Kornaten

Kornaten

Kornaten: Segeln im Inselmeer der dalmatinischen Adria

Die Kornaten zählen zu den eindrucksvollsten Segelrevieren Europas. Der Archipel vor der mitteldalmatinischen Küste Kroatiens besteht aus etwa 150 Inseln, Inselchen und Felsenriffen, von denen die meisten unbewohnt sind. Karge Kalksteininseln, steil aus dem Meer aufragende Felswände, geschützte Buchten und außergewöhnlich klares Wasser prägen das Landschaftsbild. Die kurzen Distanzen zwischen den Inseln machen das Revier sowohl für entspannte Urlaubstörns als auch für anspruchsvollere Segelreisen attraktiv.

Der Archipel liegt zwischen den Inseln Dugi Otok im Nordwesten, Žirje im Südosten, Pašman im Nordosten und der Insel Murter. Das Herzstück bildet der 1980 gegründete Nationalpark Kornati. Er umfasst 89 Inseln, Inselchen und Riffe sowie das umgebende Meeresgebiet. Die nördlich angrenzende Bucht Telašćica auf Dugi Otok gehört dagegen zum eigenständigen Naturpark Telašćica.

Ein Revier mit kurzen Etappen

Die Kornaten sind ein klassisches Inselrevier. Zwischen vielen Inseln liegen nur wenige Seemeilen, sodass sich Tagesetappen flexibel planen lassen. Dadurch eignet sich das Gebiet sowohl für Einsteiger mit Chartererfahrung als auch für erfahrene Skipper.

Die Navigation erfolgt überwiegend auf Sicht. Dennoch erfordern zahlreiche Untiefen, einzelne Felsenriffe und enge Passagen jederzeit Aufmerksamkeit. Aktuelle Seekarten und ein Kartenplotter gehören hier zur Standardausrüstung. Besonders außerhalb der betonnten Fahrwasser sollte stets sorgfältig navigiert werden.

Wind und Wetter

Die Segelsaison dauert in der Regel von April bis Oktober. Im Sommer sorgt der thermische Maestral aus nordwestlichen Richtungen häufig für angenehme Segelbedingungen. Daneben prägen zwei weitere Winde das Revier:

  • Bora: trockener, böiger Fallwind aus Nordost, der innerhalb kurzer Zeit Sturmstärke erreichen kann.
  • Jugo: warmer Südostwind, der sich meist langsam aufbaut und längeren Seegang verursacht.

Da viele Buchten nur gegen bestimmte Windrichtungen Schutz bieten, sollte die Wahl des Ankerplatzes immer an die aktuelle Wetterentwicklung angepasst werden. Vor allem vor Bora sind nicht alle Buchten gleichermaßen geeignet.

Natur statt Marinas

Innerhalb des Nationalparks gibt es keine Marinas und keine öffentlichen Tankstellen. Auch Einkaufsmöglichkeiten und Trinkwasserversorgung sind nur sehr eingeschränkt vorhanden. Proviant, Trinkwasser und Kraftstoff sollten daher gut geplant und ausreichend gebunkert werden. 

Als Ausgangshäfen für Törns in die Kornaten eignen sich unter anderem Murter, Biograd na Moru, Sukošan, Zadar, Vodice und Šibenik.

In zahlreichen Buchten befinden sich saisonal geöffnete Konobas (traditionell geführte kroatische Restaurants bzw. Tavernen) mit eigenen Stegen oder Bojenfeldern. Dort können Sportboote häufig festmachen und einkehren.

Nationalpark mit besonderen Vorschriften

Für das Befahren des Nationalparks Kornati ist eine gültige Eintrittskarte erforderlich. Sie sollte möglichst bereits vor dem Einlaufen bei autorisierten Verkaufsstellen oder online erworben werden, da der Kauf innerhalb des Nationalparks in der Regel deutlich teurer ist.

