Marstal Havn

Marstal ist eine Seefahrerstadt, die im 16. Jh. gegründet wurde. Im 18. und 19. Jh. waren der Holzschiffbau und die Seefahrt die wichtigsten Erwerbszweige des Ortes, und noch heute ist die Stadt von den historischen Handelsverbindungen in alle Welt geprägt. Auch im Seefahrtsmuseum ist der maritime Stolz der Stadt zu spüren. Die Seefahrtstraditionen werden noch heute dank einer ansehnlichen Flotte von Küstenmotorschiffen aufrecht erhalten, die zusammen mit einer modernen Hafenanlage die wirtschaftliche Grundlage der Stadt bilden.

Kontakt

Gesprochene Sprachen: dänisch, deutsch, englisch

Havnepladsen 8
5960 Marstal, Dänemark

Website

https://aeroehavne.com/

Liegeplätze in der Nähe

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Bojenfeld
Ankerplatz
Rudkøbing Havn
Marina

Rudkøbing Havn

Die Altstadt von Rudkøbing rund um Brogade, Gåsetorvet, Smedegade und Østergade ist mit ihren betagten Fachwerkhäusern einen Besuch wert. Das Langeland-Museum beschäftigt sich hauptsächlich mit Funden aus der Region der Inseln Langeland und Strynø. Ein großer Teil der Exponate stammt aus der Ur- und Frühgeschichte, da auf Langeland viele Hünengräber zu finden sind. Überdies sind viele kleine Sammlungen von Waffen, Reitausrüstungen, Silbermünzen und Glas zu sehen. Das Apothekenmuseum Det gamle Apotek zeigt abenteuerliche Gebräue, die anno dazumal Übel und Schmerzen ausgetrieben haben sollen.
Bagenkop Havn
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Bagenkop Havn

Bagenkops alter Ortsteil unweit des Hafens bezaubert vor allem mit alten Häusern und seinen üppigen Gärten. Alljährlich im Juli findet in Bagenkop ein Hafenfest statt. Eine hervorragende Aussicht hat man vom Bagenkop Bjerg und dem alten Leuchtturmhügel – ein sogenannter hatbakke (Huthügel), der während der letzten Eiszeit entstanden ist. Die nähere Umgebung hat vor allem Ornithologen viel zu bieten: Bei Dovns Klingt und im Moor von Gulstav sind viele Arten zu Hause.
Troense Bådehavn
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Troense Bådehavn

Bei Troense liegt Valdemars Schloss, das Christian IV. 1639-44 für seinen Sohn Valdemar erbauen ließ. Die schönste Art, sich ihm zu nähern, ist auf dem Seeweg; es verfügt sogar über eine eigene Anlegestelle. Mit über 8000 qm Wohnfläche ist das Schloss der größte private Wohnsitz des Landes. Heute sind nicht weniger als vier Museen hier untergebracht: Das wichtigste ist das Herrenhof-Museum, das über 20 prächtig ausgestattete Räume beherbergt. Weiterhin gibt es ein Jagdtrophäen- und Völkerkundemuseum, ein Segelsport- und ein Spielzeugmuseum.
Rantzausminde Lystbådehavn
Marina

Rantzausminde Lystbådehavn

In Svendborg hat der Schiffbau eine lange Tradition: Die größte Reederei der Welt – A.P.Möller Maersk – wurde hier 1904 gegründet. Das Stammhaus, die Villa Anna der Familie Maersk-McKinney Möller, steht noch heute im Høje Bøge Vej. Die wohl bekannteste Bootswerft der Stadt ist Walsted Baadeværft, die sich auf den Bau und das Refit klassischer Segelyachten spezialisiert hat. Für Kulturinteressierte stehen mehrere Museen zur Auswahl: Neben dem Herrenhof-Museum, das über 20 prächtig ausgestattete Räume beherbergt, gibt es ein Jagdtrophäen- uind Völkerkundemuseum sowie ein Segelsport- und ein Spielzeugmuseum.
Spodsbjerg Turistbådehavn
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Spodsbjerg Turistbådehavn

Nördlich von Spodsbjerg liegt Løkkeby Enge, ein küstennahes Feuchtgebiet mit idealen Bedingungen für Wat-Vögel. Noch ein Stück weiter nördlich thront auf einem Hügel das rote Tranekær-Schloss mit schöner Aussicht über die alten Fachwerkhäuser der Stadt. Das Schlossmuseum befindet sich in einem alten Fachwerkhaus und die unter Denkmalschutz stehende Tranekær-Schlossmühle aus dem Jahr 1846 ist immer noch aktiv. Sehenswert ist außerdem Rudkøbing, die größte Stadt der Insel Langeland, die mehrmals täglich von Spodsbjerg aus mit Bussen angefahren wird.
ßrøskøbing Marina
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Ærøskøbing Marina

Die beiden Häfen des historischen Kleinods weisen zahlreiche Gastliegeplätze auf. Im Handelshafen liegt man zentraler, im Yachthafen wird der komplette Service einer modernen Anlage geboten. Das Städtchen gilt wegen seiner gedrungenen Häuser als „Puppen- oder Märchenstadt“.
Bjørnø Landingsbro
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Bjørnø Landingsbro

Für kaum mehr als zwei Gastlieger bietet dieser kleine Anleger im Norden der Insel Bjørnø Platz. Er dient in der Hauptsache der Inselversorgung, beispielsweise dem Postboot, dem am Kopf des Anlegers nicht das Anlegen versperrt werden darf.
Birkholm Havn
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Birkholm Havn

Idylle und Ruhe bilden den Ausgleich für sehr bescheidene Sanitäranlagen (nur Seewasser-WC, kein Trinkwasser) in dem schnell überfüllten (aber gemütlichen) Hafen.
Hjortø Havn
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Hjortø Havn

Der winzige Fischerhafen in einsamer Lage mitten in der dänischen Südsee, zwischen Marstal und dem Svendborg Sund, kann nachts nicht angelaufen werden. Er ist unbefeuert.
Ristinge Havn
Marina

Ristinge Havn

Tiefergehende Schiffe müssen in diesem idyllischen winzigen Fischerhafen gleich vorne an der Pier liegen, um nicht aufzulaufen.
Marina

Svendborg Sund Marina

Die östlichste der Svendborger Hafenanlagen liegt einen Fußmarsch von fast einer halben Stunde von der Innenstadt entfernt. Der Weg führt auf einer Uferpromenade direkt am Sund entlang – an Wald und Strand vorbei.
Ankerplatz

Revkrog (Avernakø-Korshavn)

Versorgung beim Kaufmann im etwa 3 Kilometer entfernten Hauptort Avernak-By. Brötchen kann man auch im kleinen Yachthafen Korshavn (etwa 1 Kilometer entfernt) bestellen. Hier gibt es auch Fahrräder zu leihen.
Ankerplatz

Skarø

Im nahegelegenen Ort Skarø-By findet man ein über die Grenzen berühmtes Eiscafé, das auch kleine Speisen zubereitet und die nötigsten Lebensmittel vorhält.
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