Yachthafen Spiekeroog

Nur fünf Gehminuten trennen den Hafen vom Dorfzentrum, das von schmalen Gassen, alten Häusern und hohem Baumbestand geprägt ist. Hier steht auch die älteste Kirche der Ostfriesischen Inseln (1696). Im "Haus des Gastes" gegenüber der Kurverwaltung amüsiert das "Kuriose Muschelmuseum" mit fantasievollen Arrangements von über 3.000 Muscheln aus aller Welt. Zwischen dem ehemaligen Bahnhof und dem Westend verkehrt zwischen April und September eine Museumspferdebahn. Wer mehr von der Insel sehen will, unternimmt eine 8 km lange Rundwanderung in den Inselwesten bis zum alten Anleger, an dem bis 1981 alle Inselfähren festmachten.

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Kontakt

Gesprochene Sprachen: deutsch

Wüppspoor 5
26474 Spiekeroog, Deutschland

Öffnungszeiten

1. Januar bis 31. Dezember
Montag
08:00 bis 12:00
und 14:00 bis 18:00
Dienstag
08:00 bis 12:00
und 14:00 bis 18:00
Mittwoch
08:00 bis 12:00
und 14:00 bis 18:00
Donnerstag
08:00 bis 12:00
und 14:00 bis 18:00
Freitag
08:00 bis 12:00
und 14:00 bis 18:00
Samstag
08:00 bis 12:00
und 14:00 bis 18:00
Sonntag
08:00 bis 12:00
und 14:00 bis 18:00

Liegeplätze in der Nähe

Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
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Werft Hooksiel

Hooksiel ist ein alter Sielhafenort mit historischem Ortsbild, malerischen Gassen und einem bunten Kutterhafen. Auf dem Dach des früheren Rathauses und heutigen Künstlerhauses befindet sich ein jahrhundertealter Zwiebelturm. Der alte Hafen mit seinen Speicher- und Packhäusern von 1821 steht unter Denkmalschutz. Wer Lust hat, kann die Fischer auf einem Fangtörn begleiten und zu einer Kutterfahrt zum Dorsch- und Makrelenangeln aufbrechen. Sehenswert ist außerdem ein kleines Muschelmuseum, das Muscheln und Schnecken aus aller Welt, u. a. in einem Seewasseraquarium, präsentiert.
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Marina

Baltrumer Boots-Club

Die einzigen kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten auf der kleinsten der ostfriesischen Inseln sind die alte Inselkirche von 1826 und die katholische Nikolaus-Kirche von 1956, beide in Westdorf. Das ältere Gotteshaus beeindruckt durch seine Schlichtheit, das neuere durch seinen muschelförmigen Altar und 14 Buntglasfenster mit Szenen aus dem Leben des Schutzheiligen der Seefahrer. Die schönste Inselwanderung führt in zwei Stunden am Südrand des Ostdorfes entlang bis zu einer Aussichtsdüne, von dort durchs Baltrumer Dünental an den Strand und am offenen Meer entlang zurück nach Westdorf. Empfehlenswert ist auch eine Wattwanderung mit einem Führer. Der erklärt nicht nur die Natur, sondern weiß auch viele Anekdoten, hier Döntjes genannt, zu erzählen.
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Marina

Yachtclub Accumersiel e.V.

Das Nationalparkhaus Dornumersiel informiert über den Lebensraum Wattenmeer und veranstaltet geführte Wattwanderungen. Das auf einer Geestinsel inmitten der Marsch gelegene Dornum strahlt friesische Ruhe und Beschaulichkeit aus. An der Hauptstraße befindet sich Ostfrieslands größte Wasserburg, das Barockschloss Norderburg aus der Zeit um 1700, das heute als Schule dient. Die Beningaburg aus dem 17. Jh., links der Straße, wird jetzt als Restaurant und Hotel genutzt. Ganz in der Nähe steht auch Ostfrieslands einzige erhaltene Synagoge. Am Ende der Hauptstraße erhebt sich auf einer Warf die St. Bartholomäus-Kirche aus dem späten 13. Jh., die den Menschen des Mittelalters als Zufluchtsstätte bei Hochwasser diente. Die reiche Ausstattung mit Herrschaftsemporen und prächtiger Gerhard-von-Holy-Orgel (1710/11) stammt aus dem Barock.
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Marina

Neuharlingersieler Yachtclub e.V.

Im Hafen von Neuharlingersiel drängen sich die Krabbenkutter dicht an dicht. Lebhaftes Treiben herrscht freitags, wenn direkt am Hafen der Wochenmarkt stattfindet. Wer wissen möchte, wie man ein Schiffsmodell in eine Flasche hineinbekommt, muss das Buddelschiff-Museum besuchen. Gleich neben Janssen’s Hotel führen Stufen hinunter zum Museum, wo neben U-Booten, Thor Heyerdahls Kon-Tiki und der Santa Maria des Columbus auch ein Mann beim Buddelschiffbau in die Buddel gelangt ist. Insgesamt können ca. 150 Flaschen bewundert werden, in denen Viermaster, Dampfer und einiges mehr eingesperrt sind.
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Marina

WYC Wangerooge

Gegenüber vom Inselbahn-Bahnhof in Wangerooge ragt der auffällig rote, 39 m hohe Alte Leuchtturm aus dem 19. Jh. in den Himmel. Im Erdgeschoss ist das Heimatmuseum mit Dokumenten zur Inselgeschichte untergebracht, 161 Stufen höher genießt man einen Rundumblick, der an klaren Tagen bis nach Wilhelmshaven und bis zum 43 km entfernten Helgoland reicht. Alte Häuser sieht man kaum, denn im April 1945 erlebte der Ort den schwersten Bombenangriff, dem die Ostfriesischen Inseln je ausgesetzt waren. An jene Zeit erinnert die Kriegsgräberstätte in den Dünen am ca. 5 km langen Weg in den Inselwesten. Das Wangerooger Nationalparkhaus informiert über den Lebensraum Wattenmeer und organisiert naturkundlich geführte Wanderungen.
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Hafen Harlesiel

Um den Hafen Harlesiel lassen rekonstruierte Werkstätten eines Segelmachers, eines Seilers und eines Böttchers alte, mit der Seefahrt verbundene Handwerksberufe lebendig werden. Die Werkstätten sind Teil des Sielhafenmuseums, das in drei historischen Häusern zeigt, wie die Menschen früher in einem Sielhafenort gelebt und gearbeitet haben. Im Nationalpark-Haus in Carolinensiel erfährt man auf anschauliche Weise alles über den Lebensraum Wattenmeer und seine Entstehung. Hier werden auch Wattwanderungen, Ausflüge in die Salzwiesen und zu den Inseln und vieles mehr organisiert.
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Hafen Spiekeroog

Nur fünf Gehminuten trennen den Hafen vom Dorfzentrum, das von schmalen Gassen, alten Häusern und hohem Baumbestand geprägt ist. Hier steht auch die älteste Kirche der Ostfriesischen Inseln (1696). Im Haus des Gastes gegenüber der Kurverwaltung amüsiert das Kuriose Muschelmuseum mit fantasievollen Arrangements von über 3.000 Muscheln aus aller Welt. Zwischen dem ehemaligen Bahnhof und dem Westend verkehrt zwischen April und September eine Museumspferdebahn. Wer mehr von der Insel sehen will, unternimmt eine 8 km lange Rundwanderung in den Inselwesten bis zum alten Anleger, an dem bis 1981 alle Inselfähren festmachten.
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