Im Nationalpark gelten besondere Naturschutzbestimmungen. Das betrifft unter anderem das Angeln, das Sammeln von Pflanzen oder Muscheln sowie das Tauchen. Sporttauchen ist nur nach den Vorgaben des Nationalparks und über zugelassene Tauchzentren zulässig.

Auch beim Ankern gelten besondere Regeln. Das Ankern ist ausschließlich in den dafür freigegebenen Buchten und Ankerbereichen des Nationalparks erlaubt. Außerhalb des Nationalparks gelten die jeweils aktuellen kroatischen Vorschriften.

Marinas in diesem Revier

Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
MARINA PUNAT
Marina

Marina Punat

Die Marina Punat liegt in einer geschützten Bucht an der Südseite der Insel Krk und ist ein guter Ausgangspunkt für Törns in der Kvarner Bucht. Kleine Häuser, enge Gassen und alte Keller, in denen guter Wein lagert, prägen das Bild des Ortes. Auf der vorgelagerten Klosterinsel Košljun lassen sich an die 400 verschiedene Pflanzen entdecken und die reich geschmückte Franziskanerkirche besichtigen.  
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Marina

D-Marin Borik

D-Marin Borik ist ein Boutique-Yachthafen an der Westküste von Zadar, Kroatien. Mit 170 Liegeplätzen im Meer und 15 Trockendocks bietet er Platz für Yachten mit einer Länge von bis zu 30 Metern und einem Tiefgang von 3,5 Metern. Der Yachthafen verfügt über moderne Annehmlichkeiten wie renovierte Waschräume, Wäscherei und Rezeption. Die Gäste können die Forty Bar vor Ort genießen, sowie Dienstleistungen wie einen 5-Tonnen- und einen 10-Tonnen-Mobilkran und eine Tesla-Ladestation. Das D-Marin Borik ist leicht zu erreichen. Es liegt nur 14 km vom Flughafen Zadar entfernt und in der Nähe der Autobahn A1, was es zu einem idealen Ausgangspunkt für die Erkundung der Adriaküste und der nahe gelegenen Inseln macht.
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Marina

D-Marin Tribunj

Die D-Marin Tribunj liegt im charmanten Küstenort Tribunj und bietet einen idealen Ausgangspunkt für Törns zu den Inseln der Region und den Kornaten. Die Marina verfügt über 243 Wasserliegeplätze und 50 Landliegeplätze und bietet ein umfassendes Serviceangebot. Zu den besonderen Leistungen zählen ein 80-Tonnen-Travelift, offizieller Volvo Penta Service, Yachtpflege sowie Tischlereiarbeiten. Für einen komfortablen Aufenthalt stehen Unterkünfte direkt an der Marina, Unterstützung bei Zoll- und Hafenformalitäten sowie Transfer- und Kurierdienste zur Verfügung.  Die ältesten Häuser des kleinen Fischerdorfes stehen auf einer vorgelagerten Insel, die über eine alte Steinbrücke mit dem Hauptort verbunden ist. Wahrzeichen des Ortes ist eine kleine Kirche aus dem Jahre 1452, die sich auf dem Berg Sveti Nikola” befindet und dadurch weithin sichtbar ist. Von dort oben hat man eine herrliche Aussicht zu den Kornaten und zum Festland.
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Marina

D-Marin Mandalina

Die Kathedrale von Šibenik, Sv. Jakov, gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Sie wurde zwischen 1431 und 1555 vollständig aus weißem Marmor der Insel Brač erbaut und vereinigt Stilelemente der Gotik und Renaissance. Da sie aus freitragenden, gegeneinander aufgestellten Steinplatten über Hauptschiff, Seitenschiff, Apsiden und Kuppeln besteht, galt sie damals als statisch einzigartiges Bauwerk. Durch die Altstadt von Šibenik kommt man zu Fuß auf schmalen Treppenwegen und Gassen hinauf zur Festung Sv. Mihovil. Der Panoramablick ins grüne Tal der Krka lohnt den mühevollen Aufstieg.
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Marina

