Revkrog (Avernakø-Korshavn)
Ansteuerung
- Betonnung
- Befeuerung
- Rot-/Grünbeschilderung
Ankergrund
- Sand
- Seegras
- Unrein
- Gestein
Kontakt
Kappelodde 1
5600 Faaborg, Dänemark
Reservierung
Nicht möglich
Liegeplätze in der Nähe
Marina
Bojenfeld
Ankerplatz

Marina
Rudkøbing Havn
Die Altstadt von Rudkøbing rund um Brogade, Gåsetorvet, Smedegade und Østergade ist mit ihren betagten Fachwerkhäusern einen Besuch wert. Das Langeland-Museum beschäftigt sich hauptsächlich mit Funden aus der Region der Inseln Langeland und Strynø. Ein großer Teil der Exponate stammt aus der Ur- und Frühgeschichte, da auf Langeland viele Hünengräber zu finden sind. Überdies sind viele kleine Sammlungen von Waffen, Reitausrüstungen, Silbermünzen und Glas zu sehen. Das Apothekenmuseum Det gamle Apotek zeigt abenteuerliche Gebräue, die anno dazumal Übel und Schmerzen ausgetrieben haben sollen.

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Falsled Havn
Die Altstadt von Fåborg zählt zu den am besten erhaltenen in Dänemark. Besonders beachtenswert sind der frei stehende Glockenturm der alten Stadtkirche, die nach der Reformation zugunsten der Klosterkirche aufgegeben und abgerissen wurde, und das einzige erhaltene Stadttor Dänemarks. Auch die schönsten Werke der Fünen-Maler sind gleich hier im Fåborg Museum untergebracht. Rund um die Hafenstadt schmiegt sich die Hügel- und Waldlandschaft Svanninge, von den Dänen auch Fünische Alpen genannt, obwohl die höchste Erhebung nur ganze 126 m beträgt.

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Marstal Havn
Marstal ist eine Seefahrerstadt, die im 16. Jh. gegründet wurde. Im 18. und 19. Jh. waren der Holzschiffbau und die Seefahrt die wichtigsten Erwerbszweige des Ortes, und noch heute ist die Stadt von den historischen Handelsverbindungen in alle Welt geprägt. Auch im Seefahrtsmuseum ist der maritime Stolz der Stadt zu spüren. Die Seefahrtstraditionen werden noch heute dank einer ansehnlichen Flotte von Küstenmotorschiffen aufrecht erhalten, die zusammen mit einer modernen Hafenanlage die wirtschaftliche Grundlage der Stadt bilden.

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Troense Bådehavn
Bei Troense liegt Valdemars Schloss, das Christian IV. 1639-44 für seinen Sohn Valdemar erbauen ließ. Die schönste Art, sich ihm zu nähern, ist auf dem Seeweg; es verfügt sogar über eine eigene Anlegestelle. Mit über 8000 qm Wohnfläche ist das Schloss der größte private Wohnsitz des Landes. Heute sind nicht weniger als vier Museen hier untergebracht: Das wichtigste ist das Herrenhof-Museum, das über 20 prächtig ausgestattete Räume beherbergt. Weiterhin gibt es ein Jagdtrophäen- und Völkerkundemuseum, ein Segelsport- und ein Spielzeugmuseum.

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Rantzausminde Lystbådehavn
In Svendborg hat der Schiffbau eine lange Tradition: Die größte Reederei der Welt – A.P.Möller Maersk – wurde hier 1904 gegründet. Das Stammhaus, die Villa Anna der Familie Maersk-McKinney Möller, steht noch heute im Høje Bøge Vej. Die wohl bekannteste Bootswerft der Stadt ist Walsted Baadeværft, die sich auf den Bau und das Refit klassischer Segelyachten spezialisiert hat. Für Kulturinteressierte stehen mehrere Museen zur Auswahl: Neben dem Herrenhof-Museum, das über 20 prächtig ausgestattete Räume beherbergt, gibt es ein Jagdtrophäen- uind Völkerkundemuseum sowie ein Segelsport- und ein Spielzeugmuseum.

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Ærøskøbing Marina
Die beiden Häfen des historischen Kleinods weisen zahlreiche Gastliegeplätze auf. Im Handelshafen liegt man zentraler, im Yachthafen wird der komplette Service einer modernen Anlage geboten. Das Städtchen gilt wegen seiner gedrungenen Häuser als „Puppen- oder Märchenstadt“.

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Bjørnø Landingsbro
Für kaum mehr als zwei Gastlieger bietet dieser kleine Anleger im Norden der Insel Bjørnø Platz. Er dient in der Hauptsache der Inselversorgung, beispielsweise dem Postboot, dem am Kopf des Anlegers nicht das Anlegen versperrt werden darf.

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Birkholm Havn
Idylle und Ruhe bilden den Ausgleich für sehr bescheidene Sanitäranlagen (nur Seewasser-WC, kein Trinkwasser) in dem schnell überfüllten (aber gemütlichen) Hafen.

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Hjortø Havn
Der winzige Fischerhafen in einsamer Lage mitten in der dänischen Südsee, zwischen Marstal und dem Svendborg Sund, kann nachts nicht angelaufen werden. Er ist unbefeuert.

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Ristinge Havn
Tiefergehende Schiffe müssen in diesem idyllischen winzigen Fischerhafen gleich vorne an der Pier liegen, um nicht aufzulaufen.
Marina
Svendborg Sund Marina
Die östlichste der Svendborger Hafenanlagen liegt einen Fußmarsch von fast einer halben Stunde von der Innenstadt entfernt. Der Weg führt auf einer Uferpromenade direkt am Sund entlang – an Wald und Strand vorbei.
Ankerplatz
Dyreborg
Dyreborg ist ein kleiner, idyllischer Ort. Sehenswert ist der direkt am Hafen beginnende, größte Buchenwald Dänemarks in privatem Besitz mit einem großen Damwildbestand.
Ankerplatz
Skarø
Im nahegelegenen Ort Skarø-By findet man ein über die Grenzen berühmtes Eiscafé, das auch kleine Speisen zubereitet und die nötigsten Lebensmittel vorhält.




