zwei Stunden am Südrand des Ostdorfes entlang bis zu einer Aussichtsdüne, von dort durchs Baltrumer Dünental an den Strand und am offenen Meer entlang zurück nach Westdorf. Empfehlenswert ist auch eine Wattwanderung mit einem Führer. Der erklärt nicht nur die Natur, sondern weiß auch viele Anekdoten, hier Döntjes genannt, zu erzählen.
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Yachtclub Accumersiel e.V.

Das Nationalparkhaus Dornumersiel informiert über den Lebensraum Wattenmeer und veranstaltet geführte Wattwanderungen. Das auf einer Geestinsel inmitten der Marsch gelegene Dornum strahlt friesische Ruhe und Beschaulichkeit aus. An der Hauptstraße befindet sich Ostfrieslands größte Wasserburg, das Barockschloss Norderburg aus der Zeit um 1700, das heute als Schule dient. Die Beningaburg aus dem 17. Jh., links der Straße, wird jetzt als Restaurant und Hotel genutzt. Ganz in der Nähe steht auch Ostfrieslands einzige erhaltene Synagoge. Am Ende der Hauptstraße erhebt sich auf einer Warf die St. Bartholomäus-Kirche aus dem späten 13. Jh., die den Menschen des Mittelalters als Zufluchtsstätte bei Hochwasser diente. Die reiche Ausstattung mit Herrschaftsemporen und prächtiger Gerhard-von-Holy-Orgel (1710/11) stammt aus dem Barock.
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Neuharlingersieler Yachtclub e.V.

Im Hafen von Neuharlingersiel drängen sich die Krabbenkutter dicht an dicht. Lebhaftes Treiben herrscht freitags, wenn direkt am Hafen der Wochenmarkt stattfindet. Wer wissen möchte, wie man ein Schiffsmodell in eine Flasche hineinbekommt, muss das Buddelschiff-Museum besuchen. Gleich neben Janssen’s Hotel führen Stufen hinunter zum Museum, wo neben U-Booten, Thor Heyerdahls Kon-Tiki und der Santa Maria des Columbus auch ein Mann beim Buddelschiffbau in die Buddel gelangt ist. Insgesamt können ca. 150 Flaschen bewundert werden, in denen Viermaster, Dampfer und einiges mehr eingesperrt sind.
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WYC Wangerooge

Gegenüber vom Inselbahn-Bahnhof in Wangerooge ragt der auffällig rote, 39 m hohe Alte Leuchtturm aus dem 19. Jh. in den Himmel. Im Erdgeschoss ist das Heimatmuseum mit Dokumenten zur Inselgeschichte untergebracht, 161 Stufen höher genießt man einen Rundumblick, der an klaren Tagen bis nach Wilhelmshaven und bis zum 43 km entfernten Helgoland reicht. Alte Häuser sieht man kaum, denn im April 1945 erlebte der Ort den schwersten Bombenangriff, dem die Ostfriesischen Inseln je ausgesetzt waren. An jene Zeit erinnert die Kriegsgräberstätte in den Dünen am ca. 5 km langen Weg in den Inselwesten. Das Wangerooger Nationalparkhaus informiert über den Lebensraum Wattenmeer und organisiert naturkundlich geführte Wanderungen.
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Hafen Spiekeroog

Nur fünf Gehminuten trennen den Hafen vom Dorfzentrum, das von schmalen Gassen, alten Häusern und hohem Baumbestand geprägt ist. Hier steht auch die älteste Kirche der Ostfriesischen Inseln (1696). Im Haus des Gastes gegenüber der Kurverwaltung amüsiert das Kuriose Muschelmuseum mit fantasievollen Arrangements von über 3.000 Muscheln aus aller Welt. Zwischen dem ehemaligen Bahnhof und dem Westend verkehrt zwischen April und September eine Museumspferdebahn. Wer mehr von der Insel sehen will, unternimmt eine 8 km lange Rundwanderung in den Inselwesten bis zum alten Anleger, an dem bis 1981 alle Inselfähren festmachten.
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