D-Marin Dalmacija

Der Yachthafen Dalmacija ist der größte Yachthafen an der kroatischen Küste mit modernsten Einrichtungen und ist auch katamaranfreundlich. Im Herzen der Ostadria gelegen, bietet sie einen nahtlosen Zugang zu den dalmatinischen Inseln. Seine Lage - nur 20 Minuten von Zadar, einer 3.000 Jahre alten historischen Stadt, entfernt, und die Nähe zum Flughafen Zadar (12 km) und zur Autobahn (7 km) machen ihn das ganze Jahr über leicht erreichbar. Travel Lifts und eine breite Palette von Bootspflegeleistungen sorgen dafür, dass Sie alles haben, was Sie für Ihr Boot brauchen.
Der Hafen Molum Marine Club in Sv. Filip i Jakov in Kroatien.
Marina

Molum Marine Club

Der Molum Marine Club liegt direkt im Zentrum von Sv. Filip i Jakov an der dalmatinischen Küste und bietet 127 sichere Liegeplätze für Boote und Yachten von 10 bis 35 Metern Länge. Die Liegeplätze verfügen über Wasser- und Stromanschlüsse, WLAN sowie eine 24/7-Videoüberwachung. Zur Ausstattung gehören eine Rezeption, Sanitäranlagen, Parkmöglichkeiten und eine Ladestation für E-Autos. Gäste profitieren zudem vom angrenzenden Molum Hotel & Residences, darunter Restaurant, Wellnessangebote und zusätzliche Services. Durch die zentrale Lage sind Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und die Strände des Ortes bequem erreichbar.
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Marina

Marina Kornati

Im Skippertreffpunkt Biograd lohnt sich ein Besuch des Stadtmuseums. Hier sind Gebrauchsgegenstände aus der Ladung eines venezianischen Handelsschiffes, das im 16. Jh. auf seiner Fahrt von Venedig nach Konstantinopel im Pasmanski-Kanal gesunken ist, ausgestellt - darunter Brillen in Lederfassung, Rasiermesser, Nähnadeln, Herrenhemden und Wollmützen. Die Exponate vermitteln ein eindrucksvolles Bild des Alltagslebens in jener Zeit.
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Marina

ACI Marina Skradin

Das malerische Städtchen Skradin leuchtet mit seinen roten Ziegeldächern weithin sichtbar vor der Kulisse weißer Felsen und grüner Hänge hervor. Oberhalb des Ortes liegt der Skradinski buk im Nationalpark Krka, der als der schönste Travertin-Wasserfall Europas gilt. Über die einzigartige Kette aufeinanderfolgender Kaskaden, die höchste Kalktuffbarriere in Europa, stürzt das schäumende Gewässer in türkisgrün schimmernde Wasserbecken.
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Marina

Marina Lošinj

Die stattlichen Häuser an der Kapitänsriva zeugen von der glanzvollen Vergangenheit des alten Seefahrerhafens Mali Lošinj im 18./19. Jh. Romantiker kommen besonders im benachbarten Veli Lošinj, dem Großen Lošinj, auf ihre Kosten, zu dem man am Meer entlang hinspazieren kann. Bis an das winzige Hafenbecken heran stehen in Veli Lošinj die Tische und Stühle der Restaurants und Cafés, den Eingang zur Bucht bewacht die fotogene Pfarrkirche aus dem 18. Jh. Viele Lošinjer Kapitäne haben dort Votivgaben hinterlassen. Die Antoniuskirche birgt die kostbarste Sakralsammlung der Kvarner Inseln, u. a. 7 Barockaltäre und eine reiche Gemäldesammlung.
Marina

