Gemeentehaven Leeuwarden

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Gesprochene Sprachen: deutsch, englisch, niederländisch

Westerkade
8900 HM Leeuwarden, Niederlande

Öffnungszeiten

16-23

Liegeplätze in der Nähe

Marina
Bojenfeld
Ankerplatz
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Marina

De Nieuwe Leeuwarder Jachthaven

Das historische Zentrum von Leeuwarden wird von zwei Wasserläufen durchzogen und sternförmig von einem Grachtengürtel umgeben. Ein Spaziergang entlang der Kanäle führt an zahlreichen backsteinernen, im Stil der friesischen Renaissance errichteten Giebelhäusern vorbei. Von Westen gelangt man zunächst zum Turm Oldehove, der ähnlich schief ist wie sein berühmterer Kollege in Pisa. Von hier aus hat man die Wahl, in nordöstlicher Richtung entweder auf dem Stadtwall durch den Park Prinsentuin oder am Groeneweg entlang der alten Wohnsiedlung Luilekkerland (Schlaraffenland) mit ihren geduckten Häusern zu laufen. Noch schönere Gebäude in friesischer Renaissance liegen am Naauw Kanal: Hauptattraktionen sind das Justizgebäude Kanselarij, die Stadtwaage am Waagplein und das Fries Museum am Turfmarkt.
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Marina

Van Roeden Watersport

Die Friesische Seenplatte ist mit ihren Marinas und den kleinen Urlaubsstädten auf dem Wasser eines der besterschlossenen Wassersportgebiete Westeuropas. Segler, Paddler und Kanuten können rund um Slotermeer, Heegermeer und Tjeukemeer wochenlang urlauben, ohne je am gleichen Ufer festzumachen. Von Heeg aus bietet sich ein Landausflug ins benachbarte Sneek an. Dort erwarten den Besucher ein spitztürmiges Wassertor, die Waterpoort von 1613, und mehrere nostalgische Geschäfte, wie z. B. ein Bonbonladen mit dem Namen Zauberkugel und ein Kramerladen namens Herdplatte aus dem Jahr 1930.
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Marina

Noorderhaven Harlingen

Harlingen, die schönste Hafenstadt Frieslands mit den schmucken, schmalen Giebelhäusern steht fast komplett unter Denkmalschutz. Auf der Voorstraat, meist in der Hand Tracht tragender Händler, kommt man vom Hafen zur Altstadt. Dort steht auf einem Sockel Frieslands beliebtestes Motiv: ein Junge, der nach der Legende mit seinem Finger ein Loch im Deich gestopft und so sein Land vor der Überflutung gerettet haben soll. Entsprechend den Jahreszeiten und dem Wetter sind in Harlingen seltsame friesische Sportarten an der Tagesordnung, z. B. das schlammige Wadlopen (Wattwandern), das Kanalspringen (mit Hilfe eines Stabs, der ins Wasser gestochen wird) oder das Schlittschuhlaufen auf gefluteten und anschließend vereisten Feldern.
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