Stadthafen Sassnitz

Die Marina Sassnitz liegt im Stadthafen im Nordosten Rügens, eingebettet zwischen der berühmten Kreideküste und den Seebädern mit ihren langen Stränden. Mit rund 150 Liegeplätzen ist sie ein idealer Ausgangspunkt für Erlebnisse auf und abseits des Wassers.

Sassnitz verbindet maritimes Flair mit Tradition: Fischerboote, Ausflugsschiffe und die Vielfalt des Hafens prägen das Bild der Stadt. Eine markante Hängebrücke verbindet das Zentrum mit dem Hafen und eröffnet weite Ausblicke über die Ostsee. Von hier starten Bootstouren zur Kreideküste und Kap Arkona.

Wer lieber zu Fuß unterwegs ist, erreicht über den 8 km langen Hochuferweg den Königsstuhl im Nationalpark Jasmund, vorbei an der „Victoria-Sicht“, die Caspar David Friedrich zu seinem berühmten Gemälde „Kreidefelsen auf Rügen“ inspirierte (um 1818). Im Nationalpark-Zentrum werden spannende Natur-Ausstellungen und eine Multivisions-Schau geboten.

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Kontakt

Gesprochene Sprachen: deutsch

Hafenstr. 12 D
18546 Sassnitz, Deutschland

Website

https://stadthafen-sassnitz.de/

Öffnungszeiten

1. Januar bis 31. Dezember
Montag
07:00 bis 10:00
und 16:00 bis 21:00
Dienstag
07:00 bis 10:00
und 16:00 bis 21:00
Mittwoch
07:00 bis 10:00
und 16:00 bis 21:00
Donnerstag
07:00 bis 10:00
und 16:00 bis 21:00
Freitag
07:00 bis 10:00
und 16:00 bis 21:00
Samstag
07:00 bis 10:00
und 16:00 bis 21:00
Sonntag
07:00 bis 10:00
und 16:00 bis 21:00

Liegeplätze in der Nähe

Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
Marina Wiek
Marina

Marina Wiek

Schon von weit her sieht man den verzierten gotischen Giebel der Pfarrkirche St. Georg. Der harmonische Kirchenbau entstand um 1400. Besonders interessant sind das Dachgestühl mit seiner eindrucksvollen Balkenkonstruktion und die ungewöhnliche Holzplastik des hl. Georg zu Pferd (um 1500), die wie eine zu groß geratene Spielzeugfigur anmutet. Das Wieker Kinderkurheim am Südende des Ortes, ein Ensemble von 26 lang gestreckten, weißen Holzbauten, wurde 1929 von dem Bauhausschüler Waldo Wenzel im sog. Floridastil errichtet und steht unter Denkmalschutz. Im Hafen von Wiek ist noch das Gerippe einer alten, nach dem Ersten Weltkrieg gebauten Kreideverladebrücke zu sehen. Der Plan, die am Kap Arkona abgebaute Kreide vom Wieker Hafen aus zu verschiffen, wurde jedoch nie realisiert.
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Marina

Seglerhafen Ralswiek

Das im Stil der Neorenaissance gebaute Schloss Ralswiek wurde 1893 für den Grafen Douglas errichtet und ist durch sein markantes Äusseres auffallend. Die weitgehend erhaltene Inneneinrichtung ist sehenswert. Sie wurde teilweise vom Maler und Architekten Henry van de Velde entworfen, einem bedeutenden Künstler des Jugendstils. Von der Freitreppe des Schlosses genießt man einen herrlichen Blick über den weitläufigen Schlosspark, den Großen Jasmunder Bodden und die Freilichtbühne der Störtebeker Festspiele. Letztere stellen einen kulturellen Höhepunkt der Region dar. In einem Theaterstück mit über 120 Mitwirkenden, 20 Pferden, Spezialeffekten und abendlichem Feuerwerk leben alljährlich die Legenden vom Piraten Klaus Störtebeker, dem Robin Hood der Ostsee, wieder auf.
Marina

Marina Gager

Im Südwesten der Halbinsel Zickersches Höft, südlich von Gager, erstreckt sich das Biosphärenreservat Südost-Rügen. Grasbewachsene Hügel, auch die Zickerschen Alpen genannt, und eine Steilküste mit Weißdorn, Ebereschen und Wildbirnen bilden hier eine harmonische Landschaft. Zu empfehlen ist eine Wanderung auf dem Steilküstenweg, für die allerdings festes Schuhwerk anzuraten ist. Lohnend ist ein Abstecher zum Dorf Groß Zicker mit den romantischsten Häuschen von ganz Rügen: rohrgedeckt, liebevoll gepflegt, mit farbigen alten Holztüren und bunten Blumengärten. Sehenswert sind hier auch die alte Backsteinkirche (14. Jh.) und das Pfarrwitwenhaus, eines der ältesten Rauchhäuser auf Rügen.
Marina

Wasserwanderrastplatz Breege

Breege war vom 17.-19. Jh. ein bedeutender Handelshafen, vom dem aus landwirtschaftliche Produkte direkt nach England verschifft wurden. Aus dieser Zeit sind die hübschen rohrgedeckten Häuschen am westlichen Ortsrand erhalten, so genannte Kapitänshäuser, die von den Handelsschiffern errichtet wurden. Mitte des 19. Jahrhunderts verlor die Segelschifffahrt an Bedeutung und man verlegte sich auf die Fischerei und den Bädertourismus, der zu dieser Zeit in Mode kam. Am nahe gelegenen Kap Arkona grüßen schon von weitem die beiden ungleichen Leuchttürme, der kleine klassizistische Schinkelturm, 1826/27 von Karl Friedrich Schinkel erbaut, und der 36 m hohe neue Leuchtturm aus dem Jahre 1902.
Selliner See
Marina

Selliner See

Vom Greifswalder Bodden kommend, erreicht man über die Having und die Baaber Beek nach ca. vier Seemeilen den Selliner See. Eine privat betonnte Fahrrinne führt über den See zum Sporthafen am Nordufer. Die Fahrrinne zum Selliner See ist auf zwei Meter ausgebaggert.
Marina

Hafen Lohme

Das kleine Fischerdorf Lohme am nördlichen Ende des Nationalparks Jasmund ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen. Von hier kann man bei ruhiger See auch unterhalb des Steiluferwegs nach Sassnitz entlanglaufen. Die Ausbeute der Fischer kommt in den örtlichen Lokalen fangfrisch auf den Teller oder wird in der Traditionsräucherei Lohme verarbeitet.
Marina

Yachthafen Hafendorf Wiek

Schon von weit her sieht man den verzierten gotischen Giebel der Pfarrkirche St. Georg (um 1400). Besonders interessant sind das Dachgestühl mit seiner eindrucksvollen Balkenkonstruktion und die ungewöhnliche Holzplastik des hl. Georg zu Pferd (um 1500).
Marina

Baabe

Die Liegeplätze in ruhiger und idyllischer Lage können nur tagsüber angelaufen werden.
Ankerplatz

Kap Arkona - Vitt

Leuchtturm Kap Arkona
Marina

Lauterbach Kommunalhafen

Dem Sportschiffer werden hier mehrere Liegemöglichkeiten im alten Handels- und Fischerei- sowie im Yachthafen „Im Jaich“ (300 Plätze) geboten. Schwimmende Ferienhäuser an einem der Stege verleihen der Anlage ein besonderes Ambiente. Auch zwei Stege im Handelshafen gehören zu „Im Jaich“.
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