ACI Marina Piškera

Karstlandschaften prägen die Kornaten-Inseln, die wie alle anderen dalmatinischen Inseln Berggipfel eines Unterwassergebirges sind. In etwa 30 km Abstand zum Festland ragen die 148 eigenartig runden und fast kahlen Eilande und Riffe, ein natürlicher Schutzwall gegen die offene See, mit bis zu 100 m hohen Klippen aus dem Wasser. Am besten sind die Inseln vom Wasser aus zu erkunden. Seit 1980 schützt der Nationalparkstatus die Kornaten-Inseln mit 70 qkm Landfläche und weiteren 230 qkm unter Wasser vor dem Ausverkauf durch touristische Intensivnutzung. Auch in Zukunft sollen sie Individualisten und Nautikern vorbehalten sein.
Marina

ACI Marina Supetarska Draga

Dreh- und Angelpunkt der Insel ist die über 2000 Jahre alte Inselhauptstadt Rab, die ihren Besuchern als Wahrzeichen gleich vier imposante Kirchtürme entgegenreckt. Sie gelten als Inbegriff dalmatinischer Romanik. Der Glockenturm von Sveti Ivan aus dem 11. Jh. bietet einen herrlichen Panoramablick; die Basilika Sveta Andrija besitzt den ältesten aller Türme. Die Domkirche Sveta Marija Velika rühmt sich eines im 15. Jh. geschnitzten Chorgestühls und des höchsten Turmes (26 m). Bei einem Bummel durch die Srednja, eine attraktive Einkaufs- und Flaniermeile, kann man zahlreiche edle Kaufmannspaläste bewundern.
Marina

ACI Marina Vodice

Aus dem einstigen Fischerdorf ist inzwischen ein betriebsamer Ferienort geworden. An der schönen Uferpromenade und in den engen Gassen der Altstadt mit ihren Natursteinhäusern reihen sich Cafés, Kneipen, Tavernen und Souvenirstände aneinander. Weil Šibenik nur 12 km entfernt ist und nicht direkt am Meer liegt, ist Vodice auch Ausflugsziel und Bootsliegeplatz für die Stadtbewohner.
Marina

ACI Marina Šimuni

Die Insel Pag bietet den Anblick einer kargen Felslandschaft, die jedoch ihren eigenen Reiz hat. Das Dorf Kolan ist bekannt für seine Herstellung des aromatischen paški sir, des Pager Käses aus Schafsmilch. Eine Kostprobe erhält man überall auf der Insel. Der Yachthafen ACI Marina Šimuni liegt im Westen der Insel Pag, im Maun-Kanal. Er kann wohl als nördlicher Zugang zu Dalmatien betrachtet werden, da er der letzte Yachthafen im Kvarner-Archipel ist.   Ansteuerung der ACI Marina Šimuni Tagsüber dient eine Kapelle südöstlich des Dorfes als Orientierungspunkt, und nachts wird die Anfahrt durch einen grünen Leuchtturm an der südlichen Spitze der Einfahrt markiert (Fl G 3s 7m 3M). Die genaue Position des Leuchtturms ist 44°27,8’ N 14°57,5’ O. Nach Passieren des Leuchtturms sollte man sich in der Mitte des Kanals halten, bis der Yachthafen in Sicht kommt. Auf der westlichen Seite der Einfahrt zum Yachthafen befindet sich eine Untiefe, daher sollte man sich beim Einlaufen in die Bucht in der Mitte der Bucht halten. Bei der Anfahrt in der Nacht oder bei Bora-Wind ist es ratsam, einen Liegeplatz im nordöstlichen Bereich des Yachthafens anzusteuern.
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Wissenswertes

Nationalpark und Eintritt

Für das Befahren des Nationalparks Kornati ist eine gültige Eintrittskarte erforderlich. Sie kann vor der Einfahrt online oder bei autorisierten Verkaufsstellen erworben werden und ist dort deutlich günstiger als beim Kauf direkt im Nationalpark. Die Eintrittskarte ist für das jeweilige Boot ausgestellt und muss bei Kontrollen vorgezeigt werden. Ranger des Nationalparks führen regelmäßig Kontrollen auf dem Wasser durch.

Hier geht es zum Webshop des Nationalparks Kornati

Ankern und Liegeplätze

Im Nationalpark ist das Ankern nur in den ausgewiesenen Ankerbuchten und Ankerbereichen erlaubt. Viele dieser Buchten verfügen zusätzlich über gebührenpflichtige Bojenfelder. In zahlreichen Buchten betreiben Konobas eigene Stege oder Bojen, die häufig bei einem Restaurantbesuch kostenlos oder vergünstigt genutzt werden können. Außerhalb des Nationalparks gelten die allgemeinen kroatischen Vorschriften zum Ankern sowie die örtlichen Regelungen.

Wetter und Wind

Die Bora ist der anspruchsvollste Wind im Revier. Der trockene Fallwind aus Nordost kann sich innerhalb kurzer Zeit entwickeln und insbesondere in den engen Inseldurchfahrten sowie an den Leeküsten schwere Fallböen erzeugen. Das Jugo aus Südost baut sich meist langsamer auf, bringt dafür aber anhaltenden Seegang und häufig Regen mit sich. Im Sommer sorgt der thermische Maestral an vielen Tagen für angenehme Segelbedingungen. Vor jeder Etappe sollte der aktuelle Seewetterbericht geprüft werden.

Navigation

Die Navigation erfolgt überwiegend auf Sicht. Dennoch erfordern zahlreiche Untiefen, Felsen, Riffe und enge Passagen jederzeit Aufmerksamkeit. Auch wenn viele Gefahren gut betonnt sind, sollten aktuelle Seekarten und ein Kartenplotter selbstverständlich sein. Nachts ist besondere Vorsicht geboten, da kleinere Felsen und Riffe teilweise nur schwer zu erkennen sind.

Versorgung

Innerhalb des Nationalparks gibt es weder Marinas noch öffentliche Tankstellen. Auch Einkaufsmöglichkeiten und Trinkwasser sind nur sehr eingeschränkt vorhanden. Kraftstoff, Wasser und Proviant sollten deshalb vor dem Einlaufen ergänzt werden. Gute Ausgangshäfen für die Versorgung sind unter anderem Murter, Biograd na Moru, Zadar, Sukošan, Vodice und Šibenik.

Naturschutz

Die Kornaten gehören zu den sensibelsten Naturräumen der Adria. Angeln, Sporttauchen und andere Nutzungen unterliegen im Nationalpark besonderen Vorschriften. Sporttauchen ist nur über zugelassene Tauchzentren beziehungsweise nach den Regelungen des Nationalparks erlaubt. Pflanzen, Muscheln, Korallen oder Gesteine dürfen nicht entnommen werden. Müll muss wieder mitgenommen und außerhalb des Nationalparks ordnungsgemäß entsorgt werden.

Funk und Kommunikation

Mobilfunkempfang besteht in weiten Teilen des Archipels. In tief eingeschnittenen Buchten oder hinter hohen Inseln kann der Empfang jedoch eingeschränkt sein. Für Wetterinformationen stehen neben den kroatischen UKW-Seewetterdiensten auch zahlreiche Wetter-Apps zur Verfügung.

Restaurants und Konobas

Viele Buchten verfügen über traditionelle Konobas mit eigenen Stegen oder Bojen. Die meisten Betriebe sind saisonal geöffnet, insbesondere von Mai bis September. Außerhalb der Hauptsaison bleiben einige Restaurants geschlossen. Kartenzahlung wird zwar zunehmend angeboten, ist jedoch nicht überall verfügbar. Ausreichend Bargeld an Bord ist daher empfehlenswert.

Beste Reisezeit

Die Hauptsaison reicht von Juni bis September. Wer mehr Ruhe sucht, findet im Mai, Anfang Juni sowie im September und Oktober häufig ideale Bedingungen. Das Wasser ist dann meist noch angenehm warm, die Häfen und Buchten deutlich weniger besucht und auch die Temperaturen eignen sich hervorragend für längere Törns.

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